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    <title>Hofgeflüster - Wo Seelenwissen Wurzeln schlägt</title>
    <link>https://www.naeli.at</link>
    <description>Hofgeflüster ist ein Ort für gelebtes Seelenwissen. Zwischen Erde, Pflanzen und Alltag teilen sich Impulse aus spiritueller Iridologie, Spagyrik und Hofleben. Für Frauen, die ihren Seelenplan nicht nur verstehen, sondern im Leben verwurzeln wollen.</description>
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    <item>
      <title>Der Graben, von dem niemand spricht</title>
      <link>https://www.naeli.at/der-graben-von-dem-niemand-spricht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was passiert, wenn eine Frau sich erinnert — und ihr Mann stehen bleibt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hallo du wundervolles Auge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute Morgen hab ich mit meinem koffeinfreien Capuccino auf die Treppe in den Hof gesetzt, die Hunde noch verschlafen zu meinen Füßen, die 2 Hähne schon schon eifrig am Wetteifern, wer denn nun am lautesten krähen kann. Und ich habe zugeschaut, wie mein Mann Betonsäcke geschleppt hat für die neue Stiege, in aller Ruhe, ein Sack nach dem anderen, als gäbe es nichts Wichtigeres auf der Welt am Donnerstag Morgen. Und ich dachte: so ruhig war das nicht immer zwischen uns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist mir in den letzten Monaten ein Gedanke nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Er kam nicht auf einmal, sondern häufte sich, Nachricht für Nachricht, über Jahre, von so vielen von euch, die bei mir im Detox waren. Immer wieder derselbe Satz, in unterschiedlichen Worten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Mein Mann versteht das nicht, was mit mir passiert."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ich rede mit ihm darüber, und er nickt, aber er ist nicht wirklich dabei."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ich komme zurück, verändert, leichter, und er steht noch genau dort, wo ich ihn verlassen habe."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich kenne diesen Graben zu gut. Ich kenne ihn aus erster Hand, aus zwei ganz unterschiedlichen Partnerschaften. Mit meinem ersten Mann haben wir früh geträumt, gemeinsam, von einer Weltumsegelung mit unseren Mädels irgendwann, und dann kam die Nacht, in der der Sturm ihm das Leben genommen hat, und ich musste allein weitergehen, mit drei Kindern und einer Trauer, für die niemand Zeit eingeplant hatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit meinem zweiten Partner haben wir eine Patchworkfamilie mit sechs Kindern gezaubert, viel Chaos, viel Reibung, und mitten in diesem Durcheinander habe ich gelernt, dass zwei Menschen nicht automatisch dieselbe Sprache sprechen, nur weil sie sich lieben. Manchmal muss man sie gemeinsam neu lernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was mir aufgefallen ist, all die Jahre über: wenn eine Frau bei mir anfängt loszulassen, Schicht für Schicht, dann verändert sich etwas in ihr, das man von außen sehen kann. Sie wird ruhiger, klarer, sie traut sich mehr. Und der Mann daneben – nicht weil er nicht will, sondern weil ihm nie gezeigt wurde, wie – bleibt oft genau an der Stelle stehen, an der beide einmal gemeinsam angefangen haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niemand streitet deswegen. Es wird nur leiser zwischen ihnen. Zwei Menschen, die sich lieben, und irgendwann merken sie, dass sie nicht mehr dieselbe Sprache sprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe lange überlegt, was ich diesen Paaren anbieten könnte, ohne dass es zu einer Paartherapie wird, zu einem Format, in dem einer dem anderen erklären muss, was in ihm vorgeht. Denn das wollte ich nie. Ich glaube nicht daran, dass man jemanden verändern muss. Ich glaube daran, dass jeder Mensch seinen eigenen Zugang zu sich selbst finden darf, über den eigenen Körper, nicht über die Erklärungen des anderen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wird im Herbst ein völlig neuer Raum bei mir öffnen, den es in dieser Form noch nicht gab: zwei Menschen, die nebeneinander gehen, jede und jeder die eigene Ausleitung, dieselbe Spagyrik, dasselbe Tempo, ohne dass einer vorausgeht und der andere hinterherläuft. Kein Coaching. Kein Erklären. Nur zwei Körper, die sich gemeinsam erinnern dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich erzähle euch in den nächsten Tagen mehr davon. Für heute reicht mir dieser Gedanke, hier auf der Bank, während mein Mann die Betonsäcke schleppt und die Hühner endlich ihr Frühstück bekommen: vielleicht ist die größte Liebe nicht die, in der zwei Menschen alles gleich sehen. Sondern die, in der beide bereit sind,  gemeinsam für sich loszugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil: Das Leben ist schön. (Zu Zweit noch schöner) Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 14:51:55 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Wieviel Segen kann durch dich fließen?</title>
      <link>https://www.naeli.at/wieviel-segen-kann-durch-dich-flieen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Kraft, das Wunderbare im Alltäglichen zu sehen und Liebe in die Welt zu senden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+29.+Juni+2026-+18_27_16.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sind doch häufig die unscheinbaren Momente, die etwas in uns in Bewegung setzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor einigen Tagen blieb ich beim Durchsehen meiner WhatsApp-Storys an einer einzigen Frage hängen, die die Astrologin Silke Schäfer geteilt hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Wie viel Segen kann durch dich fließen?“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich spürte sofort eine tiefe Resonanz mit dieser Frage. Sie begleitete mich bei der Abendrunde im Sonnenuntergang mit den Hunden, beim Brotteig kneten, beim abendlichen Gießen der Rosen und sogar vorm Zubettgehen, als ich den Tag noch einmal Revue passieren ließ.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie viel Segen kann heute durch mich fließen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während ich über diese Frage nachdachte, fiel mir ein Vortrag ein, den ich vor wenigen Jahren in Thüringen gehalten habe. Das Manuskript hab ich gleich gesucht auf meinem Rechner. Zwischen all den Seiten sprang mir ein Satz entgegen, den ich damals beinahe selbstverständlich ausgesprochen hatte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Nutze deine Schöpferkraft. Es ist dein Geburtsrecht zu segnen und zu heilen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich musste lächeln. Manchmal schreiben wir Sätze, deren Bedeutung sich erst Jahre später ganz entfaltet. Heute würde ich es anders formulieren, weniger lehrerhaft :-)  Mit etwas mehr Leben zwischen den Zeilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kern ist dennoch derselbe geblieben. Ich fühle, Segnen gehört zu den ursprünglichsten Fähigkeiten von uns Menschen. Und ziemlich sicher sogar zu den ursprünglichsten weiblichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lange bevor Spiritualität in Bücher geschrieben wurde, lange bevor Religionen Regeln aufstellten, segneten Frauen das Leben. Sie segneten ihre Kinder, den Brotteig, die Tiere am Hof, das Saatgut. Sie segneten das Wasser und jeden neuen Tag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie taten das nicht als Pflicht oder Angst vor dem Bösen, sondern einfach aus Liebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beim Nachdenken über dieses Thema begleiteten mich auch Gedanken von Kurt Tepperwein. Besonders seine Beschreibung eines
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Segens als angewandte Liebe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat mich tief berührt. Was ist das für ein wunderschöner Gedanke.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Segnen tatsächlich nichts anderes als  Liebe, die eine Richtung bekommt?  Liebe, die sich entscheidet, durch uns in die Welt zu fließen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich braucht ein Segen keine besonderen Worte, kein kompliziertes Ritual. Und schon gar keine Kirche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er braucht nur (d)ein ehrliches Herz. Ein Segen beginnt genau dort, wo wir einem Menschen innerlich zuflüstern:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möge dir Gutes begegnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mögest du gesund sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mögest du deinen Weg finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mögest du gesund nach Hause kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mögest du dich daran erinnern, wie wertvoll du bist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den letzten Monaten wird es für mich immer selbstverständlicher, dass ich segne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich segne meinen koffeinfreien Capuccino, den ich morgens in den Händen halte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich segne das Brot, das ich backe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich segne meinen Körper, der mich seit vielen Jahren durch dieses Leben trägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich segne die Frauen in meinen Räumen und wenn sie meine Räume wieder verlassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich segne meine Hunde, wenn ich ihnen die Ohren kraule.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich segne unsere Hühner und meinen großartigen Gemüsegarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und manchmal segne ich sogar Situationen, die ich mir ganz anders gewünscht hätte. Weil ich darauf vertraue, dass Liebe oft weiter sieht als mein Verstand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Früher gehörte das Segnen ganz selbstverständlich zum Alltag. Eltern gaben ihren Kindern den Segen mit auf ihren Lebensweg, zb wenn sie morgens das Haus verlassen haben. Vor dem Anschneiden eines Brotes zeichnete manche Bäuerin ein Kreuz auf die Unterseite des Laibes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Großmütter praktizierten noch etwas, das im Laufe der Zeit immer leiser geworden ist. Sie wussten noch, dass unsere Gedanken eine Kraft besitzen und unsere innere Haltung etwas verändert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich glaube auch, dass ein Segen zuerst den Menschen verändert, der segnet. Sein Herz wird weiter. Sein Blick auf die Welt und seine Umwelt wird milder. Seine Gedanken werden liebevoller.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plötzlich entdecken wir wieder das Wunderbare im Alltäglichen. Und genau darum geht es mir in meiner Arbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche mir, dass Menschen das Wunderbare wieder im Gewöhnlichen entdecken.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So viele da draußen warten auf das große Geschenk des Lebens und übersehen dabei die kleinen Glücksmomente, die jeden einzelnen Tag füllen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei liegt das Leben oft schon vor uns. Bei mir ist es der Duft von frischem Brot, der Tau auf einer duftenden Rose. Das ehrliche Lachen eines Kindes, wo man nur mitlachen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im treuen Blick meiner Seelenhündin Olivia. Für meinen Mann ist es der erste Kaffee am Morgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Segen ist vermutlich nichts anderes als die Entscheidung, all das wieder bewusst wahrzunehmen. Wir segnen das Leben in dem Moment, in dem wir ihm unsere ungeteilte Aufmerksamkeit schenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frage von Silke Schäfer inspiriert mich sogar zu einem neuen Abendritual.  Ich frage mich nicht mehr zuerst, wie produktiv mein Tag gewesen ist. Ich frage mich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie viel Segen durfte heute durch mich fließen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Aufgabe als Mensch besteht gar nicht darin, möglichst viel zu besitzen oder möglichst viel zu erreichen. Sie besteht eher darin, immer durchlässiger zu werden für Mitgefühl und Güte, für Hoffnung und für die Liebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und für den Segen, der längst darauf wartet, durch uns seinen Weg in diese Welt zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn vielleicht beginnt genau dort das schönste Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn das Leben ist schön. Punkt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:20:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/wieviel-segen-kann-durch-dich-flieen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Als ich meine alten Tagebücher las...</title>
      <link>https://www.naeli.at/als-ich-meine-alten-tagebucher-las</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... begegnete ich einer anderen Tanja
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+28.+Juni+2026-+23_18_42.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab und an blättere ich gerne in meinen alten Tagebüchern. Gerade jetzt, wo ich an meinem ersten Buch schreibe hilft es mir sehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich liebe meine Tagebücher. Sie sind wie kleine Zeitkapseln meines Lebens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich schlage sie auf und begegne plötzlich einer Version von mir selbst, die längst vergangen scheint. Oder vielleicht doch nicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwischen all den Seiten fand ich eine Liste. (Ja manchmal ist ein Blumenauge versucht, sich mit Listen ihr chaotisches Leben zu organisieren)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Meine Ziele.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich grinste in mich hinein. Denn da stand:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus meinen Kindern lebensfrohe, glückliche und gesunde Erwachsene machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben genießen und lieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andere Menschen inspirieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihnen zeigen, wie wertvoll das Leben ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Leuchtturm sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann standen da noch zwei weitere Ziele.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DIE spirituelle Iridologin im deutschsprachigen Raum werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blue Diamond bei Doterra werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor einigen Jahren habe ich diese Liste wahrscheinlich voller Stolz gelesen. Heute hat sie mich sehr nachdenklich gemacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht, weil ich mich für die Frau schäme, die ich damals war. Ganz im Gegenteil. Ich empfinde große Dankbarkeit für sie. Denn sie hat den Weg begonnen, auf dem ich heute gehen darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und trotzdem sehe ich heute etwas, das ich damals noch nicht sehen konnte. Ich sehe, ich habe meinen Wert an meiner Leistung gemessen. An meiner Bildung und meinen Titeln. Und an Anerkennung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich dachte, ich könne erst richtig stolz auf mich sein, wenn ich all das erreicht hätte. Heute würde ich diese Ziele wahrscheinlich gar nicht mehr aufschreiben. Nicht, weil mir meine Bildung unwichtig geworden wäre. Ich liebe liebe liebe Lernen bis heute. Ich werde wahrscheinlich niemals aufhören, mich weiterzubilden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber heute lerne ich nicht mehr, um meinen Wert zu beweisen. Ich lerne aus Freude und aus Neugier. Aus Liebe zu den Menschen, die ihren Weg zu mir finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und während ich diese alte Liste las, fiel mir noch etwas auf. Von allen Zielen ist eines ganz stark geblieben. Nicht nur geblieben nein es ist größer geworden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Leuchtturm sein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor einigen Jahren noch dachte ich, ein Leuchtturm müsse möglichst weit leuchten. Heute sehe ich das etwas  anders.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Leuchtturm fährt nicht aufs Meer hinaus. Er läuft auch den Schiffen nicht hinterher. (ok ich stell mir da grad vor und grinse) Er ruft niemandem zu. Er steht einfach da.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau deshalb orientieren sich die Schiffe und Menschen an ihm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Leuchtturm zu sein bedeutet also gar nicht, besonders bekannt zu sein. Es bedeutet, so sehr bei sich angekommen zu sein, dass andere in seiner Nähe Orientierung finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich heute meinen Podcast aufnehme und Menschen mir schreiben, dass sie meine Stimme lieben, dann glaube ich nicht, dass sie nur meine Stimme meinen. Viel eher meinen sie das Gefühl, das sie beim Zuhören haben. Ruhe, Vertrauen. Ein Stück Zuhause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und weißt du, was mich am meisten berührt? Ich glaube, die Tanja von damals wollte gar nicht unbedingt die bekannteste spirituelle Iridologin werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich glaube, sie sehnte sich einfach nach Anerkennung. Sie wollte gesehen werden. Sie wollte sich ihren eigenen Wert beweisen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute fühle ich: Mein Wert war nie von einem Titel abhängig. Nie von einer Ausbildung oder Auszeichnung. Er war immer da.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute musste ich mich einfach daran erinnern.  Genau das gilt auch für den Leuchtturm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich musste gar keiner werden. Ich durfte einfach aufhören, ständig nach dem nächsten Hafen zu suchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           JA das ist genau der schönste Gedanke, den mir meine alten Tagebücher heute geschenkt haben. Dass manche Ziele gar nicht dazu da sind, erreicht zu werden, sondern verstanden. Und dass manche Träume sich im Laufe der Jahre verwandeln, weil sie ihrem eigentlichen Kern immer näher kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute möchte ich noch immer ein Leuchtturm sein. JA sogar mehr als je zuvor. Nur weiß ich heute, dass mein Licht nicht heller wird, wenn ich lauter werde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird heller, wenn ich immer mehr die Frau bin, die ich in Wahrheit schon immer gewesen bin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn das Leben ist schön.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 16:25:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/als-ich-meine-alten-tagebucher-las</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Du hast nicht vergessen zu leben...</title>
      <link>https://www.naeli.at/du-hast-nicht-vergessen-zu-leben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...du hast bloß vergessen wer du bist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor einigen Wochen saßen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/freetobe_youandme/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mirjana
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            meine Freundin und Kollegin und ich zusammen. Eigentlich wollten wir unser Frauenretreat planen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir sprachen über den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.seminar-rosenhof.at/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Rosenhof im Waldviertel.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Rituale und die Elemente. Über den Kreis der Frauen. Einfach über all die wundervollen Dinge, die wir an diesem besonderen Wochenende miteinander erleben möchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und irgendwann wurden wir beide still. Kennst du diese Momente, in denen plötzlich niemand mehr etwas sagt, weil eine viel größere Frage im Raum steht? Genau so war es.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schließlich fragte eine von uns:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum machen wir das eigentlich?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ging nicht um das Organisatorische, sondern um die einfache Frage:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum gibt es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/veneranova"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Venera Nova?
