Die Kunst ein unperfektes Leben zu lieben

10. Juni 2026

Warum ich trotzdem sage: Das Leben ist schön. Punkt.

Manchmal schreiben mir Frauen via Social Media oder sprechen mich nach einem Vortrag an und fragen: „Tanja, wie kannst du das eigentlich sagen?“ Das Leben ist schön. Punkt.

Wirklich? Nach allem, was dir schon passiert ist?


Und ganz ehrlich? Ich verstehe die Frage. Ja ich würde wohl auch nachfragen. Denn wenn man nur die Schlagzeilen meines Lebens aufschreiben würde, dann käme da schon einiges zusammen.

Und ohne jetzt ins Detail zu gehen, weil das meiste findest du auf meiner About Me Seite,

habe ich Sorgen gehabt, die groß genug waren, um ein ganzes Zimmer auszufüllen.

Und trotzdem sage ich heute voller Überzeugung: Das Leben ist schön. Punkt.

Gerade weil nicht  alles leicht war. Gerade weil nicht alles nach Plan gelaufen ist.


Sondern weil ich irgendwann verstanden habe, dass die Schönheit des Lebens selten dort wohnt, wo wir sie vermuten. Sie wohnt selten in den perfekten Momenten. Sie wohnt in den echten.


Früher dachte ich, Glück sei ein Zustand, am besten ein Dauerzustand. Etwas, das man irgendwann erreicht. Wenn die Kinder größer sind, und wenn genug Geld am Konto ist.

Wenn alle gesund sind, wenn alle Alltagssorgen verschwunden sind. Wenn endlich Ruhe einkehrt.


Heute fühle ich etwas anderes.

Heute erlebe ich, dass das Glück oft mitten im Chaos sitzt (und davon hab ich definitiv genug) und darauf wartet, von mir entdeckt zu werden.

Wie der Klatschmohn auf den riesigen Getreidefeldern hier im Südburgenland. Still. Unscheinbar. Und wunderschön


Wenn ich heute in unserem Hof sitze, sehe ich meine jungen Rosen das erste Mal blühen.

Ich höre unsere 2 Hähne die ihre Hühnerschar bezirzen.  Ich spüre die Hunde, die sich um mich wuseln, sobald ich auch nur einen Fuß vor die Haustür setze. Und in der Küche steht dieser blaue Ofen. Der Ofen, von dem ich vor einigen Jahren geträumt habe.


Damals wusste ich noch gar nicht, warum er mich so gerufen hat.

Heute glaube ich es zu spüren.  Er war nie nur ein Ofen. Er war ein Versprechen.

Ein Symbol dafür, dass manches im Leben längst unterwegs ist, bevor wir es verstehen.


Wenn ich in der Küche stehe und Brot und Kuchen backe, denke ich oft an meine Oma Elfriede. Eine unglaublich kluge Frau, die dieses Leben viel zu früh verlassen hat.

Sie war Mama von 3 Kindern, Hauptverdienerin der Familie.  Und trotzdem gab es Rosen vor dem Haus und Gemüse im Garten. Ich erinnere mich an die eingekochte Vorräte im Keller und hab den Duft von ihrem Ribiselschaumkuchen noch in der Nase.


Sie hat so viel getragen, wie so viele Frauen vor ihr. Wie so viele Frauen auch heute noch schwer tragen. Und wenn ich heute meine Hände in einem klebrigen Brotteig versenke, habe ich oft das heimliche Gefühl, dass all diese Frauen ein kleines Stück mitbacken.


Kann es sein, dass die Kunst des Lebens gar nicht darin besteht, Brüche zu vermeiden?

Besteht sie nicht eher darin, diese Brüche liebevoll in die eigene Geschichte einzubauen?

So wie die Narben in einem alten Holztisch. Sie erzählen davon, dass hier gelebt wurde, geliebt und gearbeitet. An ihm sind Menschen zusammengekommen.


Ja ich habe geliebt. Und ich habe verloren. Ich habe Abschied genommen. Mehrmals.

Und neu begonnen. Ich habe einige Häuser verlassen um meine Heimat zu finden.


Ich habe vier Töchter großgezogen. Und es war selten alles rosig und leicht.

