"Das Leben ist schön. Punkt."



Meine Wurzeln:


Meine Arbeitsweise ist gewachsen
aus meiner Lebenserfahrung, meiner Begeisterung für Bücher und Fortbildungen bei Menschen, die ihren unglaublichen Wissensschatz gerne teilen und einer fundierten fachlichen Basis. Ja ich hab auch einen Titel in Österreich :-)


Dazu gehören unter anderem:

  • Abgeschlossenes Studium der Erziehungswissenschaften / Sozialpädagogik / Erwachsenenbildung
  • Studium der Europäischen Ethnologie & Kulturanthropologie mit Auszeichnung
  • Ausbildung zur Naturheiltherapeutin
  • Diplomierte Iridologin
  • Spagyrologin (Phylak, Phönix, Ionis)
  • Pathophysiognomie
  • New Spirit Coaching
  • … und vieles, was sich nicht zertifizieren lässt:
    Erfahrung, Hingabe, Verkörperung.

Hallo, du wundervolles Auge!


Mein Name ist Tanja Elfriede Stangl. Naeli ist mein Seelenname.


Mein Weg war immer voller Bewegung. Gerade Linien scheinen einfach weniger mein Ding zu sein :-).

Er war geprägt von Brüchen, großen Veränderungen, schmerzvollen Abschieden, mutigen Entscheidungen und immer wieder von Neuanfängen.


Veränderung ist vermutlich mein dritter Vorname.

Früh habe ich erfahren, dass das Leben uns manchmal ordentlich durchschüttelt. Und gleichzeitig habe ich etwas gelernt, das mich bis heute trägt:

Das Leben trägt uns.

Ich bin Mama von vier wundervollen, großartigen Töchtern, die mich regelmäßig an meine Grenzen und mindestens genauso oft zum Lachen bringen.


Ich bin Tochter.
Ich war Schwester.
Ich war Ehefrau und wurde Witwe.
Ich bin Partnerin, Mama, Freundin, Suchende, Finderin, Frau.

Und hinter all diesen Rollen bin ich immer wieder mir selbst begegnet.


Meine größten Verluste wurden zu meinen größten Lehrern. Der Schmerz hat mich tief in mein eigenes Leben geführt und mich eingeladen, ehrlich zu werden.

Mit mir.
Mit meinem Leben.
Mit der Art, wie ich meine Zeit auf dieser Erde verbringen möchte.

Mein Weg führte mich zurück in die Natur.

Zu warmer Erde unter meinen Füßen.
Zu Pflanzen und ihrer Weisheit.
Zu meinem Körper.
Zu meinen Händen.
Und irgendwann immer tiefer zu meiner eigenen Seele.


Heute lebe und wirke ich auf dem Krafthof Naeli im sonnigen Südburgenland.

Hier wird Brot gebacken, Gemüse angebaut, gekocht, geerntet, gelacht, geweint und barfuß über die Erde gelaufen – auch über die Knusperwiese im Winter. :-)

Hier hat Spiritualität Boden unter den Füßen.

Denn Spiritualität bedeutet für mich, das Leben wirklich zu bewohnen.

Den eigenen Körper zu bewohnen.
Mit den Händen etwas zu erschaffen.
Die Jahreszeiten wahrzunehmen.
Pflanzen zu berühren.
Tiere zu versorgen.
Menschen zu begegnen.
Zu lieben.
Zu verlieren.
Zu wachsen.
Und immer wieder heimzukehren.

Verkörperung geschieht für mich mitten im Leben.


Und was mache ich eigentlich?

Eine Frage, auf die meine Antwort gerade immer weiter wird.


Ich lausche.

Menschen. Körpern. Augen. Pflanzen. Geschichten. Und den feinen Ebenen, die sich manchmal erst zeigen, wenn es still genug geworden ist.


Ich liebe Augen.

Für mich ist eine Iris weit mehr als das Bunte rund um unsere Pupille. Sie ist eine einzigartige Landschaft, in der sich etwas von einem Menschen erzählt.

Ich arbeite mit Iridologie, Pflanzenwissen, Spagyrik, energetischer Organarbeit und meinem naturheilkundlichen Wissen. Auch unsere Ahninnen, die Natur und das geistige Feld haben ihren Platz in meinem Wirken.

Klingt ein bisschen spooky?

Vielleicht. :-)

Für mich fühlt es sich vor allem magisch und gleichzeitig vollkommen natürlich an.

All diese Dinge sind Werkzeuge meines Wirkens.

Denn unter allem liegt etwas, das sich durch meinen gesamten Weg zieht:


Erinnerung.


Erinnerung an deine Würde.
An deine Eigenverantwortung.
An deine innere Stimme.
An deine Verbindung mit dem Leben.
Und ganz besonders an dein Licht.


Ich sehe mich gerne als Leuchtturm.

Ein Leuchtturm läuft schließlich auch keinem Schiff hinterher und erklärt ihm, wohin es fahren soll.

Er steht.

Er leuchtet.

Und vielleicht erinnert sein Licht jemanden in der Ferne daran, dass Orientierung längst möglich ist.

So möchte ich wirken.


Ich stehe in meinem Licht und erinnere dich dadurch an deines.


Dabei bin auch ich eine Frau auf ihrem Weg.

Ich verändere mich. Ich werfe Häute ab. Ich betrete neue Räume. Ich stelle infrage, was gestern noch richtig erschien, und lausche immer wieder neu darauf, was heute durch mich gelebt werden möchte.

Vielleicht ist genau das für mich Lebendigkeit.

Es gibt schließlich keinen Pokal für die, die zuerst im Ziel sind. :-)


Jede Erkenntnis öffnet ein neues Tor.
Jede Wunde kann eine Gabe in sich tragen.
Jeder Umweg erzählt etwas.
Und manchmal beginnt ein vollkommen neuer Weg genau dort, wo unser bisheriger endet.


Wenn dich meine Geschichten begleiten dürfen, findest du mich in meinem Podcast „Das Leben ist schön. Punkt.“ auf Spotify und YouTube oder du schmökerst in meinem Blog.

Dort erzähle ich von meinem Leben, meinen Fragen, meinen Erkenntnissen, meinen Umwegen und all dem, was mich gerade bewegt.


Vielleicht erinnert dich etwas davon an etwas in dir.


Von Herz zu Herz,
Tanja · Naeli



Das Leben ist schön. Punkt.