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was möchten wir den Frauen eigentlich schenken?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau in diesem Moment wurde uns etwas bewusst. Wir möchten Frauen gar nicht verändern. Wir möchten sie erinnern. Aber nicht daran, wie sie besser werden. Sondern daran, wer sie schon immer gewesen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn ich glaube nicht, dass einer Frau etwas fehlt. Ich glaube auch nicht, dass sie erst erfolgreicher werden muss,  spiritueller, hübscher oder angepasster.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch mit einer vollständigen spirituellen DNA geboren wird. Für mich heißt das auch, dass wir nichts Wesentliches hinzufügen müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weder eine  Ausbildung, noch ein weiteres Zertifikat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du brauchst keine Erlaubnis von außen. Keine Auszeichnung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn unsere Würde war vom ersten Atemzug an da. Ein neugeborenes Baby muss nichts leisten, um liebenswert zu sein. Es muss niemandem beweisen, dass es wertvoll ist. Es ist es einfach. Von der ersten Sekunde an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ich meine, dass sich daran auch vierzig, fünfzig oder achtzig Jahre später nichts geändert hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Seele trägt bereits alles in sich. Liebe, Mitgefühl, Kreativität, Schöpferkraft, Neugier, Verbundenheit, Freude...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das alles ist längst vorhanden. Ja und dann beginnt das Leben. Und mit ihm beginnen die Prägungen. Ganz langsam, fast unbemerkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wachsen in Familien auf. Wir gehen in den Kindergarten. In die Schule.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir erleben Lob. Wir erleben Ablehnung. Wir lernen, welches Verhalten Anerkennung bringt. Welche Gefühle willkommen sind. Und welche lieber verborgen bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Mädchen lernen irgendwann, dass sie lieb sein sollen, leise und bescheiden. Hilfsbereit und bitte nicht zu laut. Auf keinen Fall zu wild und bitte nicht zu viel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und irgendwann werden aus diesen Mädchen Frauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen, die funktionieren. Frauen, die tragen. Frauen, die organisieren. Frauen, die sich um alle kümmern und sich selbst dabei immer weiter hinten anstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sind keine schwachen Frauen!  Sie haben einfach genau DAS irgendwann gelernt. Und irgendwann passiert etwas Trauriges. Eine dieser Frauen schaut in den Spiegel und erkennt sich selbst kaum noch wieder. Äußerlich hat sie sich nicht verändert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sondern Schicht für Schicht hat sich etwas über ihr eigentliches Wesen gelegt hat. Erwartungen, Ängste, Enttäuschungen, Rollen, Verletzungen, Überzeugungen anderer Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und plötzlich glaubt sie, sie müsse erst jemand werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dabei war sie es längst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich hadere ja oft mit dem Begriff  Persönlichkeitsentwicklung.  Denn Entwicklung klingt so, als müssten wir jemand Neues werden. Aber darum gehts doch gar nicht!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielmehr geht es darum, Schicht für Schicht alles abzulegen, was niemals wirklich zu uns gehört hat. Die Angst, die Erwartungen, die  Rollen, die ganzen Geschichten, die andere über uns erzählt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis irgendwann wieder die Frau sichtbar wird, die schon immer da war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für mich ist Erinnerung die tiefste Form von Entwicklung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit meine ich nicht die Erinnerung an vergangene Ereignisse, sondern Erinnerung an dein eigenes Wesen. An die Frau, die du gewesen bist, bevor die Welt dir erzählt hat, wer du sein solltest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich weiß, wir sind alle spirituelle Wesen. Wir verfügen über einen wunderbaren Intellekt. Und wir leben für eine begrenzte Zeit in einem physischen Körper. Unser Körper ist kein Hindernis auf unserem spirituellen Weg. Er ist das Gefäß, das ihn überhaupt erst möglich macht. Er schenkt unserer Seele die Möglichkeit, Erfahrungen zu machen. Zu fühlen, zu lieben, zu lachen, zu weinen, zu scheitern zu wachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Regen auf der Haut zu spüren. Den Duft einer Rose einzuatmen. Ein Kind zu umarmen. Frisches Brot aus dem Ofen zu holen. Die Hand eines geliebten Menschen zu halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, all das macht Menschsein aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich fühle auch, dass jeder Gedanke, jedes Wort und jede Handlung zuerst auf uns selbst wirkt. Denn, unsere Gedanken formen unsere innere Welt. Unsere Gefühle zeigen uns, was uns wichtig ist. Und unsere Entscheidungen gestalten Schritt für Schritt unser Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deshalb beginnt Veränderung nicht im Außen. Sie beginnt in der Geschichte, die wir über uns selbst erzählen. Vielleicht erzählst du dir schon seit Jahren, dass du nicht gut genug bist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder nicht mutig genug. Nicht schön genug. Nicht klug genug. Nicht erfolgreich genug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziemlich sicher stammt keine dieser Geschichten ursprünglich von dir. Du hast du sie irgendwann übernommen. Von Menschen, die selbst vergessen hatten, wer sie in Wahrheit sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kann nicht sein, dass unsere Aufgabe darin besteht, uns kleinzumachen, damit andere sich wohler fühlen. Und ich glaube nicht, dass wir hier sind, um Erwartungen zu erfüllen, die nie unsere eigenen waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich will auch nicht glauben, dass wir ständig funktionieren müssen. Unsere Aufgabe ist es doch, die lebendigste, glücklichste und wahrhaftigste Version unseres eigenen Wesens zu leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und hier geht es nicht um das Ego (das wird mir gerne vorgeworfen wenn ich in diese Richtung argumentiere). Es geht um Verantwortung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn unsere Kinder lernen nicht durch unsere Worte. Sie lernen in erster Linie durch unser Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn sie erleben, wie ihre Mutter sich selbst klein macht, übernehmen sie unbewusst dieses Bild. Wenn sie erleben, wie ihre Mutter ihrer Begeisterung folgt, ihren Gefühlen zuhört, Verantwortung übernimmt und ihren Platz im Leben einnimmt, entsteht etwas Neues.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann beginnt eine neue Geschichte. Eventuell sogar für Generationen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vermutlich fragst du dich gerade, warum ich dir all das erzähle. Weil genau aus diesen Gedanken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/veneranova"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Venera Nova
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entstanden ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Venera Nova ist kein Seminar und keine Ausbildung. Es ist kein Ort, an dem dir jemand erklärt, wer du sein sollst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Venera Nova ist eine Einladung. Als Kreis und als geschützter Raum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mirjana und ich verstehen uns nicht als Frauen, die Antworten verteilen. Wir verstehen uns als Hüterinnen eines Kreises. Wir halten diesen Raum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Antworten trägst du bereits in dir. Sie ind im Lärm des Alltags nur leiser geworden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht braucht es manchmal nur drei Tage. Die Natur, den Wald, das Feuer, das Wasser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Erde unter deinen Füßen und die Stille.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Kreis anderer Frauen. Und plötzlich erinnerst du dich. AN DICH! An die Frau, die nie verschwunden war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn dich diese Zeilen berührt haben, dann laden wir dich von Herzen zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/veneranova"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Venera Nova
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           9. bis 11. Oktober
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            öffnen wir im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.seminar-rosenhof.at/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Rosenhof
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           in Weitra im Waldviertel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen Raum für Frauen, die sich nach Natur, Verbundenheit, Tiefe und einem ehrlichen Miteinander sehnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Teilnehmerzahl ist bewusst klein gehalten, damit ein geschützter Kreis entstehen kann. Einige Plätze sind bereits vergeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alle Informationen findest du unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/veneranova"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            hier.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir würden uns freuen, wenn wir dort einander begegnen.  Im Kreis der Natur mitten in der Natur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das schönste Geschenk dass du dir machen kannst ist, dich  genau dort wieder ein kleines Stück mehr an dich selbst zu erinnern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn das Leben ist schön.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 15:50:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/du-hast-nicht-vergessen-zu-leben</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deine Stimme verändert diese Welt</title>
      <link>https://www.naeli.at/deine-stimme-verandert-diese-welt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede Stimme trägt eine Bestimmung in sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+27.+Juni+2026-+14_19_03.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2023 habe ich folgenden Satz in mein Tagebuch geschrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Deine Stimme ist dazu da, deine BESTIMMUNG in die Welt zu tragen, und deine Bestimmung ist dazu da, diese Welt auf irgendeine Art und Weise besser, schöner, liebevoller und lebenswerter zu machen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute, drei Jahre später, berührt mich dieser Satz beim Durchblättern meiner Tagebücher mehr denn je. Vermutlich weil ich inzwischen hunderte Gespräche geführt habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Frauen, die so unglaublich viel in sich tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen, die zuhören können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen, die fühlen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen, die Familien zusammenhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen, die sich kümmern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frauen, die mehr tragen, als irgendjemand von außen je sehen kann.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und doch fällt ausgerechnet ihnen oft eines besonders schwer: die eigene Wahrheit auszusprechen. Dabei geht es gar nicht darum zu schreien, sich in den Kampf zu werfen oder immer Recht zu behalten. Sondern einfach der ehrliche Satz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Das fühlt sich für mich nicht richtig an."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Bis hierher und nicht weiter."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ich wünsche mir etwas anderes."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ich brauche Hilfe."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ich möchte diesen Weg nicht mehr gehen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So einfache Sätze. Und doch kosten sie oft so viel Mut, dass sie die Lippen nie verlassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In meinen Räumen begegnen mir erstaunlich viele Frauen mit Schilddrüsenproblemen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob Hashimoto, Unterfunktion oder andere Beschwerden – natürlich hat jede Erkrankung ihre körperlichen Ursachen und verdient eine sorgfältige medizinische Begleitung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig begegnet mir immer wieder folgendes Muster:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen, die jahrelang ihre Bedürfnisse hinten angestellt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen, die Konflikte lieber geschluckt als ausgesprochen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen, die gelernt haben, lieb zu sein, anstatt ehrlich zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für mich besteht darin ein Zusammenhang. Gleichzeitig darf jede Frau ihre ganz eigenen Erfahrungen damit machen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für mich fühlt sich die Schilddrüse
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           manchmal wie ein leiser Ruf der Seele an.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie eine Einladung, der eigenen Stimme wieder zuzuhören. Denn unsere Stimme ist doch viel mehr als Sprache. Sie ist Ausdruck unserer Würde. Sie erzählt der Welt, wer wir sind. Wofür wir stehen und wen und was wir lieben. Und auch, wo unsere Grenzen liegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Welt braucht gar nicht noch mehr Menschen, die perfekt funktionieren. Sie braucht Menschen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           die den Mut haben, sich selbst treu zu bleiben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die ihre Gedanken teilen und sich trauen, unbequeme Fragen zu stellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die offensichtliche Missstände laut benennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Danke sagen und die sich entschuldigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die jemandem Mut machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die einem Kind sagen, dass es wunderbar ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die einer Freundin sagen, dass sie sie vermissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ihrem Partner sagen, was sie wirklich fühlen und in ihrer Partnerschaft vermissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir glauben, unsere Stimme müsse Millionen Menschen erreichen. Ich glaube das längst nicht mehr. Ich habe die Erfahrung machen dürfen, dass ein einziger Satz das ganze Leben eines einzigen Menschen verändern kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du diese Zeilen liest, dann ist das kein Zufall, und heute ist genau der richtige Tag dafür, deiner Stimme wieder etwas mehr Raum in deinem Leben zu schenken. Denn deine Stimme ist nicht zufällig hier. Sie trägt etwas in sich, das nur durch dich in diese Welt kommen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ich bin sicher, es wartet irgendwo da draußen genau ein Mensch darauf, diese Worte von dir zu hören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erlaube dir mal folgenden Gedanken: eventuell beginnt deine Bestimmung genau in dem Moment, in dem du aufhörst zu schweigen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben jetzt nur dieses eine Leben. Versuchen wir es zum Schönsten aller Leben zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn das Leben ist schön. Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 12:25:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/deine-stimme-verandert-diese-welt</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Über die Frau, die mir 2014 den Arsch gerettet hat</title>
      <link>https://www.naeli.at/uber-die-frau-die-mir-2014-den-arsch-gerettet-hat</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Menschen bereichern dein Leben. Besondere verändern seine Richtung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt Menschen, die kommen in dein Leben. Und es gibt Menschen, die verweben sich mit deinem Leben. Christina gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als mein erster Mann 2014 starb, stand ich plötzlich mit drei kleinen Mädchen da und hatte das Gefühl, dass mir jemand den Boden mit roher Gewalt unter den Füßen weggezogen hatte. Damals trat sie in mein Leben.  Sie war einfach da. Für mich, für meine Töchter.  Für all die herausfordernden Momente, in denen das Leben größer war als ich selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich heute auf die letzten zwölf Jahre zurückblicke, finde ich Christina überall. Zwischen den Seiten meiner nicht linearen Geschichte. Wie eine stille Wegbegleiterin. Obwohl still trifft es gar nicht so gut.... sie kann auch mal laut sein.. Wie jemand, der immer wieder auftaucht, wenn das Leben an einer Weggabelung steht.....
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damals lebte sie noch in Krems an der Donau. Sie hatte gerade begonnen, Chihuahuas zu züchten. Meine Mädels und ich  holten unsere 2. Hündin Alva Smilla aus ihrem ersten Wurf. Auch sie war längst mit den Briards verbunden, und wenn ich heute darüber nachdenke, führte vermutlich auch ihre Freundschaft zu Petra dazu, dass Olivia Teil unserer Familie wurde. Manchmal webt das Leben seine Fäden lange, bevor wir das Muster erkennen. Allein darüber könnten wir vermutlich einen ganzen Abend lang Geschichten erzählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Hunde, über Seelenhunde, über das Schicksal und über das Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christina begleitete Operationen, und sie begleitete Krisen. Sie begleitete Wendepunkte. Und sie war federführend dabei, als die Seele unserer Räubertochter ihren Weg zu uns fand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie begleitete ihre Geburt und hielt Räume, die sich mit Worten kaum beschreiben lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Räume zwischen Himmel und Erde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Räume zwischen Hoffnung und Vertrauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Räume, die gerade dann entstehen, wenn Menschen an Grenzen gelangen, die sich mit Logik allein kaum erklären lassen. So unendlich dankbar bin ich für ihren Support.. der mit menschlichen Worten gar nicht die Würdigung findet....
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Geistheilerin bewegt sie sich seit vielen Jahren auf einem Terrain, das in Österreich oft mit hochgezogenen Augenbrauen betrachtet wird. Dabei habe ich selten jemanden erlebt, dessen Arbeit so bodenständig und gleichzeitig so wirksam ist. Christina braucht keine große Bühne. Sie braucht auch keine Scheinwerfer. Sie wirkt und wendet, still, klar und  präzise. Bei Menschen und  Tieren. Und auch die Pflanzen sind ihr ganz nah.. insbesondere die Rosen..
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer mit dem Blick auf das große Ganze. Und irgendwann geschah etwas, das heute fast wie ein schlechter Scherz des Universums klingt. Wir hatten die verrückte Idee, gemeinsam auf einen Hof zu ziehen. Wir besichtigten Höfe, und schmiedeten Pläne, wir träumten. Wir verwarfen wieder. Denn keiner passte so richtig. Keiner fühlte sich RUND an.. Keiner fühlte sich RICHTIG an. Also ging jede ihren Weg weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christina zog mit ihrem Mann Ali und ihren beiden großartigen Töchtern ins Südburgenland. Ausgerechnet in jenen Ort, in dem die Wurzeln meiner Familie liegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dort, wo mein Opa aufgewachsen ist. Dort, wo meine Urgroßeltern begraben sind. Dort, wo meine Geschichte lange vor mir begonnen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute sinniere ich öfter darüber und muss schmunzeln. Denn manchmal bereitet das Leben etwas vor, lange bevor wir es verstehen. Einige Jahre später schickte sie mir einen Link via Facebook. Nur einen Link. Also eine private Verkaufsanzeige. Ein Haus im Südburgenland mit einem blauen Kachelofen. Mehr brauchte es nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne Christina hätten wir diesen Hof vermutlich niemals gefunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne Christina würde ich diesen Text heute vermutlich an einem ganz anderen Ort schreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne Christina gäbe es den Krafthof Naeli in dieser Form vielleicht gar nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute wohnen wir fast Tür an Tür. (20 min sinds mit dem Auto wenn wir die Geschwindigkeitsbeschränkungen nicht zu Ernst nehmen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mal sitzen wir bei ihr auf der Wiese zwischen Eseln und einigen keifenden Chihuahuas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mal sitzt sie bei mir am Hof zwischen den jungen Rosen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann reden wir über Gott und die Welt. Über Klientinnen und über Heilung. Ja auch über (unsere) Männer uns (unsere) Kinder. Über Hunde, über Pflanzen. Und immer über das Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind uns dabei längst nicht immer einig. (Mei bei Gott nicht) Und genau das liebe ich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn wahre Freundschaft braucht keine Gleichheit. Sie braucht Vertrauen. Respekt. Und die Fähigkeit, einander wachsen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade entstehen hier bei uns neue gemeinsame Projekte. Für den Herbst 2026 planen wir einen gemeinsamen Podcast. Vermutlich weil wir 2 so unterschiedlich sind. Wie Tag und Nacht. Wie Weißwein und Prosecco. Wie Feuer und Erde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und vielleicht braucht diese Welt genau das gerade mehr denn je.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen, die ihre Kräfte bündeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen, die sich gegenseitig größer machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen, die gemeinsam wirken, statt miteinander zu konkurrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du mich  heute fragst, wer Christina für mich ist, finde ich keine einfache oder schnelle Antwort. Deswegen hat mich dieser Blogbeitrag mehrere Tage gekostet...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mentorin trifft es nur teilweise. Freundin ebenfalls. Wegbegleiterin vielleicht. Schicksal vermutlich auch. Was ich allerdings mit Sicherheit weiß: Es gibt Menschen, die dein Leben bereichern. Und es gibt Menschen, die seine Richtung verändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christina gehört für mich zu den Menschen, bei denen beides zusammenkommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und deshalb wollte ich diese Zeilen schon lange nieder schreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil Dankbarkeit manchmal eine Geschichte braucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und weil die Frau, die mir 2014 den Arsch gerettet hat, einen Platz auf diesem Blog mehr als verdient hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danke dass es dich in meinem Leben gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Tanja
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            PS: Und wenn DU dich jetzt fragst, und wer ist Christina denn überhaupt? Dann besuche doch mal ihre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.freude.or.at/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Website
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder schau auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/seemann_freude_wendet/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Instagram
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorbei!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 21:48:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/uber-die-frau-die-mir-2014-den-arsch-gerettet-hat</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Leben ist eine Abfolge von Jetzt-Momenten</title>
      <link>https://www.naeli.at/das-leben-ist-eine-abfolge-von-jetzt-momenten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Liebeserklärung an meine alte Dame
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+22.+Juni+2026-+15_50_54.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich meine erste Hündin Olivia Ahyoka (= die Friedvolle die Fröhlichkeit brachte) bekam, war mein erster Mann erst wenige Wochen begraben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte noch nie zuvor einen Hund gehabt. Und dann gleich einen Briard, also einen großen Hund. Einen Hund mit ganz viiiieeeeel Persönlichkeit, mit eigenen Ideen in seinem hübschen Köpfchen. Und mit Fell, ja sehr viel Fell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich war es anfangs wunderschön, diesen kleinen kuscheligen Welpen im Haus zu haben. Bis Olivia begann, sich selbst zu beschäftigen und dabei allerlei Unsinn anstellte. Schnell wuchs sie zu einem Teenager auf 4 Pfoten heran, der Erziehung, Führung und eine tiefe Bindung brauchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziemlich rasch holte ich mir professionelle Unterstützung. Denn ein so großer Hund, der nicht hört, ist eine potentielle Waffe an einer Leine und für niemanden eine Freude. Also lernten wir gemeinsam. Livi und ich. Wir wuchsen zusammen und lernten einander zu vertrauen. Gemeinsam gingen wir durch dick und dünn. Wir machten Prüfungen, besuchten Turniere und gewannen Pokale. Wir überstanden Krankheiten und Verletzungen und hohe Tierarztrechnungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und bis heute weiß ich manchmal nicht, wer beim Tierarzt mehr Angst hat. Sie oder ich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie oft habe ich mir damals gedacht: wenn sie einmal älter ist, wird sie ruhiger. Mein wuscheliger Wirbelwind. Meine geliebte Rakete mit Fell. Vor ihr war weder Reh noch Katze sicher. Ich lernte, weiße Pudel auf mehrere hundert Meter Entfernung zu erspähen, um rechtzeitig die Straßenseite zu wechseln oder gleich umzudrehen. Weiße Pudel sind in ihrer Welt eine Kategorie für sich:-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damals wartete ich oft auf den nächsten Abschnitt. Auf mehr Ruhe. Auf mehr Gelassenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dann wenn sie älter ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute liegt sie neben mir. Zwölf Jahre sind vergangen wie im Flug. Eine Omi ist sie nun, die schon schlecht sieht und nicht mehr gut hören (mag) und zur Sicherheit mal jeden anbellt, der ihre schmerzende Arthrose verschlimmern könnte...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach ihrem langen Vormittagsschläfchen hält sie gerade ihren wohlverdienten Mittagsschlaf neben mir am kühlen Boden auf der schattigen Terrasse.  Jeden Morgen wälzt sie sich noch immer im nassen Gras unserer inzwischen recht kurzen Gassirunde. Sie grinst dabei regelrecht. Als würde sie dem Leben zurufen: "Ich bin noch da."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie ist noch nicht bereit zu gehen. Und ich auch nicht. Doch ich weiß, dass dieser Tag kommen wird. Und oft frage ich mich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hast du jeden Augenblick mit ihr genossen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hast du ihn tief genug in dein Herz aufgenommen für jene Tage, an denen sie nicht mehr neben dir liegen wird?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und die Antwort lautet: JA!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht perfekt, und nicht jeden einzelnen Tag. Doch ja. Ich habe ihre Freude täglich gesehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Verrücktheit, ihre Loyalität und ihre ewig währende bedingungslose Treue. Ihre liebenswerten (und anstrengenden) Eigenheiten. Ihre Liebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genau jetzt liegt sie links von mir auf dem kühlen Boden und schläft mit heraushängender Zunge tief und fest. Rechts von mir schnarcht laut Tamira. Sie ist jung, und tief schwarz. Ein Briard und ein durchgeknallter Wirbelwind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auch bei ihr denke ich manchmal heimlich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann wird sie ruhiger? Wann wird sie vernünftiger? Wann wird sie erwachsen? Und dann halte ich inne. Weil ich heute etwas weiß, das ich früher noch nicht wusste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Tag wird schneller kommen, als mir lieb ist. Und plötzlich wird auch sie eine alte Dame sein. Dann werde ich mich nach genau diesen wilden Tagen sehnen. Nach den schmutzigen Pfoten im Vorhaus, nach der überschäumenden Energie, wenn sie mit ihren tausend Spielsachen dahergelaufen kommt. Nach dem Unsinn der ihr täglich einfällt. Nach dem Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir Menschen wir machen das ständig. Wir warten auf den nächsten Abschnitt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die Ferien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf das Wochenende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf mehr Geld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf weniger Stress.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die Zeit, wenn die Kinder größer sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die Pension.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf irgendwann..... dann.. mal..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dabei findet das Leben genau jetzt statt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht morgen und nicht später. Und auch nicht nach dem nächsten Meilenstein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sondern genau hier und jetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer schlafenden Hündin mit heraushängender Zunge. Im feuchten Gras eines warmen Sommermorgens. In einer kurzen Gassirunde durch den noch kühlen Wald.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem Moment, der so gewöhnlich erscheint, dass wir ihn beinahe übersehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist eine Abfolge von Jetzt-Momenten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und irgendwann erkennen wir, dass genau diese Jetzt-Momente unser Leben waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist schön. Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 13:51:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/das-leben-ist-eine-abfolge-von-jetzt-momenten</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+22.+Juni+2026-+15_36_23.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was meine 4 Töchter mich über das Leben gelehrt haben</title>
      <link>https://www.naeli.at/was-meine-4-tochter-mich-uber-das-leben-gelehrt-haben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich heute auf meine vier Töchter blicke, sehe ich drei junge Frauen und ein Mädchen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ich gleichzeitig sehe, sind vier Geschichten, die beinahe nie geschrieben worden wären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wollte immer schon jung Mama werden. Während andere nach dem Studium die Welt bereisten oder Karrierepläne schmiedeten, trug ich bereits mein erstes Baby im Arm. Mit 22 Jahren wurde ich das erste Mal Mama. Rückblickend war das eines der größten Geschenke und gleichzeitig das größte Abenteuer meines Lebens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jung Mama zu sein bedeutet, dass man vieles einfach macht. Man denkt weniger nach, man hat weniger Angst und man vertraut mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine erste Tochter kam also in mein Leben und machte mich zur Mama. Zur ersten Frau in meiner Ahnenlinie, die wieder voll und lange gestillt hat. Damals wusste ich noch nicht, welche Reise vor uns liegen würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen meiner ersten und zweiten Tochter musste ich lernen, dass nicht jede Schwangerschaft in einer Geburt mit einem propperen Baby endet. Ich denke oft noch an meine Sternenkinder... einer davon war ein Junge mit Down Syndrom und schwerem Herzfehler. Er hat sich selbst auf die Reise zu den Sternen gemacht.. ich habe ihn zuhause in meine Hände geboren.. ich war grad mal 25...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres Sternenkind machte sich auf unserer Hochzeitsreise auf den Weg in den Himmel.. mitten im Urlaub in Kroatien.. ich war nicht der Sprache mächtig im Krankenhaus.. der Arzt nicht sehr mitfühlend.. aber ich hatte ja jetzt schon Erfahrung.. mit 26..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine Sternenkinder sind Träume, die nur für kurze Zeit bei uns zu Gast waren, doch jedes hat einen fixen Platz in meinem Herzen. Bis schließlich eine wundervolle Seele beschloss, bis zum Ende der Schwangerschaft zu bleiben. Na wenigstens fast.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn in ihrer Schwangerschaft kam ich eine Herzmuskelentzündung, nach einer Grippeschutzimpfung. Es war eine beschwerliche Schwangerschaft mit ganz viel Liegen und 24 h Monitoring und einer 3 jährigen Tochter, die ganz früh lernte, Rücksicht zu nehmen auf die Bedürfnisse der anderen. Bei der geplanten Sectio in der 37. Woche meiner 2. Tochter erlitt ich einen Herzstillstand. Und mit diesem Herzstillstand eine Erfahrung, für die mir bis heute manchmal die Worte fehlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Nahtoderfahrung. Sie sollte mein Leben für immer verändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine zweite Tochter ist eine zarte Seele, ja ich würde sagen sie ist eine Elfe. Eine jener seltenen Menschen, die einen Raum betreten und etwas darin verändern, ohne auch nur ein Wort zu sagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach ihrer Geburt war die Familienplanung aus medizinischer Sicht abgeschlossen. So zumindest lautete die Theorie der Ärzte. Meine dritte Tochter hatte offenbar andere Pläne. Sie schummelte sich in unser Leben. Und sie kam, um zu bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit ihr durfte ganz viel Heilung geschehen. Nach zwei Kaiserschnitten schenkte sie mir eine spontane Geburt, innerhalb weniger Stunden. Als wollte sie mir zeigen, dass Geschichten auch anders ausgehen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie war ein Papamädel durch und durch. Als ihr Papa starb, war sie erst vier Jahre alt. Vier Jahre! Oft denke ich heute noch darüber nach, wie viel Leben ein Kinderherz tragen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann trat mein 2. Mann in unser Leben. Mit zwei eigenen Kindern. Jeder im Umfeld hat uns für verrückt erklärt. Eine junge Witwe und insgesamt 5 Kinder? Das kann nicht klappen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu diesem Zeitpunkt waren wir überzeugt, dass unsere Familie vollständig war. Fünf Kinder. Das klang nach einer vernünftigen Entscheidung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann erschien die Räubertochter. Zuerst als Gefühl, später als Ahnung. Als Seele, die anklopfte an unsere Tür... Sie wollte genau in unsere Familie geboren werden. Und sie blieb hartnäckig. Trotz vieler Hürden, Herausforderungen und gescheiterten Versuchen kam sie 2019 zur Welt und machte aus unserer Familie das, was sie heute ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chaotisch. Lebendig. Laut. Liebevoll. Verrückt. Vollständig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor kurzem wurde ich von einer Klientin gefragt, was meine vier Töchter mich über das Leben gelehrt haben. Die Antwort hat sie überrascht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sie haben mich gelehrt, dass das Leben seinen eigenen Plan hat.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Liebe größer ist als jede Planung. Dass Verlust und Glück am selben Tisch sitzen können. Dass Freiheit ein Geschenk ist. Dass Kinder keine Kopien ihrer Eltern werden müssen. Und dass Vertrauen oft die schönste Form von Liebe ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Meine Töchter müssen keine meiner Träume leben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das tue ich selbst. Sie dürfen ihre eigenen finden. Ihre eigenen Fehler machen. (Und sie wissen auch, dass es eigentlich keine Fehler gibt, denn alles sind nur Erfahrungen, die wir sammeln dürfen um zu Erkenntnissen zu gelangen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie dürfen ihre eigenen Wege gehen. (Also ob sie mich danach fragen würden)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und während ich manchmal nachts wach liege, wenn sie unterwegs sind, weiß ich tief in meinem Herzen, dass genau das meine Aufgabe als Mama war: Sie stark genug zu lieben, damit sie ihren eigenen Weg gehen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich heute noch einmal von vorne beginnen dürfte, würde ich alles wieder genauso wählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die schlaflosen Nächte, die Sorgen, die Wäscheberge, die Tränen, die Fehlgeburten, das Chaos, die Liebe. Einfach alles.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn Kinder machen das Leben auf eine Weise reich, für die es keine Worte gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und meine vier Mädchen erinnern mich jeden Tag daran, dass das Leben trotz allem, was geschieht, immer wieder Ja zum Leben sagt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist schön. Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 15:02:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/was-meine-4-tochter-mich-uber-das-leben-gelehrt-haben</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum Männer mich nicht feiern, wenn ihre Frauen in meine Detoxräume kommen</title>
      <link>https://www.naeli.at/warum-manner-mich-nicht-feiern-wenn-ihre-frauen-in-meine-detoxraume-kommen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die überraschenden Nebenwirkungen einer Frau, die sich wieder erinnert, wer sie eigentlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+20.+Juni+2026-+12_08_25.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Feedback schrieb mir eine Teilnehmerin nach meinem letzten Detoxraum einen Satz, der mich tief berührt hat. Sie schrieb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           "Ich habe endlich den Mut, auf mich selbst zu hören und mich von anderen weniger beirren zu lassen."