Ich habe flauschige Vierbeiner in mein Herz geschlossen und musste manche von ihnen viel zu früh begraben.

Aber ich habe mein Herz immer wieder aufgemacht für neue Seelen. Denn ein Leben ohne Tiere fühlt sich sehr leer an für mich.


Ich habe Wege beschritten, von denen mein junges Ich niemals gedacht hätte, dass ich sie einmal gehen würde. Und jedes einzelne Mal dachte ich: So hast du dir das aber nicht vorgestellt!


Heute denke ich: Zum Glück. Denn vieles von dem, was mein Leben am Schönsten gemacht hat, stand niemals auf meiner Wunschliste.


Mittlerweile bin ich davon überzeugt, Glück besteht gar nicht darin, dem Schmerz auszuweichen.  Glück besteht darin, nach einem Regenguss wieder die Sonne auf der Haut zu spüren. Zu fühlen, dass das gebrochene Herz immer noch schlägt. Dass man immer noch lachen kann. Dass plötzlich wieder etwas blüht. Egal ob im Garten oder in einem selbst.


Wir schreiben den 10. Juni 2026 und ich sitze bei Sonnenschein im Hofgarten mitten im Südburgenland. Zwischen Rosen, Hühnern, Hunden und einem blauen Ofen und meinen Laptop auf den Füßen.

Abends schreibe ich gerne an unserem Holztisch in der Küche, an dem schon viel gelacht, geweint, diskutiert, geplant und frisch gebackenes Brot gegessen wurde.


Wenn ich auf die letzten bald 46 Jahre zurückschau, dann würde ich keine einzige Erfahrung verschenken wollen. Ja, nicht jede Erfahrung war schön. Aber jede Erfahrung hat mich hierher geführt. Zu diesem Hof. Zu diesem Leben. Hat mich genau zu dieser Frau werden lassen, die heute aus voller Überzeugung sagt:


Das Leben ist schön.

Punkt.

