Ich führe ein großes Unternehmen....

13. Januar 2026

Ein emotionaler Beitrag über AhnInnenkraft und mein geistiges Team

„Das ist ein richtig großes Unternehmen mit den vielen AhnInnen hinter dir.“ Diesen Satz sagte meine Souli zu mir, Anita aus der Schweiz - Bäuerin mit der Seele einer Tierkommunikatorin, mitten in einem Gespräch über AhnInnenpower. Und ich hatte sofort den Impuls, daraus darf ich einen Blogbeitrag machen. Denn über dieses Thema darf noch viel mehr ganz laut gesprochen werden. 

Ich hatte ihr zuvor erzählt, wie eng wir mit unserer AhnInnenlinie und unserer Blutlinie verbunden sind. Wie viel Kraft, Erfahrung und gelebtes Leben durch uns hindurchwirkt, und das jeden einzelnen Tag.

Wenn ich mein Büro aka mein Hexenkammerl betrete, beginnt meine Arbeit täglich mit demselben Ritual. Ich entzünde eine Kerze auf meinem AhnInnenaltar und ich zünde ein Räucherstäbchen an.  Auf meinem kleinen Altar liegen schöne Dinge, die mir viel bedeuten: Heilsteine, Postkarten, frische Blumen, spagyrische Essenzen und ätherische Öle.

Mit dieser bewussten Handlung lade ich meine geliebten AhnInnen ein. Ich bitte sie, mich in meinem Wirken zu begleiten, mich zu erinnern und mich zu stützen. Am Ende meines Arbeitstages blase ich die Kerze aus. Ich danke ihnen und entlasse sie bewusst aus meinem Raum.

Diese Form von Arbeit ist Beziehung, sie ist Dialog und sie ist Würdigung. Für all jene, die vor mir gelebt haben.

Manchmal schläft meine große Tochter in meinem Büro, wenn sie auf Heimatbesuch ist, denn eigentlich wohnt sie schon in Graz und studiert dort. Sie ist hellfühlig, seit sie sprechen kann erzählt sie uns von ihren spannenden und aufregenden Vorleben.  Wenn die Kerze in meinem Büro brennt, sagt sie regelmäßig: „Mama, kannst du bitte die vielen Menschen hier wegschicken?“ (Ich muss dann immer grinsen)

Sie spürt also die Präsenz meiner AhnInnen. Und es ist okay, dass sie ihre Ruhe haben will wenn sie da ist. Da haben auch die AhnInnen kein Problem damit :-)

Unsere AhnInnen interessieren sich sehr für unser Leben. Sie sind neugierig auf unser Wirken. Sie möchten uns unterstützen. Sie haben intensive Leben geführt. Sie haben geliebt, getragen, verloren und gehofft. Sie sind für uns gestorben, damit wir hier stehen.

DU, ja genau DU die diesen Blogartikel jetzt liest, du bist die Spitze DEINER AhnInnenlinie.
Ohne sie gäbe es dich hier in dieser Form nicht. Dein Weg berührt sie. Deine Entscheidungen bewegen etwas in eurem Feld.

Was du unbedingt wissen musst, darf ich dir hier jetzt mitgeben: AhnInnen greifen nicht und NIE ungefragt ein. Sie achten deine Grenzen und sie respektieren deinen freien Willen.
Doch wenn DU sie bewusst einlädst, dann öffnest du ihnen die Tür, dir Impulse zu schicken für deinen Weg.

Es reicht ein Bitte, ein Danke. Wenn du magst eine Kerze. Auf jeden Fall ein Moment der Aufmerksamkeit.

Sie lieben es, gesehen und gefühlt zu werden. Und ich sags dir, sie haben ganz viel Humor!

Manchmal da fühlt es sich an, als stünden dreißig Menschen hinter mir, wenn ich mit Klientinnen arbeite. Ich arbeite nie allein. An meiner Seite steht ein weises, erfahrenes geistiges Team. (Klingt das für dich spooky? Für mich ist es mittlerweile Alltag)

Ich spüre ihre Präsenz durch Gänsehaut, durch Schauer. Durch ein Ziehen am Hinterkopf.
Durch ein stilles inneres Ja in meinem Solarplexus. 

Diese Zeit in der wir gerade leben, die fasziniert sie. Die Schnelligkeit, das Internet. Die Nähe zu Menschen, die wir körperlich nie treffen.

Unsere AhnInnen sind stolz, sie schauen auf uns in großer Liebe, und sie begleiten uns gerne.

Wer die Kraft der eigenen AhnInnen nutzt, öffnet einen Raum von Tiefe, Rückhalt und Würde. Gemeinsam seid ihr stärker...

Ich wirke als Einzelunternehmerin, und gleichzeitig führe ich ein großes Unternehmen.
Getragen von Generationen, gestützt von Erfahrung, begleitet von bedingungsloserLiebe.

Vielleicht magst du jetzt kurz innehalten, eventuell eine Kerze entzünden. Und lauschen, wer hinter dir steht. 

In Verbundenheit
Naeli
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