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine andere Teilnehmerin erzählte mir, dass sie Dinge aussprechen könne, die jahrelang in ihr festgesteckt waren, ohne danach tagelang ein schlechtes Gewissen mit sich herumzutragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder eine andere schrieb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           "Ich vertraue mir selbst mehr und traue mich, meinen Platz einzunehmen."
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und während ich diese Rückmeldungen las, musste ich schmunzeln. Denn in diesem Moment wurde mir wieder mal bewusst, dass manche Männer bzw Partner vermutlich sehr gemischte Gefühle haben, wenn ihre Frauen sich für einen meiner Räume entscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, nach außen verkaufe ich Detox, Spagyrik, Entgiftung, energetische Begleitung. Natürlich spielt Ernährung ein Thema, und die Pflanzen. Das klingt harmlos und fast schon gemütlich oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich geschieht jedoch in den meisten Fällen etwas ganz anderes. Da sitzt eine Frau, die seit Jahren oder gar Jahrzehnten für alle da ist. Für ihre Kinder, für ihren Partner, für ihre Eltern, für KollegInnen, für Freunde, für Nachbarn, für den Verein. Für die ganze Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwann hat sie sich so sehr daran gewöhnt, für alles und jeden Verantwortung zu tragen, dass ihre Verbindung zu ihren ureigenen Bedürfnissen leiser geworden ist. So leise, dass sie sie kaum noch wahrnimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann verbringt sie ein paar Wochen in einem Raum voller Frauen, die ähnliche Geschichten mitbringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen, die nach und nach beginnen hinzuhören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen, die plötzlich merken, dass Erschöpfung kein Charakterzug ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen, die erkennen, dass Anpassung nicht ihre Lebensaufgabe darstellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen, die sich daran erinnern, dass IHR LEBEN ebenfalls einen Platz am Tisch verdient.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das verändert etwas.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manchmal ganz leise. Manchmal so deutlich, dass das gesamte Umfeld aufmerksam wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kommt der Tag X, da sagt eine Frau einen Termin ab, auf den sie ohnehin keine Lust hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kommt der Tag Y und sie bittet erstmals die Schwiegereltern um Unterstützung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kommt der Tag Z und sie fährt allein ein ganzes Wochenende weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plötzlich spricht sie einen Wunsch laut und deutlich aus, den sie seit Jahren in sich trägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           JA, sie formuliert einen Satz, der früher in ihrem Hals stecken geblieben wäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und während sie selbst das Gefühl hat, endlich wieder bei sich anzukommen, erleben andere Menschen in ihrem nahen Umfeld diese Veränderung  als befremdlich weil ungewohnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und bitte das tun sie nicht aus Bosheit, oder aus mangelnder Liebe. Sondern weil jedes System eben seine eigene Ordnung entwickelt. Wenn sich ein Teil verändert, bewegen sich automatisch alle anderen mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahrheit ist: Die Frauen, die meine Räume verlassen, werden keine anderen Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie werden mehr von sich selbst. Sie werden klarer, ehrlicher, sichtbarer und wahrhaftiger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie beginnen ihrer inneren Stimme mehr Gewicht zu geben als den Erwartungen anderer Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau das erzählen mir ihre Rückmeldungen immer wieder. Keine Frau schreibt mir nach einem Detoxraum: "Jetzt bin ich endlich perfekt." Stattdessen schreiben sie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           "Ich habe mich wiedergefunden."
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ich glaube, genau DARUM geht es. Gar nicht um Detox, oder um Ernährung. Gar nicht einmal um Spagyrik, obwohl die unser bester Hebel ist....
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sondern um die Erinnerung daran, wer diese Frau unter all den Rollen, Verpflichtungen und Erwartungen eigentlich ist. Dass dabei manchmal ein Partner, eine Freundin oder die Schwiegermutter kurz die Augenbrauen hebt, gehört zum Detox-Prozess dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn eine Frau, die beginnt, ihren Platz einzunehmen, verändert nicht nur ihr eigenes Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sie verändert die Welt um sich herum gleich mit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin so stolz auf meine letzte Runde Detox Next Level und auch wenn ich euch nicht beim Namen nenne hier, dann wisst ihr wer gemeint ist..
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vergesst auch über den Sommer nicht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist schön. Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eure Tanja
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 10:22:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/warum-manner-mich-nicht-feiern-wenn-ihre-frauen-in-meine-detoxraume-kommen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Morgen ist Sommersonnenwende</title>
      <link>https://www.naeli.at/morgen-ist-sommersonnenwende</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Erinnerung an dich ,dass dein Leben genau jetzt stattfindet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+19.+Juni+2026-+22_03_52.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Mann gehört zu den Menschen, die im Winter täglich nachschauen, wann denn die Sonne endlich wieder länger scheint. Kaum werden die Tage nach Weihnachten um ein paar Sekunden länger, beginnt seine Lieblingszeit des Jahres. Er verfolgt das beinahe wissenschaftlich und definitiv penibel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeden Tag ein bisschen mehr Licht am Abend bei den gemeinsamen Hunderunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeden Tag ein paar Minuten länger das Licht genießen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und jedes Jahr freue ich mich mit ihm, wenn er irgendwann begeistert feststellt, dass es um acht Uhr abends noch hell ist. Wie ein kleiner Junge strahlt er dann mit der Sonne um die Wette.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute am 19. Juni 2026 sitzen wir auf unserem Hof im Südburgenland, und ich sage zu ihm ganz beiläufig:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Du weißt schon, dass morgen Sommersonnenwende ist?“ Er schaute mich an, als hätte ich mich total verrechnet. „Was? Schon?“ Ja. Schon. Der längste Tag des Jahres steht vor der Tür.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Tag, auf den er monatelang gewartet hat. Und gleichzeitig der Tag, ab dem die Tage wieder kürzer werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da saßen wir beide einen Moment ganz still. Weil uns plötzlich beiden bewusst wurde, wie schnell doch die Zeit vergeht. Wie oft wir auf etwas warten. Wie oft wir uns auf den nächsten Abschnitt freuen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den Frühling.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den Sommer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den Urlaub.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf das Wochenende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den Moment, an dem endlich mehr Ruhe einkehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und während wir auf all das warten, lebt das Leben längst. Zwischen all den Dingen. Zwischen unseren Plänen. Zwischen unseren ellenlangen To-do-Listen. Zwischen den Hof-Baustellen. Zwischen den noch immer nicht ausgepackten Umzugskartons. Zwischen dem Brot im Ofen, den Rosen im Garten und den Hunden, die bei der Hitze irgendwo im Schatten liegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sommersonnenwende erinnert uns jedes Jahr daran, dass das Leben keinen späteren Zeitpunkt kennt. Es kennt nur diesen einen Tag. Diesen Morgen und diesen Abend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesen Sonnenuntergang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesen Menschen, der gerade neben uns sitzt. Und genau darin liegt ihre größte Weisheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass selbst der längste Tag des Jahres vorübergeht. Dass jeder Sommer seinen Höhepunkt erreicht.  Und dass  jeder einzelne Tag hier auf diesem wundervollen Planeten Erde kostbar ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Morgen wird die Sonne ihren höchsten Punkt erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und für mich ist das ein schöner Anlass, für einen Moment stehen zu bleiben und tief durchzuatmen. Den Blick über meinen Garten schweifen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Menschen anzusehen, die ich liebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und mich zu erinnern: Das Leben findet JETZT GERADE statt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau jetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist schön. Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 20:14:06 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Kunst ein unperfektes Leben zu lieben</title>
      <link>https://www.naeli.at/die-kunst-ein-unperfektes-leben-zu-lieben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ich trotzdem sage: Das Leben ist schön. Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/Design+ohne+Titel+%2849%29.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manchmal schreiben mir Frauen via Social Media oder sprechen mich nach einem Vortrag an und fragen: „Tanja, wie kannst du das eigentlich sagen?“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist schön. Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirklich? Nach allem, was dir schon passiert ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ganz ehrlich? Ich verstehe die Frage. Ja ich würde wohl auch nachfragen. Denn wenn man nur die Schlagzeilen meines Lebens aufschreiben würde, dann käme da schon einiges zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und ohne jetzt ins Detail zu gehen, weil das meiste findest du auf meiner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/aboutme"&gt;&#xD;
      
           About Me Seite,
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            habe ich Sorgen gehabt, die groß genug waren, um ein ganzes Zimmer auszufüllen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und trotzdem sage ich heute voller Überzeugung: Das Leben ist schön. Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade weil nicht  alles leicht war. Gerade weil nicht alles nach Plan gelaufen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sondern weil ich irgendwann verstanden habe, dass die Schönheit des Lebens selten dort wohnt, wo wir sie vermuten. Sie wohnt selten in den perfekten Momenten. Sie wohnt in den echten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Früher dachte ich, Glück sei ein Zustand, am besten ein Dauerzustand. Etwas, das man irgendwann erreicht. Wenn die Kinder größer sind, und wenn genug Geld am Konto ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn alle gesund sind, wenn alle Alltagssorgen verschwunden sind. Wenn endlich Ruhe einkehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute fühle ich etwas anderes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute erlebe ich, dass das Glück oft mitten im Chaos sitzt (und davon hab ich definitiv genug) und darauf wartet, von mir entdeckt zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wie der Klatschmohn auf den riesigen Getreidefeldern hier im Südburgenland. Still. Unscheinbar. Und wunderschön
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich heute in unserem Hof sitze, sehe ich meine jungen Rosen das erste Mal blühen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich höre unsere 2 Hähne die ihre Hühnerschar bezirzen.  Ich spüre die Hunde, die sich um mich wuseln, sobald ich auch nur einen Fuß vor die Haustür setze. Und in der Küche steht dieser blaue Ofen. Der Ofen, von dem ich vor einigen Jahren geträumt habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damals wusste ich noch gar nicht, warum er mich so gerufen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute glaube ich es zu spüren.  Er war nie nur ein Ofen. Er war ein Versprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Symbol dafür, dass manches im Leben längst unterwegs ist, bevor wir es verstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn ich in der Küche stehe und Brot und Kuchen backe, denke ich oft an meine Oma Elfriede. Eine unglaublich kluge Frau, die dieses Leben viel zu früh verlassen hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie war Mama von 3 Kindern, Hauptverdienerin der Familie.  Und trotzdem gab es Rosen vor dem Haus und Gemüse im Garten. Ich erinnere mich an die eingekochte Vorräte im Keller und hab den Duft von ihrem Ribiselschaumkuchen noch in der Nase.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie hat so viel getragen, wie so viele Frauen vor ihr. Wie so viele Frauen auch heute noch schwer tragen. Und wenn ich heute meine Hände in einem klebrigen Brotteig versenke, habe ich oft das heimliche Gefühl, dass all diese Frauen ein kleines Stück mitbacken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann es sein, dass die Kunst des Lebens gar nicht darin besteht, Brüche zu vermeiden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besteht sie nicht eher darin, diese Brüche liebevoll in die eigene Geschichte einzubauen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wie die Narben in einem alten Holztisch. Sie erzählen davon, dass hier gelebt wurde, geliebt und gearbeitet. An ihm sind Menschen zusammengekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja ich habe geliebt. Und ich habe verloren. Ich habe Abschied genommen. Mehrmals.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und neu begonnen. Ich habe einige Häuser verlassen um meine Heimat zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe vier Töchter großgezogen. Und es war selten alles rosig und leicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe flauschige Vierbeiner in mein Herz geschlossen und musste manche von ihnen viel zu früh begraben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber ich habe mein Herz immer wieder aufgemacht für neue Seelen. Denn ein Leben ohne Tiere fühlt sich sehr leer an für mich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe Wege beschritten, von denen mein junges Ich niemals gedacht hätte, dass ich sie einmal gehen würde. Und jedes einzelne Mal dachte ich: So hast du dir das aber nicht vorgestellt!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute denke ich:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum Glück. Denn vieles von dem, was mein Leben am Schönsten gemacht hat, stand niemals auf meiner Wunschliste.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile bin ich davon überzeugt, Glück besteht gar nicht darin, dem Schmerz auszuweichen.  Glück besteht darin, nach einem Regenguss wieder die Sonne auf der Haut zu spüren. Zu fühlen, dass das gebrochene Herz immer noch schlägt. Dass man immer noch lachen kann. Dass plötzlich wieder etwas blüht. Egal ob im Garten oder in einem selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir schreiben den 10. Juni 2026 und ich sitze bei Sonnenschein im Hofgarten mitten im Südburgenland. Zwischen Rosen, Hühnern, Hunden und einem blauen Ofen und meinen Laptop auf den Füßen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abends schreibe ich gerne an unserem Holztisch in der Küche, an dem schon viel gelacht, geweint, diskutiert, geplant und frisch gebackenes Brot gegessen wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich auf die letzten bald 46 Jahre zurückschau, dann würde ich keine einzige Erfahrung verschenken wollen. Ja, nicht jede Erfahrung war schön. Aber jede Erfahrung hat mich hierher geführt. Zu diesem Hof. Zu diesem Leben. Hat mich genau zu dieser Frau werden lassen, die heute aus voller Überzeugung sagt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist schön.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 13:02:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/die-kunst-ein-unperfektes-leben-zu-lieben</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Leben ist schön. Punkt. – warum ich einen Podcast gestartet habe</title>
      <link>https://www.naeli.at/das-ldas-leben-ist-schon-punkt-warum-ich-einen-podcast-gestartet-habe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Podcast für Frauen am Wendepunkt und alle, die das Leben lieben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT-Image-7.-Juni-2026--17_12_00.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor einigen Jahren als die Räubertochter noch ein Stillkind war, haben mich Podcasts durch eine Zeit getragen, in der mein Leben ziemlich verrückt war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine vier Töchter haben mir wirklich viel abverlangt, ich kam zu wenig Schlaf und hatte oft das Gefühl, dass die Tage schneller vergingen, als ich sie greifen konnte. Ich bin sicher Mehrfachmamis fühlen das sehr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin seit Kindertagen eine Leseratte, aber Zeit für Bücher gab es meistens erst spät in der Nacht, und meistens bin ich sofort eingeschlafen...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tagsüber begleiteten mich Stimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Wäscheaufhängen, beim Autofahren, beim Stillen und Kochen. Beim Gartenarbeiten. und beim Brotbacken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen, vor allem Frauen erzählten ihre Geschichten. Von ihren Erfolgen, und ihren Herausforderungen. Von Verlusten und von Mut. Es drehte sich um Wendepunkte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und oft hatte ich das Gefühl, mit ihnen am Küchentisch zu sitzen. Diese Gespräche haben mich begleitet, getröstet und unglaublich inspiriert. Manchmal haben sie mir genau die Worte geschenkt, die ich in diesem Moment gebraucht habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich liebe es ja zu schreiben, und das tue ich auch hier auf meinem Blog, in meinen ungezählt dutzenden Notizbüchern, die ich quer im Haus verteilt habe.. falls mich irgendwo die Muse packt und ein Gedanke zu Papier gebracht werden möchte. Tja und dann gibts ja auch noch mein Buchprojekt.... aber dazu ein andermal mehr..
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den letzten Monaten wurde mir etwas bewusst: viele Menschen nehmen sich heute kaum noch die Zeit, lange Texte zu lesen. Wir leben unser Leben unterwegs. Wir hören beim Autofahren, beim Kochen, beim Spazierengehen. Beim Jäten. Im Büro und beim Wäschefalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und da wusste ich: es ist Zeit für diesen Podcast. Den Anstoß gaben eigentlich meine Soulis.. jene Frauen die in meinen Räumen von mir täglich mit Audioimpulsen versorgt werden... und die es lieben meiner Stimme zu lauschen.. mir war nicht bewusst, dass meine Stimme so viele bewegt.. aber ich nutze diese Möglichkeit natürlich gerne um noch mehr Frauen zu erinnern, wer sie eigentlich sind, hinter all der Konditionierung.. mein Seelenplan ruft.. und ich höre zu... und setze um..
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Podcast heißt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/033uiWZgdblarzUiQY2Si4?si=a2dc26251907459d" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Das Leben ist schön. Punkt.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und nein. Dieser Titel bedeutet für mich kein perfektes Leben, kein Leben ohne Verluste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Leben ohne Tränen, und kein Leben ohne Herausforderungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz im Gegenteil. Wer mich kennt, weiß, dass mein Weg viele Kurven genommen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe geliebt und verloren. Ich habe Abschied genommen und neu begonnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin öfter umgezogen. Ich habe Kinder großgezogen. Ich habe meine Träume begraben und neue gepflanzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau deshalb kann ich heute sagen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist schön. Punkt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil Schönheit für mich dort entsteht, wo wir bereit sind, das Leben in seiner ganzen Tiefe anzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Podcast erzähle ich vorwiegend Geschichten. Vom Hofleben im Südburgenland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom blauen Ofen. Von den Frauen meiner Familie. Von Brot und Rosen. Von großen und kleinen Wendepunkten. Von Spiritualität im gelebten Alltag. Von dem, was bleibt. Und von dem, was sich verändert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird Folgen geben, die dich zum Lachen bringen. Andere werden vielleicht deine Tränen aus der Reserve locken.  Manche werden dich an dein eigenes Leben erinnern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigentlich ist dieser Podcast ein bisschen wie mein Tagebuch. Vermutlich sogar mein akustisches Familienalbum. Für meine Töchter und für ihre Kinder. Für meine Ahninnen der Zukunft. Und für alle Frauen, die sich manchmal fragen, ob sie mit ihren Gedanken, Gefühlen und Sehnsüchten alleine sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du Lust hast, dich zu mir an den Küchentisch zu setzen, dann freue ich mich sehr, wenn du reinhörst. Der Kaffee steht bereit. Gerne auch koffeinfrei :-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichten auch. Und vielleicht erinnerst du dich zwischen Sauerteig, Rosenduft und Hundepfoten an etwas, das längst in dir lebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn das Leben ist schön.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Punkt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Tanja vom Krafthof Naeli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            PS:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Du findest mich übrigens auf
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/show/033uiWZgdblarzUiQY2Si4?si=a2dc26251907459d" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Spotify!