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Ich kenne dieses Gefühl zu gut. Diese inneren Zwiegespräche, bei mir begann es mit 13. Mitten in der Nacht bin ich aufgewacht mit der Frage: Warum bin ich hier und soll DAS wirklich alles gewesen sein? Ich kenne dieses permanente „Irgendwas stimmt hier nicht.“ Und manchmal auch: Passiert mir das jetzt alles wirklich? Und ja – mein Leben war objektiv schwer. Auch wenn ich es nie so benannt oder gesehen habe. Der tragische Tod meines kleinen Bruders, als ich gerade zwanzig war. Verdacht auf Brustkrebs als Jungmama mit gerade dreiundzwanzig. Herzstillstand bei der Geburt meiner zweiten Tochter mit sechsundzwanzig. Plötzlich Witwe mit 3 kleinen Mäusen nach dem tragischen Unfalltod meines ersten Mannes mit vierunddreißig. Schwere war in meinem Leben also kein theoretisches Konzept. Doch spätestens beim Tod meines Mannes und Vater meiner 3 Mädels begann ich zu verstehen: die eigentliche Last liegt nicht in dem, was ich erlebe. Sie liegt in meinem inneren Widerstand dagegen. In meinem starren Festhalten an einem Idealbild davon, wie mein Leben hätte sein sollen. Was ist denn ein Seelenplan wirklich, so ganz ohne spirituelles Blabla? Dein Seelenplan ist keine spirituelle Karriereleiter und auch kein hübsches Konzept für gute Zeiten, oder ein Nice to Know wie Kartenlegen. (Auch wenn einige das so verkaufen) Er beschreibt die emotionale Erfahrungsreise, die deine Seele sich für diese Inkarnation gewählt hat. Darin findest du keine Berufsbezeichnung, sondern es zeigt sich darin dein inneres Entwicklungsfeld, das sich durch dein gesamtes Leben ziehen wird. Du weißt ja: auf Seelenebene existiert Einheit. Im Menschsein betreten wir die Welt der Dualität. Hier entfaltet sich unsere menschliche Erfahrung über Gegensätze wie: Licht und Schatten Nähe und Distanz Mut und Angst Liebe und Ablehnung Erst im Kontrast entsteht also unser Bewusstsein. In diesem Spannungsfeld erkennst du dann, wer du eigentlich wirklich bist. Wenn deine Seele Liebe in ihrer Tiefe verkörpern möchte, begegnet sie Situationen, in denen Liebe nicht selbstverständlich ist. Wenn sie Mut leben will, wird sie Angst kennenlernen. Wenn sie Selbstvertrauen entwickeln will, wird sie Unsicherheit durchdringen. Das Leben fühlt sich schwer an, wenn wir gegen das ankämpfen, was uns formen und in die gewählte Richtung schubsen will. Wenn wir funktionieren, obwohl unsere Seele längst in eine andere Richtung schaut. Wenn wir Anpassung (an Eltern, Schule, Kollegen etc) über unsere ureigene Wahrheit stellen. Schwere entsteht also häufig dort, wo deine Entwicklung (also sein Seelenplan) anklopft. Mein Seelenplan liegt weit außerhalb meiner menschlichen Komfortzone als Tanja. Er ist kontrastreich, intensiv, fordernd. Ich wollte Mut – also lernte ich Angst kennen. Ich wollte Vertrauen – also begegnete ich Kontrollverlust. Ich wollte Liebe in ihrer radikalen Echtheit – also durchlebte ich Verlust. Das alles hätte mich verbittert zurücklassen können. Oder aufwecken und erinnern. Wichtig ist mir ganz besonders zu erwähnen, dass der Seelenplan kein festgeschriebenes Drehbuch ist. Er gleicht einem Optionsfeld. Du verfügst über deinen freien Willen. Du kannst innerhalb dieser Erfahrungsräume wählen, etwas integrieren, oder verschieben oder dich komplett neu ausrichten. Mit deiner Geburt tritt deine Seele in einen Zustand ein, in dem die Erinnerung an ihre ursprüngliche Herkunft und die Wahl ihres Seelenplans nicht mehr bewusst zugänglich sind. Genau dieses Vergessen macht erst echte Erfahrung möglich. Das Gefühl des Getrennt-Seins macht dich erst zu einer Suchenden. Manche Frauen spüren sehr früh: „Ich gehöre hier nicht hin.“ „Ich passe nicht in dieses System.“ „Da muss doch mehr sein.