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 16:02:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/das-ldas-leben-ist-schon-punkt-warum-ich-einen-podcast-gestartet-habe</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+8.+Juni+2026-+17_30_49.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+8.+Juni+2026-+17_30_49.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ich war so blauäugig</title>
      <link>https://www.naeli.at/ich-war-so-blauaugig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die größte Lüge über Blauaugen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+3.+Juni+2026-+00_28_07.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich war so blauäugig.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie oft sagen wir diesen Satz, wenn wir vom Leben enttäuscht wurden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir einem Menschen vertraut haben, der unser Vertrauen nicht halten konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir an das Gute und Schöne geglaubt haben und die Welt uns eine andere "schiache" Seite gezeigt hat....
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blauäugig zu sein gilt in unserer westlichen Gesellschaft gerne als Synonym für Naivität, für Gutgläubigkeit und für mangelnde Lebenserfahrung. (Krass oder?)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber die Frage die sich mir da aufdrängt ist Folgende:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was wäre, wenn wir diesen Satz völlig falsch verstehen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn in meiner Arbeit als Iridologin mit den Augen begegnen mir so viele Menschen mit blauen Augen. Und Leute, keine(r) von ihnen ist naiv. Absolut nicht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gegenteil: viele von ihnen tragen eine tiefe Weisheit in sich. ZB eine Fähigkeit, Möglichkeiten zu sehen, BEVOR sie sichtbar werden. Eine Sehnsucht nach einer besseren, heileren Welt. Eine innere Stimme, die sagt: „He, da geht noch mehr.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blauaugen sind die Visionärinnen in dieser aufregenden Zeit in der wir gerade inkarniert sind....
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sind Menschen, die sich nicht ausschließlich daran orientieren, wie die Welt gerade ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sie spüren vielmehr, wie sie sein könnte.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie glauben an Entwicklung, an Wachstum und natürlich an Heilung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An die Fähigkeit des Menschen, über sich hinauszuwachsen. Ja klar werden solche Menschen öfter mal enttäuscht. Wer sein Herz offen hält, erlebt die Welt intensiver.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer an das Gute glaubt, begegnet auch den Schatten. Wer vertraut, macht Erfahrungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch genau darin liegt ihre Stärke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die größte Veränderung der Menschheit wurde selten von den Zynikern erschaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie wurde von Menschen erschaffen, die bereit waren, an etwas zu glauben, das andere noch nicht sehen konnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich als Blauauge bedeutet blauäugig zu sein also etwas ganz anderes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es bedeutet, den Mut zu besitzen, das Licht zu sehen, während andere nur die Dunkelheit betrachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es bedeutet, Möglichkeiten wahrzunehmen, wo andere Grenzen sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es bedeutet, mit offenem liebevollen Herzen durch die Welt zu gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ganz unbedingt und dringend sollten wir aufhören, diesen Satz als Beleidigung zu verwenden!!!!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn die Welt braucht Menschen, die noch träumen können.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen, die an Wunder glauben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen, die Visionen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen, die den Mut besitzen, blauäugig zu bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn jede große Zukunft beginnt mit jemandem, der bereit ist, an sie zu glauben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eure Tanja vom Krafthof Naeli im Südburgenland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 22:40:49 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Seidenauge</title>
      <link>https://www.naeli.at/das-seidenauge-warum-die-verlasslichen-oft-zu-viel-tragen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum die Verlässlichen oft zu viel tragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT-Image-2.-Juni-2026--00_25_12.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt Menschen, die man anruft, wenn etwas schiefläuft. Menschen, die jederzeit einspringen. Menschen, die klaglos Verantwortung übernehmen. Menschen, die noch immer zu 100% funktionieren, wenn andere schon längst aufgegeben haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen, auf die sich alle verlassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht gehörst du selbst dazu? Dann bist du womöglich ein echtes Seidenauge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seidenaugen besitzen eine besondere Gabe. Sie schaffen Ordnung im Chaos. Sie denken lösungsorientiert. Sie arbeiten zuverlässig. Sie halten durch. Sie tragen. Und genau deshalb werden sie oft zu den Säulen ihrer Familie, ihres Teams im Job oder ihrer Gemeinschaft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch jede Gabe trägt ihren Schatten in sich. Wer viel tragen kann, bekommt oft noch mehr aufgeladen. Wer selten klagt, erhält selten Unterstützung. Wer immer stark wirkt, wird selten gefragt, wie es ihm selbst geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seidenaugen sind von Natur aus enorm belastbar. Sie schaffen viel mit wenig Pausen, sie ziehen durch und sie beißen sich durch. Sie halten viiiiel länger durch als viele andere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis der Körper beginnt, an die eigenen Grenzen zu erinnern. Seidenaugen glauben oft sie sind "Team unsterblich"....
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das eigentliche Geschenk darin ein Seidenauge zu sein in dieser Inkarnation liegt aber nicht im Funktionieren. Es liegt im Vertrauen, im Vertrauen auf die eigene Intuition, das eigene Bauchgefühl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Vertrauen auf den Fluss des Lebens. Im Vertrauen darauf, dass nicht alles auf den eigenen Schultern getragen werden muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die größte Lernaufgabe des Seidenauges besteht darin, zu erkennen, dass Verlässlichkeit und Selbstfürsorge einander wunderbar ergänzen. Dass auch der stärkste Strom seine Quelle nähren darf. Und dass Menschen, die ihr Leben lang andere getragen haben, selbst getragen werden dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn du jetzt denkst: häää, das hat sie jetzt direkt über mich und mein Leben geschrieben, wir kennen uns doch gar nicht :-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann darf ich dich beruhigen. Ziemlich sicher habe ich das nicht. Vermutlich bist du einfach ein Seidenauge. Und für mich liegt genau darin die Magie der Iridologie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn manchmal blickt uns aus einem Auge etwas entgegen, das wir unser ganzes Leben über uns selbst geahnt haben, für das uns bisher nur die Worte gefehlt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Herz zu Herz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Tanja vom Krafthof Naeli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PS: Der nächste Blogbeitrag dreht sich um das Juwelenauge..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 22:41:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/das-seidenauge-warum-die-verlasslichen-oft-zu-viel-tragen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+2.+Juni+2026-+00_21_52.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum ich aufgehört habe mich für meine Vielfalt zu entschuldigen</title>
      <link>https://www.naeli.at/warum-ich-aufgehort-habe-mich-fur-meine-vielfalt-zu-entschuldigen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Rose fragt nicht ob sie zu viele Blüten trägt...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2026-05-28+at+13.20.43.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Rose zählt ihre Blütenblätter nicht und sie versucht auch nicht sparsamer zu blühen. Sie blüht verschwenderisch, in ihrer ganzen Kraft und Schönheit im Hier und Jetzt. Und sie würde sich nie für ihre Fülle entschuldigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich liebe Rosen.. genau dafür.. wir sind wohl Seelenverwandte und mein Ziel ist es den Krafthof Naeli hier im Südburgenland in ein Rosenparadies zu verwandeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit ich denken kann,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          habe ich meine vielen Interessen, Ideen und Leidenschaften als Zeichen fehlender Klarheit betrachtet.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So wurde es mir im Außen auch gespiegelt. Noch heute höre ich meine Mutter: "Tanja, dein Leben ist doch kein Projekt, wann wirst du endlich ankommen?"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Heute sehe ich i
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n meiner Buntheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          etwas ganz anderes. Heute erkenne ich darin die
          &#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Handschrift meiner Seele
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Seelen wie ich sind eben nicht gekommen um nur eine einzige Blüte hervorzubringen, manche Seelen sind gekommen um einen ganzen Rosengarten zu erschaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich sehe mich als Brückenbauerin zwischen Welten, die auf den ersten Blick gar nichts miteinander zu tun haben. Heute erkenne ich den roten Faden zwischen Iridologie, Spagyrik, Brotbacken, Selbstversorgung, Ahnenarbeit... denn im Kern geht es immer um dasselbe:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es geht darum Menschen zu begleiten, sich wieder daran zu erinnern, wer sie unter all den Konditionierungen eigentlich sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           JA, Vielfalt ist kein Mangel an Klarheit! Vielfalt ist einfach die Art, wie eine Seele die Welt erfahren möchte. In der Iridologie sehe ich das insbesondere bei Shakeraugen, aber auch bei Blumenaugen kommt es häufiger vor...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich glaub ja dran, dass es im Leben keine Zufälle gibt, also liest du diese Zeilen vermutlich gerade, weil auch DU dich schon einmal gefragt hast, weshalb du so viele Interessen hast, weshalb du dich für so vieles begeistern kannst und weshalb dein Herz sich immer wieder von neuen Ideen berühren lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann möchte ich dir jetzt etwas mitgeben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du musst dich nicht kleiner machen, damit du im Außen dein Leben einfacher erklären kannst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du darfst viel sein. JA, ganz viel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du darfst vielfältig sein. Mit Lachfalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du darfst neugierig sein. Immer deiner Nase nach..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du darfst wachsen. Weit über dich selbst hinaus.. only the sky is the limit sagte mir mal eine sehr gute Freundin...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und du darfst darauf vertrauen, dass deine Seele längst weiß, weshalb sie all diese Fäden in deinem Leben miteinander verwebt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du mehr über Shakeraugen, Blumenaugen und Co erfahren möchtest, dann schau bald wieder hier vorbei.. ich werde demnächst weitererzählen..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und vergiss nicht das Wichtigste:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist schön. Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Tanja vom Krafthof Naeli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 21:38:20 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Augen als Medizinräder der Seele</title>
      <link>https://www.naeli.at/augen-als-medizinrader-der-seele</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Erinnerung, Heilung und die Wahrheit hinter unseren Konditionierungen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+27.+Mai+2026-+21_37_19.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen verbringen ihr ganzes Leben damit, jemand zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie versuchen stärker zu sein, erfolgreicher, angepasster, spiritueller oder liebenswerter. Sie lernen früh, welche Seiten von ihnen erwünscht sind und welche besser verborgen bleiben. Schicht für Schicht entsteht dadurch eine Persönlichkeit, die sich immer weiter von der ursprünglichen Wahrheit ihrer Seele entfernt....
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und irgendwann erinnern sich viele Menschen kaum noch daran, wer sie unter all diesen Rollen eigentlich wirklich sind. Das macht mich unglaublich traurig...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau deshalb berühren mich Augen so tief.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 4  Jahren arbeite ich mit den Augen von Menschen, mit Kinderaugen, mit Frauen und ihren Männern, ihren Müttern und Großmüttern... Mit ihren Farben, ihren besonderen Zeichen, ihren feinen Linien und krassen Blumen und magischen Juwelen. Und je länger ich das tue, desto größer wird meine Ehrfurcht vor dem Menschsein selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn kein Auge gleicht einem anderen. Nicht das Linke dem Rechten, und auch nicht die Augen von Zwillingen gleichen sich aufs Haar..
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede Iris wirkt für mich als Iridologin wie ein eigenes kleines Universum. Wie ein Medizinrad der Seele. Wie eine lebendige Landkarte voller Erinnerungen, Erfahrungen, Prägungen und verborgener Talente.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Augen tragen etwas in sich, das sich nicht manipulieren lässt. Sie erzählen so viele Geschichten, Geschichten über Sensibilität und Stärke, über Schutzmechanismen und Sehnsüchte. Über alte Verletzungen und ursprüngliche Anlagen. Über Wege, die gegangen wurden und Wege, nach denen deine Seele sich so furchtbar sehnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich einem Menschen in die Augen blicke, interessiert mich deshalb nie, was angeblich mit ihm „nicht stimmt“. Mich interessiert vielmehr, wer dieser Mensch war, bevor die Welt begonnen hat, ihm zu erzählen, wer er sein soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn tief unter all den Konditionierungen lebt in jedem Menschen etwas Vollkommenes, Unversehrtes und Wahrhaftiges weiter. Etwas, das niemals verloren gegangen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Seele selbst bleibt stets frei, selbst dann, wenn der Mensch sich angepasst, klein gemacht oder von seiner eigenen Wahrheit entfernt hat. Sie erinnert sich immer. Und genau diese Erinnerung lese ich in deinen Augen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich bedeutet spirituelle Irisanalyse deshalb viel mehr als eine Betrachtung körperlicher Zeichen. Sie ist ein Erinnerungsweg für dich. Ein sanftes Sichtbar werden jener ursprünglichen Essenz, mit der DU auf diese Erde gekommen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht um jemand anderes zu werden. Sondern um immer mehr zu dem zurückzufinden, was bereits in dir angelegt war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich beginnt Heilung genau dort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht in der permanenten Suche nach Fehlern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht im Gefühl, repariert werden zu müssen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht im Kampf gegen dich selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sondern in dem Moment, in dem DU dich wieder erinnert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An deine Würde, an deine Wahrheit und an deine eigene innere Stimme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin überzeugt, dass viele Krankheiten, Erschöpfungszustände und innere Krisen im Kern Ausdruck einer tiefen Entfernung von der eigenen Seele sein können. Dein Körper beginnt oft dort zu sprechen, wo Du dich selbst nicht mehr hörst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und vermutlich sehnen sich deshalb gerade so viele Menschen nach Heilung. Heilung bedeutet übrigens nichts Anderes als "Ganz-werden"...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil ihre Seele sich erinnern möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An ihre Lebendigkeit, ihre Freiheit und an ihre ursprüngliche Natur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Augen wirken dabei wie stille Wegweiser. Wie Medizinräder, die uns zurückführen zu unserem Wesenskern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und für mich beginnt dieser Weg mit einem einzigen bewussten Blick in deine Augen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit diesem einen Moment ehrlicher Begegnung auf Augenhöhe. DU und ICH!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der leisen Erinnerung daran, dass in dir ganz sicher nie etwas gefehlt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sondern dass unter all den Schichten noch immer genau jener Mensch lebt, als der deine Seele einst auf diese Erde gekommen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vergiss nicht: das Leben ist schön. Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Tanja vom Krafthof Naeli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 28 May 2026 08:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/augen-als-medizinrader-der-seele</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Du bist das Auge Gottes auf Erden</title>
      <link>https://www.naeli.at/du-bist-das-auge-gottes-auf-erden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Erinnerung, die in unseren Augen lebt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/WhatsApp-Image-2026-05-23-at-11.37.17.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 4 Jahren arbeite ich nun mit den Augen von Menschen. Mit ihren strahlenden Farben, ihren feinen Strukturen, ihren einzigartigen Zeichen. Und obwohl ich in dieser Zeit wirklich unzählige Augen betrachtet habe, berührt mich bis heute immer wieder derselbe Gedanke:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kein Auge gleicht einem anderen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ( Und ich durfte auch schon in den Augen von Zwillingen lesen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jede Iris ist ihre eigene kleine Welt. Wie eine Landkarte. Wie eine Erinnerung daran, dass jede Seele ihren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ganz eigenen Blick auf diese Erde mitbringt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht sprechen Menschen deshalb seit Jahrtausenden davon, dass die Augen der Spiegel der Seele sind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn wenn wir einem Menschen wirklich tief in die Augen schauen, begegnen wir etwas, das sich kaum mit dem Verstand in Worte fassen lässt. Etwas Echtem, etwas Lebendigem, etwas, das viel tiefer geht als Worte....
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manchmal (und in letzter Zeit immer öfter) frage ich mich, ob wir vergessen haben,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wie heilig das Sehen eigentlich ist....
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir öffnen morgens die Augen und blicken sofort aufs Handy am Nachtkastl, auf Nachrichten auf orf.at, Termine im Googlekalender, Bildschirme und Anforderungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unser Blick wandert durch den Alltag, ohne wirklich wahrzunehmen, welches Wunder darin liegt, dass durch unsere Augen überhaupt Leben erfahren wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch deine Augen wurde ein Sonnenaufgang gesehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch deine Augen wurde ein geliebter Mensch betrachtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch deine Augen wurden Tränen geweint, Kinder angelächelt, Wälder bestaunt und Erinnerungen geschaffen....
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht liegt genau darin eines der großen Geheimnisse des Menschseins:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dass die Schöpfung durch unsere Augen ihre eigene Schönheit betrachtet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Gedanke, dass der Mensch auf der Erde das Auge Gottes sein darf, berührt mich tief. Denn dadurch verändert sich der Blick auf uns selbst. Wir sind dann keine zufälligen Wesen, die irgendwie durchs Leben laufen. Wir werden zu bewussten Zeugen des (unseres) Lebens. Zu Menschen, durch die das Leben sich selbst erfahren möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede Seele betrachtet diese Welt aus einem einzigartigen Blickwinkel. Deshalb gleicht keine Iris einer anderen. Deshalb besitzt jeder Mensch eine andere Wahrnehmung, andere Gefühle, andere Erfahrungen und andere Gaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und für mich beginnt genau dort Heilung: in dem Moment, in dem wir bitte endlich aufhören, wie jemand anderes SEHEN zu wollen, und beginnen, unserer eigenen Wahrnehmung wieder zu vertrauen!!!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In meiner Arbeit als spirituelle Iridologin berühren mich die Augen deshalb weit über ihre körperliche Ebene hinaus. Für mich erzählen sie wundervolle Geschichten. Geschichten über Prägungen, Talente, Sehnsüchte und den Seelenplan eines Menschen. Sie erinnern uns daran, dass wir mit einer bestimmten Aufgabe, einer bestimmten Frequenz und einer ganz eigenen Art zu fühlen auf diese Welt gekommen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Augen zeigen eigentlich jene Teile von uns, die wir im Alltag vergessen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Sensibilität. Unsere Stärke. Unsere Verletzlichkeit. Unsere Wahrheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vermutlich schauen wir deshalb manchmal so lange in die Augen eines anderen Menschen, weil ein Teil unserer Seele sich darin erinnert. Erinnert daran, dass wir stets verbunden sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass wir gesehen werden möchten. Dass WIR gemeint sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wie schön wäre es, erinnern uns unsere eigenen Augen jeden Tag daran, dass unser Blick auf diese Welt Bedeutung hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass das Leben durch uns erfahren werden möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Schönheit gesehen werden möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Liebe betrachtet werden möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die Schöpfung durch unsere Augen auf sich selbst schaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin überzeugt, du bist genau deshalb hier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um das Leben bewusst zu sehen. Zu fühlen und zu erfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und um dich daran zu erinnern, wer DU wirklich bist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn deine Augen sind KEIN ZUFALL.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du bist das Auge Gottes auf Erden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Herz zu Herz deine Tanja vom Krafthof Naeli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 May 2026 17:43:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/du-bist-das-auge-gottes-auf-erden</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum fühlt sich dein Leben manchmal so verdammt schwer an?</title>
      <link>https://www.naeli.at/warum-fuhlt-sich-dein-leben-manchmal-so-verdammt-schwer-an</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Und was dein Seelenplan damit zu tun hat
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich kenne dieses Gefühl zu gut. Diese inneren Zwiegespräche, bei mir begann es mit 13. Mitten in der Nacht bin ich aufgewacht mit der Frage: Warum bin ich hier und soll DAS  wirklich alles gewesen sein? Ich kenne dieses permanente „Irgendwas stimmt hier nicht.“
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und manchmal auch: Passiert mir das jetzt alles wirklich?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und ja – mein Leben war objektiv schwer. Auch wenn ich es nie so benannt oder gesehen habe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der tragische Tod meines kleinen Bruders, als ich gerade zwanzig war.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verdacht auf Brustkrebs als Jungmama mit gerade dreiundzwanzig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Herzstillstand bei der Geburt meiner zweiten Tochter mit sechsundzwanzig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Plötzlich Witwe mit 3 kleinen Mäusen nach dem tragischen Unfalltod meines ersten Mannes mit vierunddreißig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schwere war in meinem Leben also kein theoretisches Konzept.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch spätestens beim Tod meines Mannes und Vater meiner 3 Mädels begann ich zu verstehen: die eigentliche Last liegt nicht in dem, was ich erlebe. Sie liegt in meinem inneren Widerstand dagegen. In meinem starren Festhalten an einem Idealbild davon, wie mein Leben hätte sein sollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was ist denn ein Seelenplan wirklich, so ganz ohne spirituelles Blabla?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dein Seelenplan ist keine spirituelle Karriereleiter und auch kein hübsches Konzept für gute Zeiten, oder ein Nice to Know wie Kartenlegen. (Auch wenn einige das so verkaufen)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er beschreibt die emotionale Erfahrungsreise, die deine Seele sich für diese Inkarnation gewählt hat. Darin findest du keine Berufsbezeichnung, sondern es zeigt sich darin dein inneres Entwicklungsfeld, das sich durch dein gesamtes Leben ziehen wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du weißt ja: auf Seelenebene existiert Einheit. Im Menschsein betreten wir die Welt der Dualität. Hier entfaltet sich unsere menschliche Erfahrung über Gegensätze wie:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Licht und Schatten
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nähe und Distanz
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mut und Angst
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Liebe und Ablehnung
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erst im Kontrast entsteht also unser Bewusstsein. In diesem Spannungsfeld erkennst du dann, wer du eigentlich wirklich bist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn deine Seele Liebe in ihrer Tiefe verkörpern möchte, begegnet sie Situationen, in denen Liebe nicht selbstverständlich ist. Wenn sie Mut leben will, wird sie Angst kennenlernen. Wenn sie Selbstvertrauen entwickeln will, wird sie Unsicherheit durchdringen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Leben fühlt sich schwer an, wenn wir gegen das ankämpfen, was uns formen und in die gewählte Richtung schubsen will. Wenn wir funktionieren, obwohl unsere Seele längst in eine andere Richtung schaut. Wenn wir Anpassung (an Eltern, Schule, Kollegen etc) über unsere ureigene Wahrheit stellen. Schwere entsteht also häufig dort, wo deine Entwicklung (also sein Seelenplan) anklopft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Seelenplan liegt weit außerhalb meiner menschlichen Komfortzone als Tanja. Er ist kontrastreich, intensiv, fordernd.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wollte Mut – also lernte ich Angst kennen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wollte Vertrauen – also begegnete ich Kontrollverlust.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wollte Liebe in ihrer radikalen Echtheit – also durchlebte ich Verlust.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das alles hätte mich verbittert zurücklassen können. Oder aufwecken und erinnern. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wichtig ist mir ganz besonders zu erwähnen, dass der Seelenplan kein festgeschriebenes Drehbuch ist. Er gleicht einem Optionsfeld. Du verfügst über deinen freien Willen. Du kannst innerhalb dieser Erfahrungsräume wählen, etwas integrieren, oder verschieben oder dich komplett neu ausrichten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit deiner Geburt tritt deine Seele in einen Zustand ein, in dem die Erinnerung an ihre ursprüngliche Herkunft und die Wahl ihres Seelenplans nicht mehr bewusst zugänglich sind. Genau dieses Vergessen macht erst echte Erfahrung möglich. Das Gefühl des Getrennt-Seins macht dich erst zu einer Suchenden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manche Frauen spüren sehr früh:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Ich gehöre hier nicht hin.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Ich passe nicht in dieses System.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Da muss doch mehr sein.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und manchmal kommt dieses Gefühl erst später, zB nach einer Diagnose, oder nach einer Trennung. Oder wenn dein Leben plötzlich still wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seinen Seelenplan zu leben bedeutet nicht, dass plötzlich alles leicht wird. Es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, für deine Themen, für deine Entscheidungen und für dein Wachstum.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es bedeutet, nicht auszuweichen, nichts Schönzureden. Und es sich nicht in der Opferrolle gemütlich zu machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manches lässt sich Schritt für Schritt integrieren. Manchmal verlangt das Leben aber einen radikalen Schnitt – wie unser Umzug ins Südburgenland, der mein Leben komplett neu ausgerichtet hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute fühlt sich mein Leben nicht deshalb stimmig an, weil es keine Herausforderungen mehr gibt. (Schön wärs haha) Es fühlt sich stimmig an, weil ich nicht mehr gegen mich arbeite.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn dein Leben sich schwer anfühlt, heißt das nicht, dass du gescheitert bist. Vielleicht ruft dich gerade dein nächster Entwicklungsschritt. Vergiss nicht, dein Seelenplan ist kein spirituelles Accessoire. Er ist dein innerer Kompass. Und wenn du lernst, ihn zu fühlen, fühlt sich dein Leben wieder wie deins an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich begleite Frauen am Wendepunkt dabei, sich an ihren Seelenplan zu erinnern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Über die Augen, mit Hilfe der Pflanzenwesen und der Spagyrik, über ehrliche Gespräche und Bewusstwerdung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weil:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Leben ist schön. Punkt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 19:07:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/warum-fuhlt-sich-dein-leben-manchmal-so-verdammt-schwer-an</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Verkörperung statt Spiritualität</title>
      <link>https://www.naeli.at/verkorperung-statt-spiritualitat</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum ich Frauen begleite, ihren Seelenplan zu leben
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+22.+Feb.+2026-+17_36_16.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Du kennst diesen Moment in deinem Leben, wo Inspiration und Insta-beiträge nicht mehr reichen. Du hast unzählige Selbsthilfebücher gelesen, einschlägige Podcasts angehört. Du hast dutzende Workshops besucht, online und offline. Und vielleicht hast du sogar selbst Frauen begleitet.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und trotzdem bleibt da dieses dumpfe Gefühl: Ich weiß so viel und lebe so wenig davon.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Genau hier beginnt meine Arbeit als spirituelle Iridologin, als Spagyrologin und Mentorin für Frauen in Umbrüchen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frauen wie du kommen zu mir und sie stehen mitten im Umbruch. An Scheidepunkten in ihrem Leben. Zwischen altem Leben und Sehnsucht. Zwischen Funktionieren und Wahrhaftigkeit. Zwischen Muttersein, Partnerschaft, Beruf und diesem inneren Ruf, der immer lauter wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du spürst: da ist mehr. Du hast hier eine Aufgabe. Dein Leben will größer gelebt werden. Und gleichzeitig fühlst du dich erschöpft, körperlich überlastet, energetisch leer und innerlich zerrissen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vermutlich hast du auch schon zig spirituelle Konzepte probiert. Deine Human Design Chart analysiert. Deine astrologischen Transite studiert. Mit anderen deine Seelenaufgabe diskutiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch dein Körper zieht nicht mit. Und genau da liegt der blinde Fleck der modernen Spiritualität. Wir sind eine Seele, die einen menschlichen Körper bewohnt. Dieser Körper ist kein Beiwerk und kein lästiges Vehikel. Er ist unser Tempel. Unser Fahrzeug durch diese Inkarnation. Unser einzigartiger Resonanzraum für Erkenntnis.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ohne ihn können wir unseren Seelenplan, unsere Berufung nicht verwirklichen. Ohne ihn verkörpert sich nicht unsere Berufung. Ohne ihn bleibt Spiritualität immer nur fade Theorie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und ich arbeite genau dort, wo diese Erkenntnis in deinem Körper landen muss. Viele spirituellen Coaches bleiben im Mentalkörper hängen. Ja es wird fleissig reflektiert, und analysiert, auch visualisiert und sowieso manifestiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch Verkörperung bedeutet, dein Nervensystem zu regulieren, deine Organe zu entlasten, deine Lymphe in Fluss bringen, deine Leber zu klären, deinen Darm zu stärken und Erdung zu kultivieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Genau deshalb verbinde ich die spirituelle Iridologie mit der Spagyrik, der Organenergetik und dem echten Leben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja dein Seelenplan zeigt sich in deinen Augen. Er wirkt jedoch durch deine Organe und deinen Körper. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich sehe tagtäglich wie viele Frauen funktionieren statt leben. Ich sehe Körper, die eindeutige Signale senden, wie Müdigkeit,  Entzündungen,  Zykluschaos, Gewichtsschwankungen, Hautthemen oder Verdauungsbeschwerden uvm.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Warum ist einfach: ich begleite Frauen dabei, ihren Seelenplan zu verkörpern, 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          im Körper, im Alltag und im echten Leben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und wenn du dich nun fragst, welche Transformation du bei mir bekommst, dann sag ich dir, bei mir geht nicht um noch mehr Wissen. Du bekommst bei mir praktische Verkörperungstools an die Hand:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1. Klarheit über deinen Seelenplan: und die Iridologie leistet uns da gute Dienste
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2. Erdung deiner Energie: durch Spagyrik, Organarbeit, Detox &amp;amp; Pflanzenwesen-Arbeit
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3. Reguliertes Nervensystem: du wirst ruhiger, klarer und stabiler.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4. Körperliche Entlastung: dadurch mehr Energie, mehr Fokus und mehr Präsenz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          5. Konsequenz: Dein Seelenplan ist keine Inspiration. Er ist DEINE Entscheidung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verkörperung bedeutet Verantwortung Verkörperung heißt: Du hörst auf, dich hinter irgendwelchen (spirituellen) Konzepten zu verstecken. Du übernimmst Führung über dein Leben. Du beginnst, dich selbst zu führen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Frauen helfen allen anderen, aber sie führen sich selbst nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine Arbeit führt dich zurück in deine eigene Autorität. In deine weibliche Schöpferkraft und in deine Würde.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Krafthof Naeli ist kein spiritueller Spielplatz!!!!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier geht es um: Erdung, Reinigung, Bewusstheit, Bewusstsein schaffen, Integration und echte Transformation.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier geht es darum, zwei Hände frei zu haben, um dieses wundervolle einzigartige  Leben zu umarmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vergiss nie: dein Körper ist dein Tempel. Deine Seele ist dein Auftrag. Und dein Alltag ist der Raum in dem du wachsen und dich entfalten darfst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und genau dort begleite ich dich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist schön. Punkt.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 16:44:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/verkorperung-statt-spiritualitat</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wir sind nicht krank, wir sind vergiftet</title>
      <link>https://www.naeli.at/wir-sind-nicht-krank-wir-sind-vergiftet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum Detox heute kein Trend, sondern eine Notwendigkeit ist
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT-Image-9.-Feb.-2026--23_00_15.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich sehe so viele Frauen, die glauben, mit ihrem Körper stimme etwas nicht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie fühlen sich morgens müde, tagsüber aufgebläht, reizbar und schwer im Kopf. Sie schlafen schlecht, ihr Zyklus spielt verrückt, die Haut reagiert und der Kopf ist voller Nebel. Und irgendwann entsteht dieser verrückte Gedanke: „Ich bin einfach nicht belastbar genug.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch ich glaube etwas anderes. Ich bin überzeugt davon, wir sind nicht krank.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin sicher, wir sind überlastet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir leben in einer Welt, in der wir täglich mit Umweltgiften in Kontakt kommen. Rückstände von Pestiziden in unserer Nahrung, Medikamentenrückstände und Hormone im Wasser, Mikroplastik, Feinstaub, Zusatzstoffe in verarbeiteten Lebensmitteln, und und und. Unser Körper ist ursprünglich für eine solche Dauerbelastung nicht gemacht worden. Und trotzdem trägt er sie – jeden einzelnen Tag.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dazu kommt ein weiterer Faktor, über den kaum gesprochen wird: Dauerstress. Verantwortung. Funktionieren. Emotionen, die keinen Raum bekommen. Auch das ist eine Form von „Toxizität“. Unser Körper speichert nicht nur chemische Stoffe, sondern auch ungelöste Spannungen. Thats real!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Entgiftung, oder Ausleitung ist deshalb kein gehypter Trend. Sie ist eine Form von Selbstverantwortung. Dein Körper ist dein Tempel! Behandle ihn auch so!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Detox bedeutet für mich nicht, drei Tage nur Saft zu trinken oder radikal zu hungern. Es bedeutet, dem Körper wieder Raum zu geben, seine natürlichen Ausleitungsprozesse zu unterstützen. Unsere Leber, unsere Nieren, unser Darm, unsere Lymphe – sie arbeiten ununterbrochen für uns. Die Frage ist nur: Haben sie genug Kraft und Reserven dafür?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In meinem 30-tägigen Detox-Programm "Loslassen mit Ionis - Spagyrik" arbeite ich mit spagyrischen Essenzmischungen, die gezielt die großen Ausleitungsorgane begleiten. Die Mischung „Alpha“ unterstützt zB. Niere und Blase, „Beta“ begleitet Leber, Galle und Darm, und „Gamma“ wirkt auf Lymphe, Haut und Schleimhäute. Diese Essenzen sind keine aggressiven Eingriffe, sondern Impulse. Sie erinnern deinen Körper an seine eigene Regulationsfähigkeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Parallel dazu arbeiten wir mit einer antientzündlichen Ernährung und einem bewussteren Umgang mit dem Säure-Basen-Haushalt. Denn viele chronische Beschwerden haben ihren Ursprung in einem entzündlichen Milieu. Wenn wir dieses Milieu verändern, verändert sich oft viel mehr als nur die Verdauung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch Detox ist viel mehr als ein körperlicher Prozess. Es ist dein inneres Ja. Dein Ja zu deinem Seelenplan in deinem Körper. Ein Ja dazu, alte Gewohnheiten loszulassen, die dich klein halten. Ein Ja zur Würde, dich ernst zu nehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich arbeite nur mit Frauen im Umbruch. Frauen, die spüren, dass sie nicht mehr einfach nur funktionieren wollen. Frauen, deren Körper längst begonnen hat, Signale zu senden. Für sie ist Detox kein Wellness-Experiment. Es ist ein Wendepunkt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heilung beginnt dort, wo Ausreden enden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du bereit bist, Verantwortung für deinen Körper zu übernehmen und dein inneres Milieu – körperlich wie seelisch – zu klären, dann ist dieses Detox vielleicht dein nächster Schritt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du bei diesem Programm dabei sein möchtest, melde dich bis 26.2. 26 bei mir. Dann schließe ich diesen Raum bis zum Herbst. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 19:24:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/wir-sind-nicht-krank-wir-sind-vergiftet</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Du bist nicht zuviel!</title>
      <link>https://www.naeli.at/du-bist-nicht-zuviel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum du dir dein Leuchten nicht nehmen lässt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ich-brauch-ein-Bild-fu-r-einen-Blogbeitrag-wo-eine-strahlende-Sonne-zu-sehen-ist--und-andere-sich-geblendet-fu-hlen..png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Hallo ihr wundervollen Augen, heute wirds emotional, deep dive, direkt aus meinem Leben. Weil ich bin echt, direkt, Authentizität ist meine Expertise. KI frei und am Puls der Zeit. Ein Thema, das mir im Herzen brennt, so sehr dass es körperlich weh tut: Wir Frauen, wir sind viel. Und genau DAS ist unsere Wahrheit. Wir Frauen tragen Welten auf unseren zarten schmalen Schultern. Wir halten Räume, große Räume. Wir gebären nicht nur Kinder, sondern auch Ideen, Prozesse und Übergänge. Wir erinnern uns, an Zyklen, an Stimmungen, Familiengeburtstage, Zahnarzttermine und Arztrechnungen und an Unsichtbares.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir sind die Mütter, die Partnerinnen, die Bettgefährtinnen, die Visionärinnen, Heilerinnen, Macherinnen und Liebende. Und all das gleichzeitig. Mit offenem Herzen, klarem Kopf, mit ganz viel Verantwortungsgefühl und noch mehr Hingabe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber dann passiert etwas Seltsames: je mehr wir in unsere Kraft kommen, desto öfter hören wir: wir seien "zuviel". Zu intensiv, zu präsent, zu emotional, zu launenhaft, zu oft wechselnd, zu ideenreich oder auch zu klar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei ist das, was als "zu viel" benannt wird, meist einfach unser volles Licht. Das wir eben voll aufdrehen, um zu überleben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele von uns haben ganz früh gelernt, als Tochter vom Papa, sich kleiner zu machen. Leiser, angepasster und gefälliger. Wir wurden Meisterinnen der Kompromisse. Die "Kompromissqueen". Mit ganz feinem Gespür für die Stimmungen und Bedürfnisse anderer. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und irgendwo auf diesem Weg begann etwas anderes zu verblassen: der Blick ins Spiegelbild fühlt sich fremder an, das eigene Lachen erreicht das Herz nicht mehr, das eigene Herz wird leiser, die Freude gedämpfter.....
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn jedes Mal, wenn wir Frauen unser Licht dimmen, verliert unsere Seele ein Stück Heimat. Unsere Seele sehnt sich nach Echtheit, nach Aufrichtigkeit, nach dem Gefühl: ICH LEBE MICH!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hör mir zu, dein Licht braucht keine Erlaubnis! Dein Strahlen ist keine Provokation und deine Tiefe keine Überforderung für andre. Deine Klarheit ist kein Angriff auf die Männerwelt. Wenn sich jemand geblendet fühlt, spricht das über seinen eigenen inneren Raum. Dein Auftrag liegt woanders: BLEIB BEI DIR!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jeden Abend stehst du dir selbst gegenüber vor dem Spiegel, mit allem was du gelebt hast, mit allem was du tagsüber zurückgehalten hast. Und genau da entscheidet sich deine Wahrheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deine Seele verdient Authentizität. Sie liebt dich in deiner unendlichen Größe und Vielfalt. In deiner Fülle und deiner ganzen wundervollen Präsenz. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich darf dich mit meiner Geschichte erinnern, an deine Würde, deine innere Souveränität, dass dein Weg zuerst mal DEINER ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du gehst für dich los, aus Selbstachtung in Selbstliebe und in Klarheit. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von dort aus entsteht Verbindung, die dich trägt. Kann Begegnung auf Augenhöhe stattfinden und entsteht Resonanz statt Anpassung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du bist viel und das ist ein Segen für diese Welt. Für deine Kinder, dein Wirken und für diese Zeitqualität. Dein Licht gehört in die Welt. So wie meins. Und das ungekürzt und  unverhandelbar. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In großer Zuneigung 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Naeli
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 21:34:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/du-bist-nicht-zuviel</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Weg, den man nicht plant</title>
      <link>https://www.naeli.at/der-weg-den-man-nicht-plant</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie ich aus den Steinen vor meinen Füßen mein Fundament gebaut habe
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+16.+Jan.+2026-+23_14_28.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Diese Geschichte ist ein Manifest, ich notiere sie für mich und meine Kinder, weil man schnell vergisst, doch ich möchte nichts vergessen, denn diese Geschichte hat mich zu der gemacht, die ich heute sein darf, und dafür bin ich unendlich dankbar.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich war etwas über fünfzehn, als ich meinen ersten Mann kennengelernt habe. Meine erste große Liebe. Wir sind zusammen erwachsen geworden, haben Entscheidungen getroffen, von denen wir glaubten, sie seien für immer, und waren uns ziemlich sicher, dass unser Leben ungefähr so laufen wird, wie wir es uns in den buntesten Farben ausgemalt haben – wenn wir uns nur genug anstrengen. 