“ Und manchmal kommt dieses Gefühl erst später, zB nach einer Diagnose, oder nach einer Trennung. Oder wenn dein Leben plötzlich still wird. Seinen Seelenplan zu leben bedeutet nicht, dass plötzlich alles leicht wird. Es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, für deine Themen, für deine Entscheidungen und für dein Wachstum. Es bedeutet, nicht auszuweichen, nichts Schönzureden. Und es sich nicht in der Opferrolle gemütlich zu machen. Manches lässt sich Schritt für Schritt integrieren. Manchmal verlangt das Leben aber einen radikalen Schnitt – wie unser Umzug ins Südburgenland, der mein Leben komplett neu ausgerichtet hat. Heute fühlt sich mein Leben nicht deshalb stimmig an, weil es keine Herausforderungen mehr gibt. (Schön wärs haha) Es fühlt sich stimmig an, weil ich nicht mehr gegen mich arbeite. Wenn dein Leben sich schwer anfühlt, heißt das nicht, dass du gescheitert bist. Vielleicht ruft dich gerade dein nächster Entwicklungsschritt. Vergiss nicht, dein Seelenplan ist kein spirituelles Accessoire. Er ist dein innerer Kompass. Und wenn du lernst, ihn zu fühlen, fühlt sich dein Leben wieder wie deins an. Ich begleite Frauen am Wendepunkt dabei, sich an ihren Seelenplan zu erinnern. Über die Augen, mit Hilfe der Pflanzenwesen und der Spagyrik, über ehrliche Gespräche und Bewusstwerdung. Weil: Das Leben ist schön. Punkt.
22. Februar 2026
Du kennst diesen Moment in deinem Leben, wo Inspiration und Insta-beiträge nicht mehr reichen. Du hast unzählige Selbsthilfebücher gelesen, einschlägige Podcasts angehört. Du hast dutzende Workshops besucht, online und offline. Und vielleicht hast du sogar selbst Frauen begleitet. Und trotzdem bleibt da dieses dumpfe Gefühl: Ich weiß so viel und lebe so wenig davon. Genau hier beginnt meine Arbeit als spirituelle Iridologin, als Spagyrologin und Mentorin für Frauen in Umbrüchen. Frauen wie du kommen zu mir und sie stehen mitten im Umbruch. An Scheidepunkten in ihrem Leben. Zwischen altem Leben und Sehnsucht. Zwischen Funktionieren und Wahrhaftigkeit. Zwischen Muttersein, Partnerschaft, Beruf und diesem inneren Ruf, der immer lauter wird. Du spürst: da ist mehr. Du hast hier eine Aufgabe. Dein Leben will größer gelebt werden. Und gleichzeitig fühlst du dich erschöpft, körperlich überlastet, energetisch leer und innerlich zerrissen. Vermutlich hast du auch schon zig spirituelle Konzepte probiert. Deine Human Design Chart analysiert. Deine astrologischen Transite studiert. Mit anderen deine Seelenaufgabe diskutiert. Doch dein Körper zieht nicht mit. Und genau da liegt der blinde Fleck der modernen Spiritualität. Wir sind eine Seele, die einen menschlichen Körper bewohnt. Dieser Körper ist kein Beiwerk und kein lästiges Vehikel. Er ist unser Tempel. Unser Fahrzeug durch diese Inkarnation. Unser einzigartiger Resonanzraum für Erkenntnis. Ohne ihn können wir unseren Seelenplan, unsere Berufung nicht verwirklichen. Ohne ihn verkörpert sich nicht unsere Berufung. Ohne ihn bleibt Spiritualität immer nur fade Theorie. Und ich arbeite genau dort, wo diese Erkenntnis in deinem Körper landen muss. Viele spirituellen Coaches bleiben im Mentalkörper hängen. Ja es wird fleissig reflektiert, und analysiert, auch visualisiert und sowieso manifestiert. Doch Verkörperung bedeutet, dein Nervensystem zu regulieren, deine Organe zu entlasten, deine Lymphe in Fluss bringen, deine Leber zu klären, deinen Darm zu stärken und Erdung zu kultivieren. Genau deshalb verbinde ich die spirituelle Iridologie mit der Spagyrik, der Organenergetik und dem echten Leben. Ja dein Seelenplan zeigt sich in deinen Augen. Er wirkt jedoch durch deine Organe und deinen Körper. Ich sehe tagtäglich wie viele Frauen funktionieren statt leben. Ich sehe Körper, die eindeutige Signale senden, wie Müdigkeit, Entzündungen, Zykluschaos, Gewichtsschwankungen, Hautthemen oder Verdauungsbeschwerden uvm. Mein Warum ist einfach: ich begleite Frauen dabei, ihren Seelenplan zu verkörpern, im Körper, im Alltag und im echten Leben. Und wenn du dich nun fragst, welche Transformation du bei mir bekommst, dann sag ich dir, bei mir geht nicht um noch mehr Wissen. Du bekommst bei mir praktische Verkörperungstools an die Hand: 1. Klarheit über deinen Seelenplan: und die Iridologie leistet uns da gute Dienste 2. Erdung deiner Energie: durch Spagyrik, Organarbeit, Detox & Pflanzenwesen-Arbeit 3. Reguliertes Nervensystem: du wirst ruhiger, klarer und stabiler. 