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir sind gemeinsam in die Großstadt gezogen, haben studiert, fantastische Zukunftspläne gesponnen und ganz bald unser erstes Wunschkind in den Armen gehalten. Wegen ihr sind wir an den Stadtrand gezogen, raus aus dem Lärm und rein ins Grüne. Hausbau mit 22, rückblickend frage ich mich heute noch, woher wir diesen Mut genommen haben, aber damals erschien uns das völlig logisch. Geheiratet mit 26, zweite Tochter mit 27, dritte Tochter mit 30. Drei kleine Kinder, ein kleines Reihenhaus im Grünen und finanziell immer eher sportlich unterwegs (positiv formuliert). Ich in Teilzeitarbeit, er ein Vollverdiener, wer erinnert sich noch an die Wirtschaftskrise ?– und ich mit einem Studienabschluss mit Auszeichnung in der Tasche und dem lauten Wunsch, nicht nur als Mama zu funktionieren, sondern auch beruflich meinen Platz zu finden. Am liebsten an der Uni. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mein Mann war sehr erfolgreich in seinem Job. Und er hatte einen Traum, das Segeln. Dieser Traum war plötzlich da und ließ ihn einfach nicht mehr los. Und wie das so ist, wenn jemand einen Traum hat, der größer wird als der Alltag: er rannte los, machte Prüfungen, viele Kurse, lernte eifrig ganze Nächte durch. Wir hatten diesen gemeinsamen Traum von einer Weltumsegelung, irgendwann, mit den Mädels. Ein großes Irgendwann, das sich echt gut anfühlte.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In der Nacht vor der großen Prüfung für den Fahrtenbereich 3 hat ihm der Sturm das Leben genommen. Er ist im Meer ertrunken. Mit 37. Mitten aus dem Leben gerissen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich war 33. Drei kleine Kinder zwischen vier und zwölf Jahren. Wir hatten Schulden und viel Verantwortung. Und da gab es einen Moment, der sich eingebrannt hat wie kein anderer. Als die Krisenintervention der Polizei vor mir stand, sah ich nur deren Ärmel – dieses Abzeichen mit dem Schriftzug "KRISENINTERVENTION" und ich wusste sofort, die sind nicht wegen einer Kleinigkeit da. Mein Mann, der Papa meiner Kinder, ist tot. Und er wird nie mehr zurückkommen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich hatte keine Zeit zu trauern, wirklich keine. Drei Halbwaisen wollten gehalten werden, eine schwangere Schwägerin, verwaiste Eltern und Freunde, die selbst nicht wussten, wohin mit ihrem Schmerz. Dazu finanzielle und rechtliche Baustellen, für die man normalerweise Jahre hat – ich hatte Wochen, für manches nur Tage. Ich habe NIE gefragt, warum. Nicht aus Stärke, sondern aus einer tiefen Überzeugung heraus, dass das Leben keinen Fehler macht. Dass man nur das bekommt, was man auch tragen kann. Also bin ich losgegangen. Für meine Töchter und für mich selbst.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Nächte waren dunkel und lang. Manchmal dachte ich beim Aufwachen, alles sei nur ein böser Traum gewesen und dann war sofort wieder klar: nein, das ist real. Und nein, ich bin kein Einzelschicksal. Es passiert jeden Tag. Viele sagten damals, ich sei so stark. Und ja, vielleicht war ich das. Oder ich hatte einfach keine Zeit, es mir anders zu überlegen. Aufgeben war keine Option. Punkt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Spiritualität spielte zu dieser Zeit keine Rolle in meinem Leben. Ich hätte vermutlich nicht einmal erklären können, was das genau sein soll. Und doch war genau der Tod meines Mannes meine Einweihung, also mein Aufwachmoment. Ich erlebte Dinge, über die man nicht laut spricht, weil man sonst schnell in eine Schublade gesteckt wird. Wahrnehmungen, Begegnungen, Hilfen, kleine und große Wunder.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Kurz vor seinem Tod war der Wunsch nach einem Hund bei den 3 Mädels und mir sehr groß gewesen. Mein Mann war kein Tierfreund und hatte gesagt: „Wenn ich einmal nicht mehr da bin, dann holt ihr euch einen Hund.“ Kinder vergessen so etwas nicht. Und so kam über Umwege nicht nur ein Hund zu uns – Olivia Ahyoka, die Friedvolle, die Fröhlichkeit brachte – sondern auch eine Frau, die unser Leben nachhaltig verändern sollte. Christina. Geistheilerin. Damals war mir dieser Begriff völlig fremd, aber ich vertraute der Empfehlung meiner Freundin. Sie begleitete die Seele meines Mannes, half meinen Kindern und half mir. Monate lang. Und das täglich. Rückblickend war das eine der größten Geschenke dieser Zeit: Hilfe annehmen zu können.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mein einziges Ziel war, die ersten zwölf Monate nach seinem Tod zu bestehen. Jeden Moment das erste Mal allein zu erleben. Geburtstage, Feiertage, Jahrestage. Und ja – wir haben jeden einzelnen Tag gerockt. Nach einem Jahr schrieb ich einen Brief. Einen Text. Ein Zeugnis dieses Weges. Du kannst ihn
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.instagram.com/p/DTlW37tDJjm/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            hier
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           nachlesen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Jahre später erst meldete sich mein Körper. Ich bekam Panikattacken. Unterdrückte Gefühle, ein Riss im Urvertrauen. Und auch das durfte ich lernen: nicht gegen  sie zu kämpfen, sondern ihnen zuzuhören. Die Panik als Wächterin zu sehen, die sagt: Tanja jetzt bitte wieder langsamer. Es war kein einfacher Weg (und zwischendurch dachte ich ca 1000 Mal dran alles hinzuschmeissen). Aber wir haben auch den geschafft.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Relativ kurz nach dem Tod meines ersten Mannes trat ein neuer Mann in mein Leben. Ungeplant, und doch, wie sich ganz bald herausstellte, sehr wohl verabredet. Mit ihm gehe ich nun seit über zehn Jahren durchs Leben. Wir sind eine Patchworkfamilie, 6 Kinder, großes Chaos, lautes Lachen, viel Überforderung und ganz viel Wachstum durch Reibung. Und ja – wir durften noch eine gemeinsame Tochter bekommen. Unsere Räubertochter. Die, die alles verbindet.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In den letzten 6-7  Jahren wurde der Wunsch nach örtlicher Veränderung immer lauter. Vor über 6 Jahren träumte ich eines Nachts von einem blauen Ofen, einem Tischherd mit Brotbackofen. Meine Träume tragen häufig Botschaften, also hörte ich genau hin. Wir suchten also sechs Jahre lang nach diesem Ofen. Nichts. Wir verwarfen die Idee irgendwann, dachten über eine Weltreise nach und verwarfen auch das. Im Frühling 2025 schickte mir Christina, ja jene Frau, die mir Jahre zuvor in einer Zeit den Rücken gestärkt hatte, in der nichts mehr sicher schien – ganz unspektakulär einen Facebook-Link und schrieb dazu nur: „Schau, hier ist dein blauer Ofen.“ Ich klickte drauf. Und irgendetwas in mir wusste sofort, noch bevor der Kopf überhaupt mitreden durfte: Den schauen wir uns an. Einfach so. (oder der gehört uns?)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir fuhren also hin, 30 Minuten später standen wir wieder draußen, sahen einander an und lachten dieses ungläubige Lachen, das man hat, wenn man merkt, dass gerade etwas entschieden wurde, ohne dass man es geplant hat. Unser Für-immer-Zuhause. Südburgenland. Jetzt und nicht irgendwann. Lustigerweise war es genau dieses Jahr, in dem 2 unserer Kinder maturierten, eines die Pflichtschule abschloss und die Jüngste ihr letztes Kindergartenjahr hatte – rückblickend also jener Moment, den man später als perfektes Timing bezeichnet, obwohl man ihn in Wahrheit einfach nur gefühlt hat.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir fanden eine schnuckelige Studentenwohnung für die 2 Großen, neue Schulen für die Kleinen und verkauften unser altes Haus in Rekordzeit und standen plötzlich da, mit Sack und Pack, Hunden und Katze, mitten im Sommer 2025 im Südburgenland und fragten uns kurz, sehr kurz nur, ob wir eigentlich noch ganz bei Trost sind – um im nächsten Moment zu wissen: Ja, genau so.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hier leben wir nun, am Krafthof Naeli, einem Ort, der nicht geplant war, sondern uns zu sich gerufen hat. Naeli ist mein Seelenname. Er kam zu mir vor Jahren in einer Meditation am Meer und er bedeutet: Gott liebt dich. Hier steht nun der blaue Ofen aus meinem Traum, 100 Jahre alt, und so wie ich mit Pflanzen spreche, spricht auch er mit mir. Er wünscht sich ein Fest. Also backe ich Brot, pflanze im Frühling Gemüse, werde Kräuter wachsen lassen und lerne jeden Tag ein Stück mehr, langsamer zu werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hier im Südburgenland scheint die Sonne öfter, das Gras ist grüner, der Wein schmeckt süßer, oder vielleicht habe ich einfach gelernt, genauer hinzuschmecken. Hier gehe ich auf den Spuren meiner AhnInnen aus Ungarn. Hier fühle ich mich zum ersten Mal in meinem Leben wirklich zuhause.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn ich heute zurückblicke, weiß ich: jeder Stein war wichtig, wirklich jeder einzelne. Und sie tragen mich.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist kein Ziel. Es ist der Weg selbst.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist schön. Punkt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Naeli
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 22:35:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/der-weg-den-man-nicht-plant</guid>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Wenn die Natur ihren Tribut fordert</title>
      <link>https://www.naeli.at/wenn-die-natur-ihren-tribut-fordert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Über mein Krafttier Serafin und warum ich 2 tote Vögel an einem Tag finden durfte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT-Image-15.-Jan.-2026--21_54_53.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wie jeden Morgen starte ich mit den Hunden in den Tag, raus aus dem Dorf, rein in die Felder. Heute morgen ist es anders. Denn heute früh öffne ich die Haustür und es liegt ein toter Mäusebussard vor mir. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sein Körper ruht still im Schnee, die Flügel hat er eng an sich gezogen. Die Augen sind schon leer, seine Seele heimgekehrt. Die Kälte hält das Südburgenland seit Tagen fest im Griff und die Erde schläft unter einer gefrorenen Schneedecke. Kein Zuckerschlecken für die Wildvögel. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mich berührt das sehr. Denn, der Mäusebussard ist mein Krafttier. Er trägt den Namen Serafin. Ein Hüter der Übersicht, der Weite und der klaren Entscheidung aus der Höhe. Im Sommer 2025, kurz nach unserem Ankommen hier im Südburgenland, durften wir gemeinsam mit den Hunden einem verletzten Mäusebussard das Leben retten. Was war das für ein wundervolles Gefühl. Ja und heute steht ein würdevoller Abschied im Raum. Ich glaube ja nicht an Zufälle, außer man liest es so: "es fällt mir etwas zu". Er hat sich MICH ganz bewusst ausgesucht, er hat gewusst, ich werde mich um seinen Körper kümmern.  Und trotzdem schmerzt mein Herz. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zur Mittagszeit zerreißt lautes Rufen die winterliche Stille, ich höre es bis ins Haus. Die Hunde werden unruhig. Ich laufe raus um nachzusehen und sehe viele Krähen auf den hohen Bäumen oben auf der Wiese Richtung Wald. Ihr Gekreische überschlägt sich förmlich, natürlich laufe ich rauf um nachzusehen was passiert ist. Auf der Wiese liegt ein männlicher Fasan, sein kalter Körper bereits Teil eines alten Vertrages zwischen Himmel und Erde. Die Krähen nähren sich, kraftvoll und  kompromisslos so wie es die Natur vorgesehen hat. Ich verneige mich vor diesem wunderschönen Tier und nehme zwei seiner langen Schwanzfedern zu mir. Seinen Körper lasse ich dort, wo er gebraucht wird. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zwei verstorbene Wildvögel an einem Tag. Zwei Begegnungen mit der Schwelle. Zwei Botschaften, die sich ineinander verweben. Ich wurde heute mehrmals gefragt: Tanja, was soll dir das denn sagen? Und ich freu mich, dass meine Leserinnen auch nicht an Zufälle glauben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Ende dieses Tages kann ich sagen,  dieser Tag fühlte sich für mich an wie eine Initiation. Und das genau am Tag nach unserem Livecall "Die Handschrift des Jahres 2026", wo es um die Verkörperung der aktuellen Zeitqualität ging. Auch kein Zufall :-)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Mäusebussard schenkt mir die Erinnerung, WIE ich in die Welt schauen darf. Er erinnert mich an den Blick von oben, an Führung ohne Hast und an Entscheidungen aus innerer Klarheit. Sein Gehen zeigt mir, dass eine Phase der Beobachtung in eine Phase der Verkörperung übergeht. Der Himmel gibt die Staffel an die Erde weiter. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Fasan trägt eine andere Qualität. Er steht für Präsenz, für Schönheit im Irdischen, für das mutige Sich-Zeigen im Feld des Alltags. Seine Federn erzählen von Würde, von Erdung, und von der Kraft, Farbe ins Leben zu bringen, auch im Winter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und die Krähen sind die ehrlichen VermittlerInnen zwischen den Welten. Sie lehren mich bedingungsloses Vertrauen in den Kreislauf der Natur. Nehmen, was gebraucht wird. Lassen, was dem Ganzen dient und das ganz ohne Drama. (ok fast, ihr Gekreische klingt schon sehr dramatisch)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dass ich heute wunderschöne Federn bei mir aufnehme, fühlt sich an wie ein Versprechen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Altar freut sich sehr darüber, ich fühle das  JA zu einer besonderen Aufgabe, die sich gerade neu sortiert und die ich 2026 ins Leben holen darf...
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Federn erinnern mich aber auch daran, dass Leben und Tod keine Gegensätze bilden. Sie sind Atemzüge desselben großen Wesens. Der Hof, die Tiere, die Pflanzen, die Menschen, die AhnInnen, die wundervollen Wesen der Lüfte – alles ist Teil der Schöpfung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Leben ist schön. Punkt. (und was wir Sterben nennen, ist vermutlich - also für mich ziemlich sicher - nur ein Übergang)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Naeli
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 21:19:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/wenn-die-natur-ihren-tribut-fordert</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ich führe ein großes Unternehmen....</title>
      <link>https://www.naeli.at/ich-fuehre-ein-grosses-unternehmen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein emotionaler Beitrag über AhnInnenkraft und mein geistiges Team
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+13.+Jan.+2026-+22_21_27.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         „Das ist ein richtig großes Unternehmen mit den vielen AhnInnen hinter dir.“ Diesen Satz sagte meine Souli zu mir, Anita aus der Schweiz - Bäuerin mit der Seele einer Tierkommunikatorin, mitten in einem Gespräch über AhnInnenpower. Und ich hatte sofort den Impuls, daraus darf ich einen Blogbeitrag machen. Denn über dieses Thema darf noch viel mehr ganz laut gesprochen werden. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich hatte ihr zuvor erzählt, wie eng wir mit unserer AhnInnenlinie und unserer Blutlinie verbunden sind. Wie viel Kraft, Erfahrung und gelebtes Leben durch uns hindurchwirkt, und das jeden einzelnen Tag.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn ich mein Büro aka mein Hexenkammerl betrete, beginnt meine Arbeit täglich mit demselben Ritual. Ich entzünde eine Kerze auf meinem AhnInnenaltar und ich zünde ein Räucherstäbchen an.  Auf meinem kleinen Altar liegen schöne Dinge, die mir viel bedeuten: Heilsteine, Postkarten, frische Blumen, spagyrische Essenzen und ätherische Öle.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit dieser bewussten Handlung lade ich meine geliebten AhnInnen ein. Ich bitte sie, mich in meinem Wirken zu begleiten, mich zu erinnern und mich zu stützen. Am Ende meines Arbeitstages blase ich die Kerze aus. Ich danke ihnen und entlasse sie bewusst aus meinem Raum.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Form von Arbeit ist Beziehung, sie ist Dialog und sie ist Würdigung. Für all jene, die vor mir gelebt haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manchmal schläft meine große Tochter in meinem Büro, wenn sie auf Heimatbesuch ist, denn eigentlich wohnt sie schon in Graz und studiert dort. Sie ist hellfühlig, seit sie sprechen kann erzählt sie uns von ihren spannenden und aufregenden Vorleben.  Wenn die Kerze in meinem Büro brennt, sagt sie regelmäßig: „Mama, kannst du bitte die vielen Menschen hier wegschicken?“ (Ich muss dann immer grinsen)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie spürt also die Präsenz meiner AhnInnen. Und es ist okay, dass sie ihre Ruhe haben will wenn sie da ist. Da haben auch die AhnInnen kein Problem damit :-)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unsere AhnInnen interessieren sich sehr für unser Leben. Sie sind neugierig auf unser Wirken. Sie möchten uns unterstützen. Sie haben intensive Leben geführt. Sie haben geliebt, getragen, verloren und gehofft. Sie sind für uns gestorben, damit wir hier stehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          DU, ja genau DU die diesen Blogartikel jetzt liest, du bist die Spitze DEINER AhnInnenlinie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ohne sie gäbe es dich hier in dieser Form nicht. Dein Weg berührt sie. Deine Entscheidungen bewegen etwas in eurem Feld.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was du unbedingt wissen musst, darf ich dir hier jetzt mitgeben: AhnInnen greifen nicht und NIE ungefragt ein. Sie achten deine Grenzen und sie respektieren deinen freien Willen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch wenn DU sie bewusst einlädst, dann öffnest du ihnen die Tür, dir Impulse zu schicken für deinen Weg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es reicht ein Bitte, ein Danke. Wenn du magst eine Kerze. Auf jeden Fall ein Moment der Aufmerksamkeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie lieben es, gesehen und gefühlt zu werden. Und ich sags dir, sie haben ganz viel Humor!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manchmal da fühlt es sich an, als stünden dreißig Menschen hinter mir, wenn ich mit Klientinnen arbeite. Ich arbeite nie allein. An meiner Seite steht ein weises, erfahrenes geistiges Team. (Klingt das für dich spooky? Für mich ist es mittlerweile Alltag)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich spüre ihre Präsenz durch Gänsehaut, durch Schauer. Durch ein Ziehen am Hinterkopf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch ein stilles inneres Ja in meinem Solarplexus. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Zeit in der wir gerade leben, die fasziniert sie. Die Schnelligkeit, das Internet. Die Nähe zu Menschen, die wir körperlich nie treffen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unsere AhnInnen sind stolz, sie schauen auf uns in großer Liebe, und sie begleiten uns gerne.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer die Kraft der eigenen AhnInnen nutzt, öffnet einen Raum von Tiefe, Rückhalt und Würde. Gemeinsam seid ihr stärker...
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wirke als Einzelunternehmerin, und gleichzeitig führe ich ein großes Unternehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Getragen von Generationen, gestützt von Erfahrung, begleitet von bedingungsloserLiebe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht magst du jetzt kurz innehalten, eventuell eine Kerze entzünden. Und lauschen, wer hinter dir steht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Verbundenheit
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Naeli
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 22:12:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/ich-fuehre-ein-grosses-unternehmen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+13.+Jan.+2026-+22_10_44.png">
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was deine Augen längst wissen</title>
      <link>https://www.naeli.at/was-deine-augen-laengst-wissen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Eine Einladung, dich durch deine Augen zu erinnern
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+11.+Jan.+2026-+23_55_29.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In der spirituellen Iridologie betrachte ich die Iris als Erinnerungsfeld deiner Seele.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deine Augenfarbe und das Irisbild zeigen mir, welche Grundaufgabe deine Seele für diese Inkarnation gewählt hat und mit welcher Energie du dafür ausgestattet bist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es geht dabei nicht darum dich zu bewerten, sondern um Orientierung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Deine Augenfarbe und ihre seelische Ausrichtung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Blauaugen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Blauaugen sind in ihrer aktuellen Inkarnation stark auf das eigene Ich ausgerichtet. Sie sind hier, um sich selbst intensiv zu erfahren, innere Klarheit zu entwickeln und aus dieser Klarheit heraus Zukunft für alle zu gestalten. Ihr Weg beginnt im Inneren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Braunaugen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Braunaugen tragen die Kraft der Tradition und der Herkunft. Sie hüten Wissen, Werte und Erfahrungen, die weitergegeben werden wollen. Ihre Aufgabe liegt im Bewahren, Erden und Weitertragen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mischaugen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mischaugen stehen zwischen den Zeiten. Ein Teil von ihnen ist tief mit der Vergangenheit verbunden, ein anderer mit der Gegenwart und dem Neuen. Dieses Dazwischen kann innerlich zerreißend wirken – und genau darin liegt ihre Gabe: Übersetzen, verbinden und integrieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Grünaugen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grünaugen tragen ein starkes Bedürfnis zu helfen. Sie nehmen Leid, Ungleichgewicht und Disharmonie sehr deutlich wahr und möchten heilen, oft um jeden Preis. Ihre Lernaufgabe liegt darin, Hilfe mit Selbstachtung zu verbinden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Strickmuster – die mitgebrachte Energie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neben der Augenfarbe zeigt mir das Irisstrickmuster, wie viel Energie und welche Art von Kraft eine Seele für ihre Aufgaben mitgebracht hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Seidenaugen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seidenaugen sind die „Holzfäller“ unter den Augen. Sie besitzen enorme Ausdauer und ziehen konsequent durch und das oft bis zur totalen Erschöpfung. Stichwort "Burnout". Ihre Stärke ist Durchhaltevermögen aber  ihre Lernaufgabe in diesem Leben ist
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Maßhalten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Blumenaugen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Blumenaugen verfügen über fein verteilte Energie. Sie wirken sensibel, kreativ und durchlässig. Für sie sind
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Pausen,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Rhythmus und bewusste Regeneration essenziell. Sonst landen auch sie im Burnout und der Weg zurück ist mühselig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Juwelenaugen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Juwelenaugen versuchen, die Welt über den
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Verstand
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          zu ordnen. Sie denken strukturiert, analysieren und schaffen Systeme. Oft übernehmen sie Verantwortung für Organisation, Struktur oder auch Finanzen. (Jede Selbständige braucht ein Juwelenauge in seiner Bubble)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Shakeraugen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Shakeraugen vereinen alle Profile in sich. Sie tragen eine
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           hohe Anpassungsfähigkeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und ein starkes
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Veränderungspotenzial
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Diese Menschen wirken oft als Impulsgeber, weil sie viele Perspektiven gleichzeitig halten können und damit Bewegung in die Welt bringen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was mir wirklich am Herzen liegt zu sagen ist, kein Auge ist „mehr“ oder „weniger“ und jede Kombination von Farbe und Strickmuster erzählt mir als spirituelle Iridologin von der bewussten Wahl deiner Seele. Deine Iris erinnert dich daran, wer du bist und nicht daran, wer du werden sollst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deine Naeli vom Krafthof
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 23:06:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/was-deine-augen-laengst-wissen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Wenn der Körper endlich mitreden darf“</title>
      <link>https://www.naeli.at/wenn-der-koerper-endlich-mitreden-darf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Über Verkörperung, Ehrlichkeit und gelebte Spiritualität im 1er-Jahr 2026
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+10.+Jan.+2026-+23_22_51.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Die Handschrift des Jahres 2026
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieses Jahr lädt dich ein, deine Wahrheit zu "bewohnen". "Hä" denkst du dir, was meint sie denn nun damit wieder? Es ist ganz einfach, dieses Jahr ruft nach deiner klaren Ausrichtung und nach deiner absoluten Präsenz in deinem eigenen Leben. Nach deinem gelebten "Ja" für deinen eigenen Weg. Hier und Jetzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dein Körper spricht längst. Wie oft hast du ihm nicht zugehört? Dir Kopfhörer aufgesetzt und Pflaster geklebt? Damit ist nun Schluss. 2026 hörst du hin.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So oft werde ich gefragt, Tanja sag mal, was ist denn überhaupt Spiritualität ?, oder es fällt in einem Gespräch der Satz: ich habs nicht so mit dieser Spiritualität! Nun ja, jeder Mensch ist spirituell, weil er ein spirituelles Wesen ist, eine Seele, die einen menschlichen Körper auf Zeit bewohnen darf. Daran kann ich und du und niemand rütteln. Aber wie zeigt sich diese Spiritualität im Alltag?  Und da kommst du ins Spiel, denn es ist deine bewusste Entscheidung, ob sie ein bewusster Teil deines Lebens sein darf.  Ob sie im Rhythmus deines Alltags einen wertvollen Platz findet, und ob du den Mut hast, ehrlich mit dir selbst  zu sein und dir erlaubst nach innen auf die leise Stimme deiner Seele zu hören. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was bedeutet nun "die Handschrift des Jahres 2026"?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Jahr schreibt sich immer durch jene, die bereit sind, sich selbst Raum zu geben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Handschrift entsteht aus Würde und speist sich aus der Selbstverantwortung für dein gewähltes Leben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die aktuelle Zeitqualität wirkt hier als Spiegel. Denn sie fordert absolute Klarheit von uns ein. Sie stärkt das "Ich" als den Ursprung. Und das hat nichts mit dem Ego zu tun, ICH bedeutet die Verantwortung für das eigene Feld zu übernehmen. Opferrollen ade! Sie erinnert dich an die Kraft und Magie, die entsteht, wenn du deine Wahrheit verkörperst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2026 wirkt also durch dein Erleben, durch dein Tun und damit durch deinen Körper. Wie oft haben ich in den letzten Jahren von den Organwesen erzählt in meinen Livecalls und Vorträgen, dass unser Körper immer lauter werden muss, damit wir ihm zuhören. Damit ist nun Schluss. Wir werden gezwungen hinzuhören.. die Zeit ist gekommen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das nummerologische 1er-Jahr trägt das Ich als Quelle. Es hat mit 2026 ein neuer Zyklus begonnen.  Das Ich zeigt sich hier als bewusster Ursprung, ein Raum für Klarheit und ein Ort gelebter Verantwortung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die zentrale Frage dieses Jahres lautet:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           WIE lebt meine Wahrheit in meinem Körper? 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Antwort ist einfach geschrieben, aber in der Verkörperung tiefgehend:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie lebt in meinen Beziehungen, in meinem Tempo und in meiner Art, Entscheidungen zu treffen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbstliebe ist dabei ein Schlüsselwort.. klar ist es schon totgeredet in der Spiriszene, und doch ist Selbstliebe so weit weg von unserem Alltag. Denn sie wohnt da, wo wir Respekt vor unseren eigenen Grenzen zeigen, lebt im Vertrauen in unsere eigene Wahrnehmung und wächst im Mut, unseren eigenen Weg sichtbar zu gehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei dürfen Grenzen als Ausdruck unserer inneren Würde gesehen werden.  Denn Grenzen formen Klarheit, sie ordnen das innere Feld und schaffen Frieden in unserem Nervensystem. Sie entstehen aus Selbstachtung, aus Verbundenheit mit unserem eigenen Körper und einem tiefen Wissen um unseren eigenen Wert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich liebe ja das Bild des Tempels.. ein wundervoller magischer Raum.. Tempelarbeit lebt heute im Menschsein, im Dasein und im Spüren. Der Körper wird zum Ort der Erinnerung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum Raum, in dem Spiritualität Form annimmt und zum Gefäß deiner Wahrheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Tempel steht also mitten in deinem Alltag. In der Küche. Im Gespräch. Im Atem zwischen zwei Aufgaben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kommenden Mittwoch dem 14.01.26 öffnen meine Kollegin Meike und ich einen solchen Tempelkreis. Einen Raum für Lauschen, fürs Erforschen und für deine Erinnerung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir lesen gemeinsam die Zeitqualität als Einladung zur inneren Aufrichtung. Wir fragen, was Tempelarbeit heute bedeutet und wie jede Einzelne von euch ihre Wahrheit 2026 leben darf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieses Jahr 2026 beginnt dort, wo der Körper ernst genommen wird und Wahrheit einen Platz im Alltag findet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Leben ist schön. Punkt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Naeli
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          PS: Schreib mir eine
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:krafthof@naeli.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nachricht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          , wenn du gerne live dabei sein möchtest!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 23:28:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/wenn-der-koerper-endlich-mitreden-darf</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Als Naeli sich mir erstmals zeigte</title>
      <link>https://www.naeli.at/als-naeli-sich-mir-erstmals-zeigte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Eine Begegnung, zwei Stimmen, eine Erinnerung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+6.+Jan.+2026-+01_14_31.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Tanja
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich erinnere mich genau an diesen Morgen, als wäre es erst gestern gewesen. Die Adria lag ruhig vor mir, die Luft war frisch und klar, der Sonnenaufgang präsentierte sich als roter Feuerball über dem Meer. Ich saß in einer Meditation, ganz entspannt und bei mir in voller Präsenz. Und dann war sie da. Naeli zeigte sich mir, ich wusste sofort wer da vor mir stand. Ihre Gegenwart war eindeutig. Diese Begegnung hat mein Leben von Grund auf verändert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Naeli kam als Erinnerung, zeigte sich als Wesen. Weil in mir Raum entstanden war, ich hatte zu dem Zeitpunkt echt schon intensiv an mir gearbeitet. Mein Ego war also bereit, diesen Raum zu halten. Es trat für einen kurzen Moment zur Seite, damit etwas Größeres durch mich wirken konnte. In diesem Moment verstand ich: wahre Größe zeigt sich dort, wo Hingabe möglich wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Name Naeli trägt eine tiefe Bedeutung. Er steht für „von Gott gegeben“ und für bedingungslose Liebe in ihrer reinen Essenz. (Musste ich auch erst im Nachhinein recherchieren) Diese Qualität durchströmte mich in diesem Moment. Sie erinnerte mich an das, was ich immer war und was ich hier in dieser Inkarnation als Tanja leben darf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Naeli
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich kam zu dir, als dein Herz weit genug war. Als dein Inneres still wurde und dein Wesen bereit war, sich selbst zu erkennen. Ich trage die Erinnerung an viele Wege. Ich kenne die Erde gut. Ich liebe ihre Dichte, ihre Farben und ihre Körperlichkeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, ich bin eine alte Seele (wobei Zeit für mich keine Bedeutung hat). In anderen Leben wirkte ich gerne als Lichtkriegerin, getragen von meinem tiefen Sinn für Gerechtigkeit und Ausgleich. Gerechtigkeit lebt in mir als innere Ordnung. Ich richte aus, indem ich erinnere.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin also eine "Erinnerin". Ein Engel ohne Flügel, der darauf hinweist, dass auch in dir ein Licht brennt. Jede Seele trägt dieses Licht. Jede Seele kommt mit einer Aufgabe. Und jedes Licht wird hier gebraucht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tanja
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit Naeli trat auch ein neues Verständnis in mein Leben. Wir alle sind Seelen, die für eine bestimmte Zeit einen Körper bewohnen. Dieser Körper ist ein Geschenk,  ein Raum für Erfahrung, für Wachstum und für Verkörperung. Bewusstsein darf hier reifen. Verantwortung darf übernommen werden. UND: dein Leben will gelebt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Naeli zeigte mir auch unsere geistigen Begleiter. Oranius, der Hirsch im Nebel, trägt Würde, Schutz und klare Führung. Seine Präsenz richtet uns auf und stärkt unsere innere Haltung. Serafin, der Mäusebussard, fliegt an unserer Seite. Er bringt Weitblick, Übersicht und die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen. Hach ich mag die beiden echt gern mittlerweile, sie haben auch ganz viel Humor!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Wesen begleiten meinen Weg bis heute. Sie erinnern mich daran, warum ich hier bin. Und sie tragen mich, wenn ich Räume halte, Menschen begleite und den Krafthof Naeli mit Leben fülle.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Naeli
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe viele Körper beseelt, oft als Mutter. Ich kenne das Tragen von Leben, das Hüten von Übergängen, das Begleiten von Wachstum. Muttersein ist mir vertraut. Es lehrt Präsenz, Hingabe und Klarheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wirke durch dich, Tanja, damit Erinnerung Gestalt annimmt. Damit Spiritualität im Alltag lebt. In dem Brot, das von dir gebacken wird. In den Pflanzen, die dich und deine Soulis begleiten. In deinen Räumen, die sich öffnen und wieder schließen. Ich erinnere dich  daran, dass diese Zeit Bedeutung trägt. Dass jede Seele hier etwas Wesentliches beiträgt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tanja
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute weiß ich: Naeli lebt durch mich. Sie spricht durch meine Arbeit, durch meine Worte, durch mein Tun. Sie erinnert mich täglich an meine Aufgabe. Und sie erinnert auch dich  daran, dass auch in dir ein Licht brennt, das gelebt werden will.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Begegnung war ein Anfang. Und sie wirkt täglich weiter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Leben ist schön. Punkt. (Noch schöner mit solchen Begleitern an deiner Seite)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 00:25:08 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ich backe Brot, um mich zu erden</title>
      <link>https://www.naeli.at/ich-backe-brot-um-mich-zu-erden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum Spiritualität manchmal Mehl an den Händen braucht
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+6.+Jan.+2026-+00_07_55.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich backe Brot, seit ich Mama bin. Also seit gut zwanzig Jahren. Wenn ich heute zurückschaue, war das kein kurzer Lernweg, sondern ein langer Prozess, der sich mit meinem Leben eng verflochten hat. Mit meinen 4 Töchtern, mit vielen Herausforderungen, und Ernährungsumstellungen, mit vielen Umwegen und ebenso vielen Momenten des Gelingens.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Anfang stand ganz klassisch viel Hefe und viel Weizen. Brot sollte satt machen, schnell gebacken sein und am besten verlässlich gelingen. Dann kam die Zöliakie-Diagnose bei meiner zweiten Tochter, und damit hat sich meine Backwelt schlagartig verändert. Backen wurde auf einmal zu einem Experimentierfeld, ok ehrlich es war eher ein experimentelles Schlachtfeld. Glutenfreie Brote fordern Geduld, Feingefühl und eine sehr hohe Frustrationstoleranz. (Hab ich alles nicht) Viele Laibe landeten im Müll, manche zerbröselten schon beim Anschneiden, und ganz viele  schmeckten nach allem, nur nicht nach Brot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann gab es die ersten Erfolge. Kleine zuerst, aber viel später auch größere. Der Moment, als ich meinen ersten eigenen Sauerteig gezüchtet habe, gehört bis heute zu meinen persönlichen Backhöhepunkten. Sauerteig hat etwas Eigenwilliges, er hat eine Persönlichkeit, ein bisschen eine Dramaqueen. Er verlangt Aufmerksamkeit, Rhythmus und Zeit. Lange Teigführungen haben mir beigebracht, dass Eile im Brotbacken ihren Preis hat. Je mehr ich mich darauf eingelassen habe, desto besser wurde das Ergebnis und desto ruhiger wurde ich selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann kam die C-Krise und wir hatten zeitweise 6 Kinder im Haus und so haben wir einen professionellen Brotbackofen gekauft. Für fünftausend Euro. Ein klares Bekenntnis, ein Ofen, der 14 Kilo Brot in einem Durchgang schafft. Ein Ofen, der sagt: das hier ist mehr als ein Hobby. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2025 kam die plötzliche Maisunverträglichkeit meiner Zöliakie-Tochter hinzu und wieder begann alles von vorne. Neue Zutaten, eigene Mehlmischungen entwickeln, noch mehr Feinarbeit. Glutenfreie Sauerteigbrote entwickelten sich langsam, Schritt für Schritt. Und daneben entstanden ganz selbstverständlich auch Roggensauerteigbrote,  für meinen Mann und meine Freunde, fürs Gemüt, für den Kopf und zum Durchatmen. Denn Kneten entspannt. Brotyoga :-) (soll ich mir das patentieren lassen?)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brotbacken war für mich immer mehr als Ernährung. Es ist Erdung pur. Mein Weg zurück in meinen Körper. Ein Tun, das mich aus dem Denken holt und ins Fühlen bringt. Und immer war da dieser Wunsch in mir, das Backen mit der Seelenplanarbeit zu verbinden. Räume zu schaffen, in denen beides Platz hat, offline im Reallife. Echt, mit Menschen, die bleiben wollen. Mit Händen im Teig und ihren Füßen auf dem Boden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit wenigen Monaten leben wir hier im Südburgenland, am Krafthof Naeli. Und hier steht ein blauer Ofen (ein riesiger Tischherd mit noch größerem Brotbackofen), der heuer 100 Jahre alt wird. Ein Ofen mit Geschichte. Aber einer, der sich nach Leben sehnt, nach einem Hoffest. Nach vielen Menschen, die sich um ihn versammeln. Nach Gesprächen, nach lautem Lachen, viel Wein am Tisch und nach Brotduft in der warmen Luft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier am Krafthof Naeli wird Spiritualität verkörpert. Beim Kneten, beim Warten und beim Teilen. Ja  es ist Alchemie, wenn aus Mehl, Wasser und einem lebendigen Sauerteig durch Zeit, Wärme, Geduld und berührende Hände etwas entsteht, das nährt, duftet, verbindet und zeigt, wie Verwandlung im Alltag geschieht, leise, tief und ganz selbstverständlich. Mein Brot zu backen erinnert mich immer wieder daran, worum es wirklich geht im Leben: um Präsenz, um Geduld, um meine absolute bedingungslose Hingabe. Und darum, dass Wachstum Zeit braucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal braucht es eben Mehl an den Händen, um wieder bei sich anzukommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus all dem ist ein Wunsch gewachsen. Räume zu öffnen, in denen Brotbacken und Seelenarbeit zusammenfinden dürfen. Räume abseits von Bildschirmen, mit Zeit, mit Rhythmus und mit echten Begegnungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Krafthof Naeli entsteht Platz für genau das: für Hände im Teig, für Stille zwischen den Arbeitsschritten, für Gespräche, die sich ergeben und für Erinnerung, die über den Körper ihren Weg findet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Räume richten sich an Menschen, die Spiritualität leben wollen, statt über sie zu sprechen. An jene, die Erdung suchen und Tiefe schätzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der blaue Ofen wartet. Das Brot braucht Zeit. Und manches entsteht genau dann, wenn wir gemeinsam langsamer werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn dich diese Einladung berührt, halte Ausschau nach den kommenden Terminen hier am Krafthof Naeli. Manche Wege beginnen leise. Und führen genau dorthin, wo wir ankommen dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist schön. Punkt. (Noch schöner mit Teigresten an den Fingern)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 23:40:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/ich-backe-brot-um-mich-zu-erden</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Leben ist schön. Punkt.</title>
      <link>https://www.naeli.at/das-leben-ist-schoen-punkt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Manifest (m)einer gelebten Spiritualität
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+5.+Jan.+2026-+23_27_29.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Das Leben ist schön. Punkt.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Satz ist für mich kein Kalenderspruch und auch keine Durchhalteparole. Er ist auch kein spirituelles Pflaster, das ich mir über schmerzhafte Erfahrungen geklebt hab'. Das Leben ist schön, nicht weil es leicht wäre, sondern weil es echt ist und weil es mich täglich fordert. Es schont mich nicht und zwingt mich immer wieder, noch ehrlicher zu mir selbst zu sein. Autsch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind hier als Seelen in einem menschlichen Körper inkarniert. Die Erde ist kein Planet zum Ausruhen. Unsere Aufgabe ist es nicht, es uns hier gemütlich einzurichten und möglichst ungestört durchzukommen. (mein Ego grad so: schön wärs aber schon oder?) Die Erde ist kein Planet für einen 365-Tage-Thermenurlaub. (Mein Ego guckt mich grad entgeistert an) Sie ist ein Erfahrungsraum. Ein Ort, an dem Wachstum stattfinden soll. Und Wachstum entsteht nicht im Dämmerschlaf, sondern dort, wo etwas ins Schwanken gerät. Wo Herausforderungen urplötzlich auftauchen, Krisen ohne Einladung anklopfen und vermeintliche Sicherheiten sich in Luft auflösen. Es geht nicht um Bestrafung, sondern es dient unserer Entwicklung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spiritualität bedeutet für mich genau das: mitten im Leben zu stehen und es auszuhalten. Sie ist kein Konzept, das man sich aneignet, keine Theorie, die man verstanden haben muss, keine teure Ausbildung die du durchziehen musst und schon gar nichts Abgehobenes, das über deinem Alltag wie eine Goldwolke schwebt. Spiritualität ist keine mentale Übung. Sie ist deine Tatsache, und meine. Wir sind spirituell, weil wir Seelen sind, die einen Körper bewohnen. Ausnahmslos alle. Dafür muss man nichts tun, nichts lernen, nichts erreichen. Man muss nur da sein. (Klingt doch einfach easy oder?)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein Körper ist dabei kein Hindernis auf deinem Weg, kein lästiges Anhängsel. Er ist das Gefäß, ich sag' auch gerne Fahrzeug. Eine Leihgabe, ein Geschenk auf Zeit. Und wie bei jedem Geschenk geht es auch hier um Wertschätzung, um Pflege (auch dein Auto stellst du regelmässig zum Service und betankst es mit dem richtigen Kraftstoff) und um bewusste Präsenz. Verkörperung bedeutet nicht, dein Fahrzeug Körper zu optimieren, sondern ihn ernst zu nehmen und ihm zuzuhören. Den Körper mitzunehmen, auch wenn der Kopf schneller denkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewusstsein darf wachsen.  Als Verantwortung, die im Tun sichtbar wird. Für dieses Leben und für die Zeit, die uns hier zur Verfügung steht. Auch das Ego hat darin seinen Platz. Es ist kein Feind, den man bekämpfen oder wegmeditieren müsste. Es darf reifen und lernen, sich in den Dienst deiner Seele zu stellen. Wir brauchen es hier. Wir sind doch hier, um zu handeln, zu entscheiden, zu gestalten und nicht um uns (oder das Ego) aufzulösen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich vertraue langsamen Wegen. Tief wirkenden Prozessen, die ihre Zeit brauchen. Wie guter Wein oder Sauerteigbrot. Natürliche Reife, die sich nicht künstlich beschleunigen lässt. In meiner Arbeit folge ich diesen Rhythmen. Ich arbeite mit deinen Augen als Tor zur Erinnerung, mit Pflanzenwesen als Begleiterinnen und mit Zyklen, die uns die Natur vorgibt – nicht der Kirchenkalender. Ich öffne Räume, halte sie bewusst und schließe sie wieder, wenn ein Prozess rund geworden ist. Weil Tiefe einen Anfang und einen Abschluss braucht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich begleite Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Für sich selbst, für ihren Körper und für das, was sich zeigen will, wenn man dem nicht mehr ausweicht. Diese Arbeit ist nichts für den schnellen Impuls zwischendurch,  sie ist für Menschen, die aushalten können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Geschenk des irdischen Lebens gehören für mich Genuss und Erdung ganz selbstverständlich dazu. Gutes, natürliches Essen. Brot, das Zeit hatte zu reifen. Ein Glas österreichischer Wein in netter Gesellschaft. Ein herzliches Lachen tief aus dem Bauch, das nichts beweisen muss. All das ist keine Ablenkung vom Spirituellen. Nein, es ist Teil davon. Dein Leben will gelebt werden und nicht erklärt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und vielleicht ist genau das der Punkt: Das Leben ist schön, wenn wir aufhören, es verbessern zu wollen. Wenn wir ankommen und wenn wir bleiben. Wenn wir uns einlassen auf das, was ist, mit allem, was dazugehört.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist schön. Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 23:01:08 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schokonikoläuse im Ausverkauf</title>
      <link>https://www.naeli.at/schokoniklaeuse-im-ausverkauf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum Zucker mehr über unsere Gesellschaft erzählt, als uns lieb ist
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+5.+Jan.+2026-+20_25_38.png" title="Danke Ali Seemann für das Motiv. Bearbeitet mit Chat GPT Pro"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Beitrag ist aus einem Moment entstanden. Die Idee kam von Ali, der mit seinem Schokonikolaus in der Hand mehr ausgelöst hat, als ihm wahrscheinlich bewusst war. Danke Ali für diesen Impuls,  manchmal braucht es genau das, um größere Zusammenhänge sichtbar zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt nach Weihnachten liegen sie wieder da. In Rabattkörben vor den Kassen. Schokonikoläuse im Ausverkauf. Eingedrückte Bäuche, zerknitterte Folien mit 50% Pickerl verziert. Sofort griffbereit, für die süßen SchnäppchenjägerInnen. Und dieses Jahr spüre ich beim Zahlen an der Kasse: das hier ist viel mehr als ein harmloser Restposten. Das ist ein Bild. Eines, das ziemlich viel über uns erzählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zucker ist längst kein Genussmittel mehr. Zucker hält bei uns vieles kurzfristig im Gleichgewicht. Gegen Stress, bei Überforderung, für innere Leere, für dieses diffuse Gefühl von „Ich kann grad nimmer“ oder "das hab ich mir aber jetzt wirklich verdient". Wir essen süßen Schoki selten, weil wir ihn wirklich schmecken wollen. Seien wir ehrlich, du brauchst ein ganzes Glas Wasser um das klebrige Zeug vom Gaumen zu kriegen. Wir essen ihn, weil er schnell wirkt, kurz Ruhe und Belohnung verspricht. Dieser kleine "For me"- Moment von Erleichterung in deinem Alltag, der kaum Pausen kennt. Genau das macht Zucker so wirksam und genau das macht ihn so gefährlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir leben in einer Gesellschaft, die permanent Leistung von uns einfordert. Wir funktionieren, halten durch und passen uns an. Zucker hält dieses System erstaunlich zuverlässig am Laufen. Er dämpft, wenn es zu viel wird. Er pusht, wenn uns die Kraft ausgeht oder die Energie fehlt. Er tröstet uns, wo eigentlich Raum, Zeit oder echte Zuwendung gebraucht würde. Ein reguliertes Nervensystem beginnt zu fragen. Ein überreiztes greift nach dem Nächstbesten, das schnell hilft. Das ist kein Zufall, es ist bequem. Und es hält Menschen lenkbar. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Nikolaus steht ursprünglich für Fürsorge, für Schutz, für Wärme, für ein "sich Gesehen fühlen". Und wir machen ihn zu klebriger Zuckermasse, zu Massenware. Zu einem Trostpflaster, das kurz beruhigt und eigentlich nichts verändert. Vermutlich, weil wir verlernt haben, uns selbst zu nähren. Nicht nur körperlich, sondern auch emotional. Ziemlich sicher, weil echte Regulation anstrengender ist als ein schneller Griff ins Regal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich von zuckerfrei rede, meine ich deshalb kein Ernährungskonzept. Es geht mir weder um Disziplin noch um Verzicht (he ich bin ein inkonsequentes Blumenauge), und ganz sicher nicht um moralische Überlegenheit. Zuckerfrei bedeutet für mich ehrliches Hinschauen. Das kann echt unbequem sein. Wann greife ich zu Süßem? Was fehlt mir in diesem Moment wirklich? Wo reguliere ich mich im Außen, statt im Kontakt mit mir selbst zu bleiben? Diese Fragen gehen tiefer als jede Zutatenliste. Und genau deshalb wirken sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein
           &#xD;
      &lt;a href="/zuckerfrei"&gt;&#xD;
        
            Zuckerfrei-Raum
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           ist aus dieser Beobachtung entstanden. Zucker ist nicht „böse“, aber ich sehe, was er mit mir und anderen macht. Mit unserem Nervensystem,  unserer Selbstwahrnehmung und unserer Fähigkeit, uns selbst zu spüren. In meinem Raum geht es um Entlastung, um Regulation und um das Wiederfinden deines inneren Gleichgewichts. Mir geht es um echte Alternativen ohne künstliche Ersatzstoffe und bitte ohne neue Abhängigkeiten. Die Pflanzenwesen begleiten uns, unterstützen diesen Prozess auf Körper-, Geist- und Seelenebene.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, die Schokonikoläuse liegen zu lassen in vollem Bewusstsein ohne Verzichtsgedanken. Mein
           &#xD;
      &lt;a href="/zuckerfrei"&gt;&#xD;
        
            Zuckerfrei-Raum
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           öffnet am 20. Jänner. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alle, die tiefer verstehen wollen, was Zucker wirklich mit uns macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist schön. Punkt. (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ohne Ausverkauf.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tanja · Naeli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 20:25:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/schokoniklaeuse-im-ausverkauf</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT-Image-5.-Jan.-2026--20_25_38.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum ich einen Zuckerfrei-Raum öffne...</title>
      <link>https://www.naeli.at/warum-ich-einen-zuckerfrei-raum-oeffne</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         ...und das wirklich nichts mit Disziplin zu tun hat..
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/Zuckerfrei+im+winterlichen+Ritual.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Zuckerfrei - mein Raum im Winter.. für dich...