4. Körperliche Entlastung: dadurch mehr Energie, mehr Fokus und mehr Präsenz. 5. Konsequenz: Dein Seelenplan ist keine Inspiration. Er ist DEINE Entscheidung. Verkörperung bedeutet Verantwortung Verkörperung heißt: Du hörst auf, dich hinter irgendwelchen (spirituellen) Konzepten zu verstecken. Du übernimmst Führung über dein Leben. Du beginnst, dich selbst zu führen. Viele Frauen helfen allen anderen, aber sie führen sich selbst nicht. Meine Arbeit führt dich zurück in deine eigene Autorität. In deine weibliche Schöpferkraft und in deine Würde. Krafthof Naeli ist kein spiritueller Spielplatz!!!! Hier geht es um: Erdung, Reinigung, Bewusstheit, Bewusstsein schaffen, Integration und echte Transformation. Hier geht es darum, zwei Hände frei zu haben, um dieses wundervolle einzigartige Leben zu umarmen. Vergiss nie: dein Körper ist dein Tempel. Deine Seele ist dein Auftrag. Und dein Alltag ist der Raum in dem du wachsen und dich entfalten darfst. Und genau dort begleite ich dich. Das Leben ist schön. Punkt.
20. Februar 2026
Ich sehe so viele Frauen, die glauben, mit ihrem Körper stimme etwas nicht. Sie fühlen sich morgens müde, tagsüber aufgebläht, reizbar und schwer im Kopf. Sie schlafen schlecht, ihr Zyklus spielt verrückt, die Haut reagiert und der Kopf ist voller Nebel. Und irgendwann entsteht dieser verrückte Gedanke: „Ich bin einfach nicht belastbar genug.“ Doch ich glaube etwas anderes. Ich bin überzeugt davon, wir sind nicht krank. Ich bin sicher, wir sind überlastet. Wir leben in einer Welt, in der wir täglich mit Umweltgiften in Kontakt kommen. Rückstände von Pestiziden in unserer Nahrung, Medikamentenrückstände und Hormone im Wasser, Mikroplastik, Feinstaub, Zusatzstoffe in verarbeiteten Lebensmitteln, und und und. Unser Körper ist ursprünglich für eine solche Dauerbelastung nicht gemacht worden. Und trotzdem trägt er sie – jeden einzelnen Tag. Dazu kommt ein weiterer Faktor, über den kaum gesprochen wird: Dauerstress. Verantwortung. Funktionieren. Emotionen, die keinen Raum bekommen. Auch das ist eine Form von „Toxizität“. Unser Körper speichert nicht nur chemische Stoffe, sondern auch ungelöste Spannungen. Thats real! Entgiftung, oder Ausleitung ist deshalb kein gehypter Trend. Sie ist eine Form von Selbstverantwortung. Dein Körper ist dein Tempel! Behandle ihn auch so! Ein Detox bedeutet für mich nicht, drei Tage nur Saft zu trinken oder radikal zu hungern. Es bedeutet, dem Körper wieder Raum zu geben, seine natürlichen Ausleitungsprozesse zu unterstützen. Unsere Leber, unsere Nieren, unser Darm, unsere Lymphe – sie arbeiten ununterbrochen für uns. Die Frage ist nur: Haben sie genug Kraft und Reserven dafür? In meinem 30-tägigen Detox-Programm "Loslassen mit Ionis - Spagyrik" arbeite ich mit spagyrischen Essenzmischungen, die gezielt die großen Ausleitungsorgane begleiten. Die Mischung „Alpha“ unterstützt zB. Niere und Blase, „Beta“ begleitet Leber, Galle und Darm, und „Gamma“ wirkt auf Lymphe, Haut und Schleimhäute. Diese Essenzen sind keine aggressiven Eingriffe, sondern Impulse. Sie erinnern deinen Körper an seine eigene Regulationsfähigkeit. Parallel dazu arbeiten wir mit einer antientzündlichen Ernährung und einem bewussteren Umgang mit dem Säure-Basen-Haushalt. Denn viele chronische Beschwerden haben ihren Ursprung in einem entzündlichen Milieu. Wenn wir dieses Milieu verändern, verändert sich oft viel mehr als nur die Verdauung. Doch Detox ist viel mehr als ein körperlicher Prozess. Es ist dein inneres Ja. Dein Ja zu deinem Seelenplan in deinem Körper. Ein Ja dazu, alte Gewohnheiten loszulassen, die dich klein halten. Ein Ja zur Würde, dich ernst zu nehmen. Ich arbeite nur mit Frauen im Umbruch. Frauen, die spüren, dass sie nicht mehr einfach nur funktionieren wollen. Frauen, deren Körper längst begonnen hat, Signale zu senden. Für sie ist Detox kein Wellness-Experiment. Es ist ein Wendepunkt. Heilung beginnt dort, wo Ausreden enden. Wenn du bereit bist, Verantwortung für deinen Körper zu übernehmen und dein inneres Milieu – körperlich wie seelisch – zu klären, dann ist dieses Detox vielleicht dein nächster Schritt. Wenn du bei diesem Programm dabei sein möchtest, melde dich bis 26.2. 26 bei mir. Dann schließe ich diesen Raum bis zum Herbst.
3. Februar 2026
Hallo ihr wundervollen Augen, heute wirds emotional, deep dive, direkt aus meinem Leben. Weil ich bin echt, direkt, Authentizität ist meine Expertise. KI frei und am Puls der Zeit. Ein Thema, das mir im Herzen brennt, so sehr dass es körperlich weh tut: Wir Frauen, wir sind viel. Und genau DAS ist unsere Wahrheit. Wir Frauen tragen Welten auf unseren zarten schmalen Schultern. Wir halten Räume, große Räume. Wir gebären nicht nur Kinder, sondern auch Ideen, Prozesse und Übergänge. Wir erinnern uns, an Zyklen, an Stimmungen, Familiengeburtstage, Zahnarzttermine und Arztrechnungen und an Unsichtbares. Wir sind die Mütter, die Partnerinnen, die Bettgefährtinnen, die Visionärinnen, Heilerinnen, Macherinnen und Liebende. Und all das gleichzeitig. Mit offenem Herzen, klarem Kopf, mit ganz viel Verantwortungsgefühl und noch mehr Hingabe. Aber dann passiert etwas Seltsames: je mehr wir in unsere Kraft kommen, desto öfter hören wir: wir seien "zuviel". Zu intensiv, zu präsent, zu emotional, zu launenhaft, zu oft wechselnd, zu ideenreich oder auch zu klar. Dabei ist das, was als "zu viel" benannt wird, meist einfach unser volles Licht. Das wir eben voll aufdrehen, um zu überleben. Viele von uns haben ganz früh gelernt, als Tochter vom Papa, sich kleiner zu machen. Leiser, angepasster und gefälliger. Wir wurden Meisterinnen der Kompromisse. Die "Kompromissqueen". Mit ganz feinem Gespür für die Stimmungen und Bedürfnisse anderer. Und irgendwo auf diesem Weg begann etwas anderes zu verblassen: der Blick ins Spiegelbild fühlt sich fremder an, das eigene Lachen erreicht das Herz nicht mehr, das eigene Herz wird leiser, die Freude gedämpfter..... Denn jedes Mal, wenn wir Frauen unser Licht dimmen, verliert unsere Seele ein Stück Heimat. Unsere Seele sehnt sich nach Echtheit, nach Aufrichtigkeit, nach dem Gefühl: ICH LEBE MICH! Hör mir zu, dein Licht braucht keine Erlaubnis! Dein Strahlen ist keine Provokation und deine Tiefe keine Überforderung für andre. Deine Klarheit ist kein Angriff auf die Männerwelt. Wenn sich jemand geblendet fühlt, spricht das über seinen eigenen inneren Raum. Dein Auftrag liegt woanders: BLEIB BEI DIR! Jeden Abend stehst du dir selbst gegenüber vor dem Spiegel, mit allem was du gelebt hast, mit allem was du tagsüber zurückgehalten hast. Und genau da entscheidet sich deine Wahrheit. Deine Seele verdient Authentizität. Sie liebt dich in deiner unendlichen Größe und Vielfalt. In deiner Fülle und deiner ganzen wundervollen Präsenz. Ich darf dich mit meiner Geschichte erinnern, an deine Würde, deine innere Souveränität, dass dein Weg zuerst mal DEINER ist. Du gehst für dich los, aus Selbstachtung in Selbstliebe und in Klarheit. Von dort aus entsteht Verbindung, die dich trägt. Kann Begegnung auf Augenhöhe stattfinden und entsteht Resonanz statt Anpassung. Du bist viel und das ist ein Segen für diese Welt. Für deine Kinder, dein Wirken und für diese Zeitqualität. Dein Licht gehört in die Welt. So wie meins. Und das ungekürzt und unverhandelbar. In großer Zuneigung Naeli