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           (und warum es hier nicht um Verzicht geht, sondern um deine Freiheit)
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zucker ist nicht dein Feind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und trotzdem macht er mit vielen von uns mehr, als uns lieb ist. (Ich kann ein Lied davon singen)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vertrau mir, ich öffne keinen Zuckerfrei-Raum, weil ich an Disziplin oder Kontrolle glaube. (He ich bin doch ein Blumenauge, und da ist Disziplin sowas wie Knoblauch für Vampire)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sondern weil ich in meiner Arbeit immer wieder sehe, wie stark Industrie-Zucker unser Nervensystem, unsere Stimmung und unsere Fähigkeit, bei uns zu bleiben, beeinflusst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht nur körperlich. Auch emotional.Und oft völlig unbemerkt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Zuckerfrei-Raum ist deshalb keine Challenge. Keine „30-Tage-Nummer“. Kein Zähne-zusammenbeißen. Leute, es gibt keinen Pokal! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er ist ein Raum der Entlastung. DENN: Zucker wirkt tiefer, als wir denken. Zucker reguliert nicht nur den Blutzucker. Er greift ein in:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          unser Stresssystem,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          unser Belohnungszentrum,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          unsere emotionale Regulation,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          unsere innere Unruhe,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          unsere Erschöpfung....
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele von uns (mich eingeschlossen)  greifen zu Zucker, wenn sie eigentlich etwas anderes brauchen: Pause. Sicherheit. Nähe. Erdung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zucker wird so zum schnellen Regulator in unserem daily Alltag, der kaum Platz für echtes Spüren lässt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum ich ohne künstliche Süßstoffe arbeite, muss ich auch noch erwähnen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zuckerfrei heißt bei mir nicht, Zucker einfach durch etwas anderes zu ersetzen. Ich arbeite bewusst ohne künstliche Süßstoffe. Nicht aus Prinzip. Sondern aus Erfahrung von 23 Jahren Mama -Sein. Künstliche Süßstoffe sind einfach nicht natürlich, sonst würden sie doch natürliche Süßstoffe heißen oder? Und der Mensch ist doch kein Kunstprojekt! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Künstliche Süßstoffe täuschen dem Körper Süße vor, ohne ihn wirklich zu nähren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie halten das Belohnungssystem aktiv und lassen viele von uns genau dort hängen, wo sie eigentlich aussteigen wollen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für mich ist das keine Lösung, sondern eine Verschiebung, oder Verschleierung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Zuckerfrei-Raum zeige ich euch stattdessen echte Alternativen: alltagstauglich, natürlich und  ehrlich und von mir und meinen Mädels erprobt. Und glaubt mir, die Messlatte ist hoch. Die sind voll die Kritischen...
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Punkt, über den kaum gesprochen wird, den möchte ich noch erwähnen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zucker macht nicht nur abhängig –er macht leicht lenkbar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein dauerhaft überreiztes Nervensystem reagiert schneller, ist weniger präsent und sucht ständig nach Ausgleich im Außen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zuckerfrei bedeutet für mich deshalb auch: ein Stück deiner Autonomie zurückholen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht gegen irgendwen. Sondern im eigenen Körper beginnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zucker wirkt aber nicht nur auf der körperlichen Ebene. Er berührt tiefe emotionale Muster. In der spagyrischen Arbeit zeigt sich dabei sehr klar die Bauchspeicheldrüse als zentrales Organ. Sie steht nicht nur für Zuckerregulation, sondern auch für ein seelisches Thema:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          die Suche nach Süße, Anerkennung und Liebe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele von uns greifen zu Zucker, wenn sie sich innerlich nicht genährt fühlen. Wenn uns Wertschätzung fehlt. Wenn uns Nähe fehlt. Wenn wir das Gefühl haben, dass wir uns  Liebe holen müssen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Zuckerfrei-Raum arbeiten wir deshalb mit einer eigenen spagyrischen Essenz,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          die genau hier unterstützt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht kämpfend. Nicht kontrollierend. Sondern regulierend.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Pflanzenwesen helfen dabei, deine innere Unruhe zu beruhigen, alte Kompensationsmuster sanft zu lösen, dein Bedürfnis nach äußerer Süße zu mildern
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          und wieder in Kontakt mit innerer Selbstannahme zu kommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele erleben dadurch, dass der Griff zu Industrie-Zucker weniger zwanghaft wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht, weil etwas verboten ist – sondern weil etwas anderes Halt gibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Worum es mir wirklich geht: Ich vermittle in diesem Raum keine perfekten Pläne.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich kontrolliere niemanden. Mir geht es um: dass du deine Automatismen erkennst, das du deinen  eigenen Körper verstehst, das dein Nervensystem sich beruhigt und du wieder bewusst wählen kannst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zuckerfrei heißt hier nicht: nie wieder Zucker. Sondern: bewusst werden,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          wo Zucker dich steuert – und wo du wieder bei dir ankommst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Zuckerfrei-Raum dauert 4 Wochen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er hat einen Anfang. Und ein Ende.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist mir wichtig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn Veränderung braucht Raum – aber auch Abschluss.  Integration. Verkörperung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eigenverantwortung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich halte diesen Raum präsent, aber nicht dauerhaft. Nicht bewertend. Nicht kontrollierend.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieser Raum ist für Menschen – Frauen und
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Männer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          –, die spüren, dass Zucker mehr mit ihnen macht, als ihnen guttut, die oft müde, gereizt oder innerlich unruhig sind, die Alternativen suchen, ohne sich etwas vorzumachen und die bereit sind, ehrlich hinzuschauen!!!!!!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du brauchst keine Vorerfahrung. Nur Bereitschaft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ABER: Dieser Raum ist:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          keine Diät, kein Süßstoffersatzprogramm, kein Leistungsprogramm, und kein Ort für Selbstverurteilung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieser Raum endet bewusst. Damit du wieder selbst weitergehen kannst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele erleben im Zuckerfrei-Raum, dass sich bereits hier viel ordnet:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Energie, Klarheit, Körpergefühl, innere Stabilität. Nicht, weil sie alles „richtig“ machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sondern weil sie beginnen, sich selbst ernst zu nehmen. Und manchmal ist genau das
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          der Anfang von Freiheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Leben ist schön. Punkt. (Haben wir gemeinsam viel Spaß dem Zucker ein Schnäppchen zu schlagen)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Herzlichst Eure Naeli
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 23:49:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/warum-ich-einen-zuckerfrei-raum-oeffne</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Herzlich Willkommen am Krafthof Naeli</title>
      <link>https://www.naeli.at/herzlich-willkommen-am-krafthof-naeli</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         So schön dass du hier bist..
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/edel.mint--2811-29.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fühl dich willkommen geheißen am Krafthof Naeli.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schön, dass dein Weg dich hierher geführt hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Krafthof Naeli ist kein Konzept und kein Ort für schnelle Antworten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist ein Hof. Mein Lebens- und Wirkraum. Ein Platz, an dem Spiritualität nicht erklärt,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          sondern gelebt wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und vor allem: Hier ist ein Mensch am Wirken!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn: ich bin in erster Linie ein Mensch. Eine Frau, die wahrhaftig das Leben liebt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die den Genuss liebt. Die gutes Essen schätzt, Lachen, Wärme und wahrhaftige Begegnung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier wird auch Wein getrunken. ( Oh Yesss) Nicht als Flucht, sondern als Ausdruck von Lebensfreude, von Gemeinschaft, von Erdung und Demut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin ein Mensch, der weiß, dass wir nicht hier sind, um höher, besser oder „spiritueller“ zu werden –sondern um Menschsein zu begreifen. Mit allem, was dazugehört.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier wird Brot gebacken. (mit Sauerteig und auch glutenfrei)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eigenes Gemüse angebaut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Barfuß über Erde gegangen. (in jeder Jahreszeit)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier leben Hunde, Katzen, Pflanzen und Rhythmen – und sie bestimmen den Takt mehr
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          als Termine oder Trends. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich glaube nicht an Spiritualität als Rolle. Ich glaube an Verkörperung. Daran, dass wir alle  Seelen sind, die einen menschlichen Körper bewohnen dürfen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und dass genau hier – im Alltag, im Körper, im Leben – die tiefste Erinnerung stattfindet, warum wir eigentlich hierher gekommen sind. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Krafthof Naeli öffne ich Räume. Nicht dauerhaft. Nicht für alle gleichzeitig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sondern im Jahreskreis, mit Anfang und mit Ende.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich halte Prozesse, und ich schließe sie wieder. Damit Integration und somit Verkörperung  möglich wird. Und in Eigenverantwortung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine Arbeit verbindet Seelenblick, spirituelle Iridologie, Spagyrik und das Wissen der europäischen Naturheilkunde. Doch all das ist zweitrangig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Zentrum steht Beziehung. Nicht im Vorbeigehen, sondern im Raum.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieser Ort hier  ist für Menschen, die bereit sind, sich selbst zu begegnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht perfekt. Nicht fertig. Aber ehrlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht bist du nur neugierig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht suchst du Orientierung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht bist du schon länger unterwegs und spürst, dass es Zeit ist, Ballast abzugeben?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht alles ist sofort dran.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht jeder Raum ist immer offen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und nicht jede Frage braucht sofort eine Antwort.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du bleibst, dann bleib bewusst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und wenn du weitergehst, dann nimm mit, was dich genährt hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Leben ist schön. Punkt. (Aber nicht immer einfach)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Herzlichst
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tanja · Naeli
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 22:41:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/herzlich-willkommen-am-krafthof-naeli</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was deine Augen über dich verraten - und was nicht: die Iridologin packt aus</title>
      <link>https://www.naeli.at/was-deine-augen-ueber-dich-verraten-und-was-nicht-die-iridologin-packt-aus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der Mythos um die Augenfarben
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/Makroaufnahme+eines+menschlichen+Auges-+die+Iris+in+faszinierenden+Details+sichtbar.+Strukturen+wie+Fasern-+Pigmente+und+Farbnuancen+%28blau%29+wirken+wie+eine+Landkarte.+Mystisches-+goldenes+Licht-+leichte+Aura+um+das+Auge-+Hintergrund+unschar.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wenn Augen erzählen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit Anbeginn der Zeit sind wir Menschen fasziniert von den Farben des menschlichen Auges.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Blau wie das Meer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Braun wie ein scheues Reh.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grün wie der Wald.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Augenfarben wurden schon immer mit Eigenschaften, Mythen und Zuschreibungen verbunden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und wer kennt nicht die alten Geschichten, nach denen Hexen grüne Augen und rote Haare gehabt haben sollen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als Iridologin durfte ich über viele Jahre hinweg unzählige Augen betrachten –
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          und kein einziges war wie das andere.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht einmal das linke Auge gleicht dem rechten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbst eineiige Zwillinge tragen unterschiedliche Irismuster.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Iris ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Einzigartigkeit ist für mich kein bloßer genetischer Zufall.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie ist ein Hinweis auf etwas Tieferes.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unsere Augen tragen eine Erinnerung in sich –
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          an das, womit wir als Seele in dieses Leben eingetreten sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Art innerer Bauplan.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Still, verschlüsselt, oft vergessen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und genau hier beginnt meine Arbeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn nicht alle Blauaugen tragen den gleichen Auftrag.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht alle Braunaugen sind erdige Gewohnheitsmenschen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und nicht jede Trägerin grüner Augen ist automatisch eine Heilerin –
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          auch wenn viele es sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der spirituellen Iridologie geht es nicht um Schubladen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es geht um das individuelle Muster.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jede Iris besitzt ein eigenes Strickwerk.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es zeigt, mit welcher Grundenergie ein Mensch durch sein Leben gehen möchte:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          still oder dynamisch,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          introvertiert oder nach außen wirkend,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          klar strukturiert oder offen und wandelbar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Pigmente, Ringe, Verdichtungen, Auflockerungen –
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          jedes Detail erzählt eine Geschichte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich lese diese Muster wie eine Landkarte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht, um festzulegen, wer du bist,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          sondern um sichtbar zu machen,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          was durch dich gelebt werden will.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei spricht nicht nur die Iris.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch das Augenweiß – die Sklera – gibt Hinweise auf den aktuellen Zustand.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es zeigt, wie dein Körper reagiert,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          wie sehr du in deinem Leben angekommen bist
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          und wie wohl sich deine Seele gerade fühlt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele gängige Augenfarben-Mythen bleiben an der Oberfläche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie unterhalten – berühren aber nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die spirituelle Iridologie hingegen lädt zu Tiefe ein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu Momenten, in denen etwas klickt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu Gänsehaut, weil du dich erkannt fühlst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu Tränen, weil alte Bilder sich lösen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und zu einem Lächeln,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          wenn du begreifst, dass dein Leben kein Zufall ist
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          und du selbst die Hauptrolle gewählt hast.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du spürst, dass dich dieser Blick ruft,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          schau dich gerne auf meiner Website um.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht wartet dort ein Weg auf dich,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          der dich erinnert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Verbundenheit
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tanja · Naeli
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 17:58:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/was-deine-augen-ueber-dich-verraten-und-was-nicht-die-iridologin-packt-aus</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist die Spagyrik älter als die Pyramiden?</title>
      <link>https://www.naeli.at/ist-die-spagyrik-aelter-als-die-pyramiden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Woher kommt denn die Spagyirk eigentlich und warum ist sie aktueller denn je?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/Mystisches+Stillleben+mit+Heilpflanzen+und+Kra-utern_+Ein+alter+Holztisch+voller+Glasflaschen+mit+goldenen+Tinkturen-+Mo-rser+mit+frischen+gru-nen+Bla-ttern-+getrocknete+Kra-uterbu-ndel-+daneben+ein+alchemistisches+Symbol+oder+ein+offenes+B.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Spagyrik – eine alte Sprache der Wandlung
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir heute das Wort Spagyrik hören, fällt fast automatisch ein Name. Paracelsus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er gilt als ihr großer Erneuerer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch er war nicht ihr Ursprung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er wurde in eine Zeit des Umbruchs geboren –
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          am Übergang vom Mittelalter in eine neue Epoche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er studierte alte Schriften, kannte Wissen aus unterschiedlichen Kulturräumen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          und ordnete es neu.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht, um etwas zu erfinden,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          sondern um etwas Vergessenes wieder in eine neue Zeit zu tragen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch die Spagyrik selbst ist viel älter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihre Spuren finden sich bereits in der Antike –
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          in Ägypten, Griechenland und Mesopotamien.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vermutlich reichen ihre Wurzeln noch weiter zurück,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          bis in den indischen Raum.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie genau die Menschen damals destillierten, wissen wir heute nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So wie wir auch die Bauweise der Pyramiden nicht bis ins Letzte verstehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was wir jedoch wissen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schon früh bestand der Wunsch, Stoffe in ihre Essenz zu zerlegen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          und sie neu zusammenzufügen –
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          nicht aus Neugier allein,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          sondern aus dem tiefen Bedürfnis nach Heilung und Wandlung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bis ins 16. Jahrhundert wurde Krankheit vor allem als Ungleichgewicht der Körpersäfte verstanden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann kam eine neue Sichtweise auf:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Ursache von Krankheit wurde im Geistigen verortet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine radikale Wende.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute würden wir sagen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Keine körperliche Erkrankung ohne seelischen Hintergrund.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für mich ist das ein früher Ursprung dessen,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          was wir heute als Organsprache verstehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Spagyrik war dabei nie die Arbeit mit einzelnen Pflanzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie war immer Beziehung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mischung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zusammenspiel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Pflanzen wurden nicht isoliert betrachtet,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          sondern in ihrem Zusammenspiel gelesen –
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          als Träger von Kräften, Qualitäten und Wandlungsimpulsen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eng verbunden ist die Spagyrik mit der Alchemie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele verbinden damit dunkle Bilder:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          rauchende Öfen, geheimnisvolle Symbole, die Suche nach Gold.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch Alchemie war mehr als Magie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie war eine anerkannte Wissenschaft ihrer Zeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und ihr medizinischer Zweig lebt bis heute fort –
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          in der Spagyrik.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Laufe der Jahrhunderte wurde dieses Wissen weitergetragen, verfeinert, neu interpretiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute sind verschiedene spagyrische Herstellungsverfahren klar definiert
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          und festgeschrieben –
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ein Zeichen dafür, dass diese alte Heilkunst auch in der Gegenwart ihren Platz hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wichtig ist mir dabei eines:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Spagyrik gibt es nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es haben sich unterschiedliche Richtungen entwickelt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manche bleiben eng an alchemistischen Traditionen,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          andere verbinden Spagyrik mit psychologischen, spirituellen oder naturwissenschaftlichen Zugängen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was sie alle verbindet,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ist die Arbeit mit den Elementen – Feuer, Wasser, Luft und Erde –,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          die Idee der Quintessenz
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          und die drei Prinzipien Sal, Sulfur und Mercurius.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für mich ist Spagyrik mehr als ein Heilverfahren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie ist eine Sprache.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Brücke zwischen Materie und Geist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In meiner Arbeit verbinde ich spagyrische Essenzen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          mit dem Seelenblick der Iridologie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jede Mischung ist für mich ein individueller Schlüssel –
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          zu deinem Seelenplan,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          zu deinen gewählten Lernfeldern,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          zu dem, was sich in diesem Leben entfalten will.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Spagyrik wirkt nicht, weil sie „etwas wegmacht“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie erinnert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie ordnet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie bringt in Schwingung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So verstehe ich Spagyrik:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            als Erbe der Alchemie,
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
             als Medizin der Seele,
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            und als Begleiterin in Zeiten des Wandels.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Verbundenheit
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tanja · Naeli
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 16:48:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.naeli.at/ist-die-spagyrik-aelter-als-die-pyramiden</guid>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Spagyrik &amp; europäische Naturheilkunde: warum Heilung vor deiner Haustür beginnt</title>
      <link>https://www.naeli.at/spagyrik-europaeische-naturheilkunde-warum-heilung-vor-deiner-haustuer-beginnt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Regionale Heilpflanzen stehen uns am nächsten 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/0c04cf41b3924ca29924d9dd85784e4f/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+5.+Jan.+2026-+17_01_31.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Warum ich mit europäischer Naturheilkunde und Spagyrik arbeite
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In einer Zeit, in der uns Heilmethoden aus aller Welt jederzeit zur Verfügung stehen,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          stellt sich mir immer wieder eine stille, grundlegende Frage:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was ist für uns Menschen hier – in Mitteleuropa – wirklich heilsam?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn ich nach innen höre, ist die Antwort klar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heilung geschieht dort, wo Körper, Seele und Umgebung in Resonanz treten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wo wir mit Energien arbeiten, die aus dem kulturellen, landschaftlichen und seelischen Raum stammen, in dem wir verwurzelt sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heilung bedeutet für mich nicht nur, Symptome zu lindern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie bedeutet, wieder in Beziehung zu kommen –
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          mit dem eigenen Körper, der eigenen Geschichte und der Natur, die uns umgibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Also richte ich den Blick auf das, was direkt vor unserer Haustür wächst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Natur besitzt eine tiefe Intelligenz. Sie schenkt uns genau jene Pflanzen,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          die in Beziehung zu unserem Leben stehen. Sie wachsen dort, wo wir atmen, gehen, arbeiten und ruhen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aus meinem eigenen Leben kenne ich dieses Prinzip sehr gut. Vor meiner Haustür wuchs über Jahre hinweg reichlich Brennnessel. Und tatsächlich war es meine Nierenenergie, die nach Unterstützung rief.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Pflanze bot sich an. Sie stärkte mich körperlich und energetisch –
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          und nährte mich zugleich ganz konkret, als Nahrung im Frühling.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Solche Begegnungen sind für mich kein Zufall. Ich bin überzeugt:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unsere Heilpflanzen finden uns. Sie siedeln sich dort an, wo sie gebraucht werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht laut, nicht spektakulär – sondern beständig und verlässlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich dürfen wir von Heiltraditionen anderer Kulturen lernen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieses Wissen ist kostbar. Und doch bleibt für mich eine Frage offen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist alles, was möglich ist, auch für uns gemacht?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Pflanzen aus fernen Regionen sind an ein anderes Klima angepasst,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          an andere Ernährungsweisen, an andere energetische Prägungen. Nicht jedes System kann diese Kräfte integrieren. Manchmal entsteht statt Heilung Überforderung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Spagyrik ist für mich hier ein Schlüssel. Sie verbindet altes europäisches Heilwissen mit einer ganzheitlichen Sicht auf den Menschen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie arbeitet mit Pflanzen, die in unserem Kulturraum verwurzelt sind –
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          und wirkt nicht nur auf der stofflichen, sondern auch auf der energetischen Ebene.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Spagyrik bringt Körper, Geist und Seele in Einklang mit dem eigenen Ursprung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Zusammenhang begegnet mir immer häufiger der Wunsch nach Heilung in der Ferne. Exotische Retreats, weite Reisen, kraftvolle Pflanzenzeremonien aus anderen Kontinenten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und immer wieder stellt sich mir dieselbe Frage: Warum suchen wir in der Ferne,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          was hier seit Jahrhunderten vorhanden ist?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch unsere Landschaft kennt mächtige Pflanzenlehrer. Auch unsere Kultur kennt Rituale, Übergänge und Heilwege. Jede Region dieser Erde trägt ihre eigene Medizin.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir sie vergessen, verlieren wir nicht nur kulturelles Wissen – wir verlieren den Zugang zu einer Heilkraft, die auf uns abgestimmt ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für mich bedeutet Heilung, achtsam mit uns selbst und der Natur umzugehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Sprache der Pflanzen vor unserer Haustür wieder zu hören. Und ihr zu vertrauen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die europäische Naturheilkunde – und besonders die Spagyrik –
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ist für mich ein Weg, diese Verbindung lebendig zu halten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn wahre Heilung geschieht dort, wo wir in Resonanz mit unserer Umgebung leben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Welche Pflanzen warten heute vor deiner Tür auf dich?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Herzlichst
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Naeli
         &#xD;
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      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 12:31:25 GMT</pubDate>
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